Schönen Guten Morgen!
Manchmal weiß ein Morgen sofort, wie er Dir auf die Nerven gehen will.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Samstag, der 4. Juli 2026.
Es gibt diese Morgen, da läuft einfach schon früh etwas schief. Nicht dramatisch. Nicht weltbewegend. Aber genau genug, dass man kurz denkt: Ach komm. Ernsthaft jetzt?
Der Kaffee ist aus. Die Zahnbürste fällt ins Klo. Irgendetwas kippt um. Man stößt sich den Fuß. Und noch bevor der Tag überhaupt richtig begonnen hat, hat er schon diesen leicht chaotischen Beigeschmack, bei dem man am liebsten kurz wieder ins Bett verschwinden würde. Ich finde, genau solche Momente haben etwas erstaunlich Ehrliches.
Denn sie erinnern einen daran, dass nicht jeder Tag perfekt startet — äh, nein, das Wort benutzen wir ja nicht mehr 😉 sondern dass das Leben manchmal einfach morgens schon mit leichter Sabotage beginnt. Und ganz ehrlich: Da darf man genervt sein. Man darf kurz fluchen. Man darf die Augen verdrehen. Man darf sehr deutlich finden, dass der Tag bitte gern noch mal neu ansetzen dürfte. Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Ein blöder Start ist noch kein verlorener Tag.
Denn so nervig solche Morgenmomente auch sind — sie müssen nicht automatisch alles ruinieren. Ja, der Anfang war unerquicklich. Ja, man hätte sich einen würdevolleren Einstieg gewünscht. Aber oft bleibt es eben genau das: ein blöder Anfang. Nicht mehr. Nicht weniger. Und manchmal hilft schon dieser Gedanke. Nicht jede kleine Katastrophe am Morgen ist gleich ein Omen. Manchmal ist sie einfach nur… Pech. Dummes Timing. Leichte Alltags-Comedy ohne Publikum.
Und dann macht man eben weiter. Vielleicht mit weniger Eleganz als geplant. Vielleicht mit etwas mehr Kaffeehunger als sonst. Aber doch. Ich mag an solchen Tagen fast schon, dass sie einen zwingen, das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Nicht jeder Morgen ist poetisch. Nicht jeder beginnt mit Licht, Ruhe und einem perfekt komponierten Start. Manche starten eben mit Zahnbürsten-Klo-Drama und der bitteren Erkenntnis, dass man dringend Kaffee-Nachschub braucht. Und trotzdem kann der Tag am Ende gut werden.
Vielleicht sogar gerade deshalb, weil man morgens schon alles einmal kurz absurd fand und dann beschließt: So. Jetzt erst recht.
Tipp des Tages:
Wenn heute früh schon etwas schiefläuft, mach kein Tagesurteil draus — manchmal war es einfach nur ein doofer Start.
Komm gut in diesen Samstag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls der Kaffee aus ist, bevor der Tag überhaupt begonnen hat, ist das emotional gesehen schon eine mittlere Prüfung.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Manchmal weiß ein Morgen sofort, wie er Dir auf die Nerven gehen will.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Samstag, der 4. Juli 2026.
Es gibt diese Morgen, da läuft einfach schon früh etwas schief. Nicht dramatisch. Nicht weltbewegend. Aber genau genug, dass man kurz denkt: Ach komm. Ernsthaft jetzt?
Der Kaffee ist aus. Die Zahnbürste fällt ins Klo. Irgendetwas kippt um. Man stößt sich den Fuß. Und noch bevor der Tag überhaupt richtig begonnen hat, hat er schon diesen leicht chaotischen Beigeschmack, bei dem man am liebsten kurz wieder ins Bett verschwinden würde. Ich finde, genau solche Momente haben etwas erstaunlich Ehrliches.
Denn sie erinnern einen daran, dass nicht jeder Tag perfekt startet — äh, nein, das Wort benutzen wir ja nicht mehr 😉 sondern dass das Leben manchmal einfach morgens schon mit leichter Sabotage beginnt. Und ganz ehrlich: Da darf man genervt sein. Man darf kurz fluchen. Man darf die Augen verdrehen. Man darf sehr deutlich finden, dass der Tag bitte gern noch mal neu ansetzen dürfte. Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Ein blöder Start ist noch kein verlorener Tag.
Denn so nervig solche Morgenmomente auch sind — sie müssen nicht automatisch alles ruinieren. Ja, der Anfang war unerquicklich. Ja, man hätte sich einen würdevolleren Einstieg gewünscht. Aber oft bleibt es eben genau das: ein blöder Anfang. Nicht mehr. Nicht weniger. Und manchmal hilft schon dieser Gedanke. Nicht jede kleine Katastrophe am Morgen ist gleich ein Omen. Manchmal ist sie einfach nur… Pech. Dummes Timing. Leichte Alltags-Comedy ohne Publikum.
Und dann macht man eben weiter. Vielleicht mit weniger Eleganz als geplant. Vielleicht mit etwas mehr Kaffeehunger als sonst. Aber doch. Ich mag an solchen Tagen fast schon, dass sie einen zwingen, das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Nicht jeder Morgen ist poetisch. Nicht jeder beginnt mit Licht, Ruhe und einem perfekt komponierten Start. Manche starten eben mit Zahnbürsten-Klo-Drama und der bitteren Erkenntnis, dass man dringend Kaffee-Nachschub braucht. Und trotzdem kann der Tag am Ende gut werden.
Vielleicht sogar gerade deshalb, weil man morgens schon alles einmal kurz absurd fand und dann beschließt: So. Jetzt erst recht.
Tipp des Tages:
Wenn heute früh schon etwas schiefläuft, mach kein Tagesurteil draus — manchmal war es einfach nur ein doofer Start.
Komm gut in diesen Samstag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls der Kaffee aus ist, bevor der Tag überhaupt begonnen hat, ist das emotional gesehen schon eine mittlere Prüfung.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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