Schönen Guten Morgen!
Mitten im März. Mitten im Leben. Mitten im Morgenblick.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Montag, der 16. März 2026.
Manchmal finde ich, die Mitte eines Monats hat ihren ganz eigenen Charakter.
Der Anfang ist vorbei. Der Kalender ist nicht mehr frisch. Die ersten Pläne sind schon angelaufen, der Alltag hat einen wieder halbwegs fest im Griff — und irgendwo zwischen To-do-Liste, Kaffee und Wetterumschwung merkt man: Jetzt sind wir wirklich drin.
Mitten im März. Mitten im Monat. Und vielleicht auch ein kleines bisschen mitten bei uns selbst.
Ich mag solche Momente.
Nicht, weil sie besonders spektakulär wären. Sondern gerade, weil sie so ehrlich sind. Der große Jahresanfangszauber ist längst weitergezogen, der Frühling klopft zwar schon an, steht aber auch noch nicht geschniegelt vor der Tür — und wir? Wir machen weiter. Hoffentlich mit genug Kaffee. Und im besten Fall mit einem ganz guten Gefühl.
Und genau deshalb passt es für mich heute auch so schön, dass der Morgenblick hier gerade ein wenig frischer, persönlicher und klarer weitergeht.
Nicht komplett neu. Nicht verkleidet. Nicht auf einmal irgendetwas, das er nie war.
Sondern immer noch der Morgenblick. Nur vielleicht noch ein bisschen mehr das, was er sein soll: mein täglicher Gruß an Dich. Mit Gedanken, Haltung, Leben, kleinen Beobachtungen und dem ehrlichen Versuch, Dir am Morgen etwas Gutes mitzugeben.
Vielleicht ist genau das ja auch ein schönes Bild für diese Monatsmitte: Man muss nicht immer alles neu erfinden. Manchmal reicht es schon, etwas, das man liebt, wieder bewusster zu leben. Etwas schöner. Etwas klarer. Etwas näher bei sich.
Und vielleicht gilt das heute nicht nur für den Morgenblick.
Vielleicht gilt das auch für Dich.
Du musst an diesem Montag nicht schon alles gelöst haben. Nicht alles perfekt sortiert. Nicht jede Frage beantwortet. Nicht jedes Gefühl geschniegelt und ordentlich beschriftet.
Es reicht völlig, da zu sein. In diesen Tag zu gehen. In diesen März. In diese Woche. Mit dem, was da ist.
Und vielleicht mit dem kleinen Gedanken: Auch mitten im Monat kann sich etwas gut anfühlen. Auch jetzt kann etwas leichter werden. Auch jetzt kann man sich selbst wieder ein bisschen näherkommen.
Ich finde, das ist gar kein schlechter Start in einen Montag.
Tipp des Tages: Mach die Monatsmitte nicht kleiner, als sie ist. Auch die Tage dazwischen dürfen Bedeutung haben.
P.S.: Und falls der Montag heute etwas zu sehr Montag spielt: Der März meint es gerade eigentlich ganz gut mit uns.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Mitten im März. Mitten im Leben. Mitten im Morgenblick.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Montag, der 16. März 2026.
Manchmal finde ich, die Mitte eines Monats hat ihren ganz eigenen Charakter.
Der Anfang ist vorbei. Der Kalender ist nicht mehr frisch. Die ersten Pläne sind schon angelaufen, der Alltag hat einen wieder halbwegs fest im Griff — und irgendwo zwischen To-do-Liste, Kaffee und Wetterumschwung merkt man: Jetzt sind wir wirklich drin.
Mitten im März. Mitten im Monat. Und vielleicht auch ein kleines bisschen mitten bei uns selbst.
Ich mag solche Momente.
Nicht, weil sie besonders spektakulär wären. Sondern gerade, weil sie so ehrlich sind. Der große Jahresanfangszauber ist längst weitergezogen, der Frühling klopft zwar schon an, steht aber auch noch nicht geschniegelt vor der Tür — und wir? Wir machen weiter. Hoffentlich mit genug Kaffee. Und im besten Fall mit einem ganz guten Gefühl.
Und genau deshalb passt es für mich heute auch so schön, dass der Morgenblick hier gerade ein wenig frischer, persönlicher und klarer weitergeht.
Nicht komplett neu. Nicht verkleidet. Nicht auf einmal irgendetwas, das er nie war.
Sondern immer noch der Morgenblick. Nur vielleicht noch ein bisschen mehr das, was er sein soll: mein täglicher Gruß an Dich. Mit Gedanken, Haltung, Leben, kleinen Beobachtungen und dem ehrlichen Versuch, Dir am Morgen etwas Gutes mitzugeben.
Vielleicht ist genau das ja auch ein schönes Bild für diese Monatsmitte: Man muss nicht immer alles neu erfinden. Manchmal reicht es schon, etwas, das man liebt, wieder bewusster zu leben. Etwas schöner. Etwas klarer. Etwas näher bei sich.
Und vielleicht gilt das heute nicht nur für den Morgenblick.
Vielleicht gilt das auch für Dich.
Du musst an diesem Montag nicht schon alles gelöst haben. Nicht alles perfekt sortiert. Nicht jede Frage beantwortet. Nicht jedes Gefühl geschniegelt und ordentlich beschriftet.
Es reicht völlig, da zu sein. In diesen Tag zu gehen. In diesen März. In diese Woche. Mit dem, was da ist.
Und vielleicht mit dem kleinen Gedanken: Auch mitten im Monat kann sich etwas gut anfühlen. Auch jetzt kann etwas leichter werden. Auch jetzt kann man sich selbst wieder ein bisschen näherkommen.
Ich finde, das ist gar kein schlechter Start in einen Montag.
Tipp des Tages: Mach die Monatsmitte nicht kleiner, als sie ist. Auch die Tage dazwischen dürfen Bedeutung haben.
P.S.: Und falls der Montag heute etwas zu sehr Montag spielt: Der März meint es gerade eigentlich ganz gut mit uns.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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