Die Balkontür steht offen. Schon seit dem frühen Morgen.
Die Luft ist mild. Nicht warm. Noch nicht. Aber warm genug, um nicht darüber nachzudenken, ob man eine Jacke braucht. Irgendwann in den letzten Wochen ist dieser Gedanke einfach verschwunden.
Ich stelle die Kaffeetasse auf den Tisch und bleibe einen Moment stehen.
Draußen bewegt sich kaum etwas. Ein paar Blätter im Wind. Ein Vogel irgendwo in der Ferne. Die Stadt ist noch nicht richtig wach.
Morgen beginnt offiziell der Sommer.
Früher hätte ich darüber wahrscheinlich gar nicht nachgedacht. Ein Datum im Kalender. Mehr nicht.
Heute fühlt es sich anders an.
Vielleicht, weil man mit den Jahren lernt, dass nicht alles mit einem Knall beginnt. Manche Dinge kündigen sich leise an. Sie stehen eine Weile vor der Tür. Warten. Werden langsam Teil des Alltags.
So wie dieser Morgen. Ich nehme einen Schluck Kaffee.
Die Tür bleibt offen. Nicht, weil es nötig wäre.
Sondern weil es sich richtig anfühlt.
Für frische Luft. Für neue Gedanken. Für alles, was vielleicht kommt. Oder auch nicht.
Manchmal reicht es zu wissen, dass man die Tür nicht mehr geschlossen halten muss.
Ich bleibe noch einen Augenblick stehen.
Dann beginnt der Tag.
Ein Morgen. Ein Mann. Ein maennerformat original.
Die Balkontür steht offen. Schon seit dem frühen Morgen.
Die Luft ist mild. Nicht warm. Noch nicht. Aber warm genug, um nicht darüber nachzudenken, ob man eine Jacke braucht. Irgendwann in den letzten Wochen ist dieser Gedanke einfach verschwunden.
Ich stelle die Kaffeetasse auf den Tisch und bleibe einen Moment stehen.
Draußen bewegt sich kaum etwas. Ein paar Blätter im Wind. Ein Vogel irgendwo in der Ferne. Die Stadt ist noch nicht richtig wach.
Morgen beginnt offiziell der Sommer.
Früher hätte ich darüber wahrscheinlich gar nicht nachgedacht. Ein Datum im Kalender. Mehr nicht.
Heute fühlt es sich anders an.
Vielleicht, weil man mit den Jahren lernt, dass nicht alles mit einem Knall beginnt. Manche Dinge kündigen sich leise an. Sie stehen eine Weile vor der Tür. Warten. Werden langsam Teil des Alltags.
So wie dieser Morgen. Ich nehme einen Schluck Kaffee.
Die Tür bleibt offen. Nicht, weil es nötig wäre.
Sondern weil es sich richtig anfühlt.
Für frische Luft. Für neue Gedanken. Für alles, was vielleicht kommt. Oder auch nicht.
Manchmal reicht es zu wissen, dass man die Tür nicht mehr geschlossen halten muss.
Ich bleibe noch einen Augenblick stehen.
Dann beginnt der Tag.
Ein Morgen. Ein Mann. Ein maennerformat original.
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