Schönen Guten Morgen!
Manchmal steht ein nerviges Meeting schon vor dem ersten Kaffee im Kopf.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Donnerstag, der 2. Juli 2026.
Es gibt diese Morgen, da wacht man auf und der erste Gedanke ist nicht Licht, Sommer, Kaffee oder ein guter Start in den Tag. Sondern: Ach ja. Dieses Meeting. Und ganz ehrlich — da kann einem die Laune schon früh ein kleines Stück absacken.
Nicht, weil gleich der ganze Tag verloren wäre. Nicht, weil man an so etwas zerbrechen würde. Aber weil es eben genau diese Termine gibt, auf die man keine Lust hat. Gespräche, die zäh wirken, Runden, die unnötig lang werden könnten, Dinge, bei denen man am liebsten sagen würde: Könnten wir das heute vielleicht einfach überspringen? Ich glaube, das kennt fast jeder.
Und vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Nicht jeder Tag beginnt mit Begeisterung. Aber er darf trotzdem gut werden. Denn nur weil am Morgen schon etwas Nerviges im Kalender steht, heißt das noch lange nicht, dass der ganze Tag daran verloren gehen muss. Man darf genervt sein. Man darf kurz innerlich die Augen verdrehen. Man darf sich wünschen, dass manche Dinge kürzer, klarer oder einfach ganz weg wären. Aber dann geht man eben trotzdem los.
Nicht mit künstlichem Daueroptimismus. Nicht mit dieser anstrengenden Haltung, alles sofort schönreden zu müssen. Sondern eher mit einem ehrlichen: Ja, ich hab da keine Lust drauf. Und trotzdem krieg ich den Tag hin. Ich finde, genau darin steckt oft mehr Stärke als in jedem Motivationsspruch. Denn das Leben besteht eben nicht nur aus Lieblingsprojekten, leichten Tagen und Terminen, auf die man sich freut. Es besteht auch aus Meetings, Pflichtpunkten, zähen Gesprächen und diesen Momenten, in denen man lieber weglaufen würde. Aber gerade dann hilft es manchmal, sich nicht den ganzen Tag davon kapern zu lassen.
Vielleicht ist das Meeting nervig. Aber es ist nicht der ganze Tag. Vielleicht ist dieser Termin lästig. Aber er ist nicht alles, was heute auf Dich wartet.
Dazwischen gibt es trotzdem noch Kaffee. Luft. Einen guten Gedanken. Einen Moment Ruhe. Vielleicht etwas, das gelingt. Vielleicht sogar etwas, das überraschend besser wird, als man morgens dachte. Und genau daran würde ich mich heute festhalten.
Tipp des Tages:
Wenn heute etwas Nerviges auf Dich wartet, mach es innerlich nicht größer, als es ist. Es ist ein Teil des Tages — nicht sein ganzes Gesicht.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und manchmal ist der schönste Gedanke am Morgen nicht „Ich hab Lust drauf“, sondern einfach: „Ich krieg das trotzdem hin.“
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Manchmal steht ein nerviges Meeting schon vor dem ersten Kaffee im Kopf.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Donnerstag, der 2. Juli 2026.
Es gibt diese Morgen, da wacht man auf und der erste Gedanke ist nicht Licht, Sommer, Kaffee oder ein guter Start in den Tag. Sondern: Ach ja. Dieses Meeting. Und ganz ehrlich — da kann einem die Laune schon früh ein kleines Stück absacken.
Nicht, weil gleich der ganze Tag verloren wäre. Nicht, weil man an so etwas zerbrechen würde. Aber weil es eben genau diese Termine gibt, auf die man keine Lust hat. Gespräche, die zäh wirken, Runden, die unnötig lang werden könnten, Dinge, bei denen man am liebsten sagen würde: Könnten wir das heute vielleicht einfach überspringen? Ich glaube, das kennt fast jeder.
Und vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Nicht jeder Tag beginnt mit Begeisterung. Aber er darf trotzdem gut werden. Denn nur weil am Morgen schon etwas Nerviges im Kalender steht, heißt das noch lange nicht, dass der ganze Tag daran verloren gehen muss. Man darf genervt sein. Man darf kurz innerlich die Augen verdrehen. Man darf sich wünschen, dass manche Dinge kürzer, klarer oder einfach ganz weg wären. Aber dann geht man eben trotzdem los.
Nicht mit künstlichem Daueroptimismus. Nicht mit dieser anstrengenden Haltung, alles sofort schönreden zu müssen. Sondern eher mit einem ehrlichen: Ja, ich hab da keine Lust drauf. Und trotzdem krieg ich den Tag hin. Ich finde, genau darin steckt oft mehr Stärke als in jedem Motivationsspruch. Denn das Leben besteht eben nicht nur aus Lieblingsprojekten, leichten Tagen und Terminen, auf die man sich freut. Es besteht auch aus Meetings, Pflichtpunkten, zähen Gesprächen und diesen Momenten, in denen man lieber weglaufen würde. Aber gerade dann hilft es manchmal, sich nicht den ganzen Tag davon kapern zu lassen.
Vielleicht ist das Meeting nervig. Aber es ist nicht der ganze Tag. Vielleicht ist dieser Termin lästig. Aber er ist nicht alles, was heute auf Dich wartet.
Dazwischen gibt es trotzdem noch Kaffee. Luft. Einen guten Gedanken. Einen Moment Ruhe. Vielleicht etwas, das gelingt. Vielleicht sogar etwas, das überraschend besser wird, als man morgens dachte. Und genau daran würde ich mich heute festhalten.
Tipp des Tages:
Wenn heute etwas Nerviges auf Dich wartet, mach es innerlich nicht größer, als es ist. Es ist ein Teil des Tages — nicht sein ganzes Gesicht.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und manchmal ist der schönste Gedanke am Morgen nicht „Ich hab Lust drauf“, sondern einfach: „Ich krieg das trotzdem hin.“
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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