Hey Männer,
dieser Winter fühlt sich anders an. Kälter vielleicht nicht unbedingt aber spürbarer.
Ich merke die Kälte nicht nur an den Händen oder im Gesicht. Ich merke sie tiefer. In den Knochen. In den Gelenken. In diesen kleinen Zimperlein, die man früher belächelt hat und heute genauer wahrnimmt.
Letztes Jahr bin ich 50 geworden. Und ich glaube, genau deshalb höre ich meinem Körper jetzt anders zu. Nicht ängstlich. Nicht übertrieben. Sondern aufmerksamer.
Früher war Kälte einfach Kälte. Heute ist sie ein Signal. Kein Warnschuss – eher ein leises Klopfen. So nach dem Motto: „Schau ein bisschen besser auf mich.“
👉 Älterwerden heißt nicht, schwächer zu werden. Aber es heißt, ehrlicher zu werden.
Ehrlicher mit dem eigenen Tempo. Mit den Pausen, die man braucht. Mit dem Eingeständnis, dass man nicht mehr alles wegsteckt und auch nicht mehr alles wegstecken muss.
Ich nehme mir im Winter mehr Zeit. Mehr Wärme. Mehr Rücksicht – nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Respekt vor dem, was mein Körper jeden Tag für mich leistet.
Diese Zimperlein sind keine Feinde. Sie sind Hinweise. Und vielleicht ist das eine der stillen Lektionen des Älterwerdens: Dass Stärke nicht darin liegt, alles zu ignorieren, sondern darin, gut mit sich umzugehen.
Der Winter geht vorbei. Aber das Gefühl, sich selbst ernst zu nehmen, das darf bleiben.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es!
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
Hey Männer,
dieser Winter fühlt sich anders an. Kälter vielleicht nicht unbedingt aber spürbarer.
Ich merke die Kälte nicht nur an den Händen oder im Gesicht. Ich merke sie tiefer. In den Knochen. In den Gelenken. In diesen kleinen Zimperlein, die man früher belächelt hat und heute genauer wahrnimmt.
Letztes Jahr bin ich 50 geworden. Und ich glaube, genau deshalb höre ich meinem Körper jetzt anders zu. Nicht ängstlich. Nicht übertrieben. Sondern aufmerksamer.
Früher war Kälte einfach Kälte. Heute ist sie ein Signal. Kein Warnschuss – eher ein leises Klopfen. So nach dem Motto: „Schau ein bisschen besser auf mich.“
👉 Älterwerden heißt nicht, schwächer zu werden. Aber es heißt, ehrlicher zu werden.
Ehrlicher mit dem eigenen Tempo. Mit den Pausen, die man braucht. Mit dem Eingeständnis, dass man nicht mehr alles wegsteckt und auch nicht mehr alles wegstecken muss.
Ich nehme mir im Winter mehr Zeit. Mehr Wärme. Mehr Rücksicht – nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Respekt vor dem, was mein Körper jeden Tag für mich leistet.
Diese Zimperlein sind keine Feinde. Sie sind Hinweise. Und vielleicht ist das eine der stillen Lektionen des Älterwerdens: Dass Stärke nicht darin liegt, alles zu ignorieren, sondern darin, gut mit sich umzugehen.
Der Winter geht vorbei. Aber das Gefühl, sich selbst ernst zu nehmen, das darf bleiben.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es!
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
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