Schönen Guten Morgen!
Nach so einem Wochenende schaut man anders auf die Stadt.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Dienstag, der 24. März 2026.
Gestern musste ich das alles erst mal ein bisschen sacken lassen. Denn auch wenn Wahlen natürlich Zahlen, Namen und Schlagzeilen produzieren — manchmal geht es um mehr. Manchmal merkt man erst einen Tag später, was da eigentlich passiert ist.
Und in Rosenheim ist am Wochenende wirklich etwas Historisches passiert.
Nach so vielen Jahren, in denen im Rathaus immer dieselbe politische Farbe den Ton angegeben hat, gibt es nun einen Wechsel. So etwas macht ja nicht nur politisch etwas mit einer Stadt. Es macht auch emotional etwas mit ihr. Es verändert den Blick. Die Gespräche. Vielleicht sogar ein kleines bisschen die Stimmung.
Ich finde, das darf man ruhig erst mal auf sich wirken lassen.
Nicht als großes Drama. Nicht als Triumphgeheul. Sondern als das, was es ist: ein Einschnitt.
Und Einschnitte haben ja oft zwei Seiten. Sie können verunsichern. Sie können Fragen aufwerfen. Aber sie tragen eben auch immer die Möglichkeit in sich, dass etwas neu gedacht wird.
Vielleicht ist genau das der Gedanke, den ich heute mag: Dass Veränderung nicht automatisch etwas Bedrohliches sein muss. Manchmal ist sie einfach ein Zeichen dafür, dass Menschen sich nach etwas anderem sehnen. Nach einem neuen Ton. Nach einem anderen Blick. Nach frischer Bewegung.
Ob am Ende alles besser wird? Das weiß heute natürlich noch niemand.
Aber vielleicht geht es im ersten Schritt auch gar nicht darum, sofort alles zu bewerten. Vielleicht reicht es erst mal, festzuhalten: Da hat sich etwas bewegt. Und allein das ist schon bemerkenswert.
Ich mag solche Momente, weil sie uns daran erinnern, dass nichts für immer festgeschrieben ist. Nicht in einer Stadt. Nicht im Leben. Nicht einmal dort, wo man lange dachte: Das bleibt jetzt einfach immer so.
Vielleicht steckt darin ja sogar etwas Tröstliches.
Dass Neues möglich ist. Dass Wandel passiert. Dass selbst eingespielte Dinge sich irgendwann drehen können.
Und vielleicht gilt das nicht nur fürs Rathaus.
Vielleicht auch für uns selbst. Für Gedanken, an denen wir festhängen. Für Routinen, die nicht mehr passen. Für Dinge, bei denen wir längst glauben, dass sie ohnehin nie anders werden.
Wer weiß.
Vielleicht beginnt auch Veränderung manchmal genau so: erst mal ungewohnt, dann spannend — und irgendwann ganz selbstverständlich.
Tipp des Tages:
Bewerte nicht jede Veränderung sofort. Manche Dinge brauchen einen Moment, bis man ihren Wert erkennt.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und ja — rein rechnerisch sind es nur noch neun Monate bis Heiligabend. Aber ich finde, wir bleiben bitte trotzdem erst mal noch ein bisschen im Frühling.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Nach so einem Wochenende schaut man anders auf die Stadt.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Dienstag, der 24. März 2026.
Gestern musste ich das alles erst mal ein bisschen sacken lassen. Denn auch wenn Wahlen natürlich Zahlen, Namen und Schlagzeilen produzieren — manchmal geht es um mehr. Manchmal merkt man erst einen Tag später, was da eigentlich passiert ist.
Und in Rosenheim ist am Wochenende wirklich etwas Historisches passiert.
Nach so vielen Jahren, in denen im Rathaus immer dieselbe politische Farbe den Ton angegeben hat, gibt es nun einen Wechsel. So etwas macht ja nicht nur politisch etwas mit einer Stadt. Es macht auch emotional etwas mit ihr. Es verändert den Blick. Die Gespräche. Vielleicht sogar ein kleines bisschen die Stimmung.
Ich finde, das darf man ruhig erst mal auf sich wirken lassen.
Nicht als großes Drama. Nicht als Triumphgeheul. Sondern als das, was es ist: ein Einschnitt.
Und Einschnitte haben ja oft zwei Seiten. Sie können verunsichern. Sie können Fragen aufwerfen. Aber sie tragen eben auch immer die Möglichkeit in sich, dass etwas neu gedacht wird.
Vielleicht ist genau das der Gedanke, den ich heute mag: Dass Veränderung nicht automatisch etwas Bedrohliches sein muss. Manchmal ist sie einfach ein Zeichen dafür, dass Menschen sich nach etwas anderem sehnen. Nach einem neuen Ton. Nach einem anderen Blick. Nach frischer Bewegung.
Ob am Ende alles besser wird? Das weiß heute natürlich noch niemand.
Aber vielleicht geht es im ersten Schritt auch gar nicht darum, sofort alles zu bewerten. Vielleicht reicht es erst mal, festzuhalten: Da hat sich etwas bewegt. Und allein das ist schon bemerkenswert.
Ich mag solche Momente, weil sie uns daran erinnern, dass nichts für immer festgeschrieben ist. Nicht in einer Stadt. Nicht im Leben. Nicht einmal dort, wo man lange dachte: Das bleibt jetzt einfach immer so.
Vielleicht steckt darin ja sogar etwas Tröstliches.
Dass Neues möglich ist. Dass Wandel passiert. Dass selbst eingespielte Dinge sich irgendwann drehen können.
Und vielleicht gilt das nicht nur fürs Rathaus.
Vielleicht auch für uns selbst. Für Gedanken, an denen wir festhängen. Für Routinen, die nicht mehr passen. Für Dinge, bei denen wir längst glauben, dass sie ohnehin nie anders werden.
Wer weiß.
Vielleicht beginnt auch Veränderung manchmal genau so: erst mal ungewohnt, dann spannend — und irgendwann ganz selbstverständlich.
Tipp des Tages:
Bewerte nicht jede Veränderung sofort. Manche Dinge brauchen einen Moment, bis man ihren Wert erkennt.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und ja — rein rechnerisch sind es nur noch neun Monate bis Heiligabend. Aber ich finde, wir bleiben bitte trotzdem erst mal noch ein bisschen im Frühling.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
DIESEN ARTIKEL JETZT TEILEN:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN: