Schönen Guten Morgen!
Zwischen Einkaufsstress und Osterruhe.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Samstag, der 4. April 2026.
Dieser Samstag hat ja seinen ganz eigenen Charakter. Er liegt zwischen den Feiertagen, und genau das merkt man meistens auch. In den Geschäften ist noch mal ordentlich was los, auf den Straßen sowieso, und irgendwo zwischen Einkaufszettel, Parkplatzsuche und dem Gedanken „Ach, das brauchen wir auch noch“ wächst gleichzeitig schon die Vorfreude auf ein paar ruhigere Ostertage. Ich finde, genau diese Mischung ist sehr typisch.
Einerseits ist da noch Bewegung.Noch etwas Erledigen. Noch ein bisschen Trubel. Und andererseits merkt man schon: Es zieht langsam in Richtung Ruhe.
Vielleicht ist genau das heute auch der schöne Gedanke: Man muss nicht so tun, als wäre alles schon entspannt, wenn der Tag noch ziemlich voll wirkt. Aber man darf sich trotzdem schon auf das freuen, was danach kommt.
Auf ruhigere Stunden. Auf ein bisschen langsameres Leben. Vielleicht auf gutes Essen, auf vertraute Menschen, auf Zeit für sich oder einfach auf dieses angenehme Gefühl, dass der Kalender mal nicht permanent etwas von einem will. Und ganz ehrlich: Diese Vorfreude ist doch auch etwas Schönes.
Ich glaube, wir übersehen oft, wie gut es tun kann, nicht nur den Stress wahrzunehmen, sondern auch das, was schon dahinter wartet. Gerade an solchen Tagen, an denen der Kopf schnell voll wird, die Läden voller sind als einem lieb ist und man selbst innerlich schon halb zwischen Einkaufskorb und Osterkaffee pendelt.
Vielleicht hilft genau das heute: nicht nur auf das Müssen zu schauen, sondern auch auf das Danach. Denn ja, vielleicht ist heute noch einiges zu tun. Aber es ist eben auch ein Tag, der in etwas Ruhigeres hineinführt. In freundlichere Stunden. In ein bisschen mehr Luft. Ich finde, das macht vieles gleich angenehmer.
Und vielleicht darfst Du Dir heute genau das zwischendurch immer wieder sagen: Es ist okay, wenn noch etwas los ist. Aber die Ruhe kommt schon näher.
Tipp des Tages:
Lass Dich heute vom Trubel nicht komplett einfangen — und freu Dich ruhig schon bewusst auf das, was danach ruhiger wird.
Komm gut in diesen Samstag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls Du heute an der Kasse stehst und innerlich schon leicht genervt bist: Du bist damit ziemlich sicher nicht allein.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Zwischen Einkaufsstress und Osterruhe.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Samstag, der 4. April 2026.
Dieser Samstag hat ja seinen ganz eigenen Charakter. Er liegt zwischen den Feiertagen, und genau das merkt man meistens auch. In den Geschäften ist noch mal ordentlich was los, auf den Straßen sowieso, und irgendwo zwischen Einkaufszettel, Parkplatzsuche und dem Gedanken „Ach, das brauchen wir auch noch“ wächst gleichzeitig schon die Vorfreude auf ein paar ruhigere Ostertage. Ich finde, genau diese Mischung ist sehr typisch.
Einerseits ist da noch Bewegung.Noch etwas Erledigen. Noch ein bisschen Trubel. Und andererseits merkt man schon: Es zieht langsam in Richtung Ruhe.
Vielleicht ist genau das heute auch der schöne Gedanke: Man muss nicht so tun, als wäre alles schon entspannt, wenn der Tag noch ziemlich voll wirkt. Aber man darf sich trotzdem schon auf das freuen, was danach kommt.
Auf ruhigere Stunden. Auf ein bisschen langsameres Leben. Vielleicht auf gutes Essen, auf vertraute Menschen, auf Zeit für sich oder einfach auf dieses angenehme Gefühl, dass der Kalender mal nicht permanent etwas von einem will. Und ganz ehrlich: Diese Vorfreude ist doch auch etwas Schönes.
Ich glaube, wir übersehen oft, wie gut es tun kann, nicht nur den Stress wahrzunehmen, sondern auch das, was schon dahinter wartet. Gerade an solchen Tagen, an denen der Kopf schnell voll wird, die Läden voller sind als einem lieb ist und man selbst innerlich schon halb zwischen Einkaufskorb und Osterkaffee pendelt.
Vielleicht hilft genau das heute: nicht nur auf das Müssen zu schauen, sondern auch auf das Danach. Denn ja, vielleicht ist heute noch einiges zu tun. Aber es ist eben auch ein Tag, der in etwas Ruhigeres hineinführt. In freundlichere Stunden. In ein bisschen mehr Luft. Ich finde, das macht vieles gleich angenehmer.
Und vielleicht darfst Du Dir heute genau das zwischendurch immer wieder sagen: Es ist okay, wenn noch etwas los ist. Aber die Ruhe kommt schon näher.
Tipp des Tages:
Lass Dich heute vom Trubel nicht komplett einfangen — und freu Dich ruhig schon bewusst auf das, was danach ruhiger wird.
Komm gut in diesen Samstag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls Du heute an der Kasse stehst und innerlich schon leicht genervt bist: Du bist damit ziemlich sicher nicht allein.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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