Schönen Guten Morgen!
Ein Monat geht. Der Frühling bleibt.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Dienstag, der 31. März 2026.
Und da ist er also schon: der letzte Tag im März.
Ich finde ja, solche Tage haben immer etwas Eigenes. Nicht laut, nicht dramatisch, aber doch besonders. So ein Monatsende ist ja oft mehr als nur ein Kalenderblatt, das umspringt. Es ist auch ein kleiner Moment zum Innehalten. Zum Schauen. Zum Merken: Schon wieder ein Stück weiter.
Und ganz ehrlich — der März hatte schon was.
Vielleicht nicht jeden Tag mit Glanz und Gloria. Vielleicht nicht geschniegelt wie ein Monat, der sich unbedingt in Szene setzen wollte. Aber er hatte seine Momente. Mehr Licht. Erste Frühlingsgefühle. Blumen hier, mildere Luft da, längere Abende in Sichtweite — und dieses leise Gefühl, dass sich langsam etwas verändert.
Ich mag das.
Gerade weil der März oft kein Monat für große Show ist. Er kommt eher still daher, tastet sich vor, probiert schon mal den Frühling an und lässt uns dabei manchmal noch in der Jacke stehen. Aber genau das macht ihn auch sympathisch. Er verspricht nicht zu viel. Er zeigt einfach: Es geht wieder los.
Und vielleicht gilt das nicht nur für die Jahreszeit.
Vielleicht war auch in Deinem März etwas dabei, das sich langsam bewegt hat.
Ein Gedanke.
Eine Entscheidung.
Eine Stimmung.
Ein kleiner Neuanfang.
Oder einfach das Gefühl, dass manches wieder etwas heller geworden ist.
Nicht alles muss riesig sein, um Bedeutung zu haben.
Vielleicht ist genau das heute ein schöner Gedanke für den letzten Märztag: Nicht nur auf das schauen, was nicht war. Sondern auch auf das, was da war. An Momenten. An Entwicklung. An Leben. An kleinen Zeichen, dass nicht alles stillsteht.
Denn manchmal sind es gerade diese Monate dazwischen, die mehr mit uns machen, als wir zunächst glauben.
Und morgen beginnt dann schon der April.
Auch wieder so ein Kandidat mit eigenem Kopf. Aber heute gehört noch dem März.
Dem Monat, der den Frühling hereingelassen hat.
Dem Monat, der wieder Licht gebracht hat.
Und vielleicht auch ein kleines bisschen mehr Luft.
Ich finde, das darf man ruhig würdigen.
Tipp des Tages:
Nimm Dir heute einen kurzen Moment und frag Dich nicht nur, was der März nicht gebracht hat — sondern auch, was er vielleicht still mitgebracht hat.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und wenn Du beim Wort April schon leicht nervös wirst: Ich verstehe das. Aber heute gehört erst mal noch dem März.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Ein Monat geht. Der Frühling bleibt.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Dienstag, der 31. März 2026.
Und da ist er also schon: der letzte Tag im März.
Ich finde ja, solche Tage haben immer etwas Eigenes. Nicht laut, nicht dramatisch, aber doch besonders. So ein Monatsende ist ja oft mehr als nur ein Kalenderblatt, das umspringt. Es ist auch ein kleiner Moment zum Innehalten. Zum Schauen. Zum Merken: Schon wieder ein Stück weiter.
Und ganz ehrlich — der März hatte schon was.
Vielleicht nicht jeden Tag mit Glanz und Gloria. Vielleicht nicht geschniegelt wie ein Monat, der sich unbedingt in Szene setzen wollte. Aber er hatte seine Momente. Mehr Licht. Erste Frühlingsgefühle. Blumen hier, mildere Luft da, längere Abende in Sichtweite — und dieses leise Gefühl, dass sich langsam etwas verändert.
Ich mag das.
Gerade weil der März oft kein Monat für große Show ist. Er kommt eher still daher, tastet sich vor, probiert schon mal den Frühling an und lässt uns dabei manchmal noch in der Jacke stehen. Aber genau das macht ihn auch sympathisch. Er verspricht nicht zu viel. Er zeigt einfach: Es geht wieder los.
Und vielleicht gilt das nicht nur für die Jahreszeit.
Vielleicht war auch in Deinem März etwas dabei, das sich langsam bewegt hat.
Ein Gedanke.
Eine Entscheidung.
Eine Stimmung.
Ein kleiner Neuanfang.
Oder einfach das Gefühl, dass manches wieder etwas heller geworden ist.
Nicht alles muss riesig sein, um Bedeutung zu haben.
Vielleicht ist genau das heute ein schöner Gedanke für den letzten Märztag: Nicht nur auf das schauen, was nicht war. Sondern auch auf das, was da war. An Momenten. An Entwicklung. An Leben. An kleinen Zeichen, dass nicht alles stillsteht.
Denn manchmal sind es gerade diese Monate dazwischen, die mehr mit uns machen, als wir zunächst glauben.
Und morgen beginnt dann schon der April.
Auch wieder so ein Kandidat mit eigenem Kopf. Aber heute gehört noch dem März.
Dem Monat, der den Frühling hereingelassen hat.
Dem Monat, der wieder Licht gebracht hat.
Und vielleicht auch ein kleines bisschen mehr Luft.
Ich finde, das darf man ruhig würdigen.
Tipp des Tages:
Nimm Dir heute einen kurzen Moment und frag Dich nicht nur, was der März nicht gebracht hat — sondern auch, was er vielleicht still mitgebracht hat.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und wenn Du beim Wort April schon leicht nervös wirst: Ich verstehe das. Aber heute gehört erst mal noch dem März.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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