Schönen Guten Morgen!
Neuer Monat. Neue Richtung.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick! Heute ist Sonntag, der 1. Februar 2026.
Da ist er also. Der Februar.
Ein Monat, der oft unterschätzt wird. Zu kurz, zu grau, zu nah am Winter und doch trägt er etwas in sich, das der Januar noch nicht hatte: eine Ahnung von Bewegung.
Der Januar war Standhalten. Durchziehen. Aushalten.
Der Februar dagegen fühlt sich an wie ein leises Vorwärts. Nicht spektakulär. Aber spürbar.
Die Tage werden länger, das Licht verändert sich minimal, und irgendwo im Hinterkopf meldet sich ein Gedanke, den man im Winter lange nicht hatte: „Vielleicht wird es bald wieder leichter.“
Dazu kommt der Fasching. Oder Karneval. Oder wie auch immer man es nennen mag. Selbst wenn man kein Freund davon ist – er bringt etwas mit, das wichtig ist: Unterbrechung.
Der Alltag wird kurz aus dem Takt gebracht. Nicht alles ist ernst. Nicht alles muss perfekt sein.
Und vielleicht ist genau das die Einladung dieses Monats: Nicht sofort neu erfinden. Nicht alles umkrempeln. Sondern Schritt für Schritt wieder mehr Leben zulassen.
Der Februar muss noch kein Frühling sein. Aber er darf Hoffnung tragen. Und manchmal reicht das völlig.
💡 Tipp des Tages:
Starte diesen Monat nicht mit Druck, sondern mit Offenheit. Lass Platz für das, was kommen will.
Ich – und das gesamte maennerformat-Team – wünschen dir einen ruhigen, zuversichtlichen Start in den Februar. Mit Licht im Blick und einem guten Gefühl im Bauch.
Dein Jürgen
P.S.:
Manchmal kündigt sich Veränderung nicht laut an sondern mit einem etwas helleren Sonntagmorgen. 🌤️
Seit 13 Jahren ist der Morgenblick mein täglicher Gruß an Dich! maennerformat – echt. Männlich. Mitten im Leben.
Du willst mehr? Noch näher dran an mir, meinen Gedanken, meinem Leben?
Dann folg mir auf @jkpertl – bei Instagram und Threads.
Dort findest Du Storys, Sonnenmomente und das echte Leben – mit einem Augenzwinkern.
Ich freu mich auf Dich!
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Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Sonntag, der 1. Februar 2026.
Da ist er also. Der Februar.
Ein Monat, der oft unterschätzt wird. Zu kurz, zu grau, zu nah am Winter und doch trägt er etwas in sich, das der Januar noch nicht hatte: eine Ahnung von Bewegung.
Der Januar war Standhalten. Durchziehen. Aushalten.
Der Februar dagegen fühlt sich an wie ein leises Vorwärts. Nicht spektakulär. Aber spürbar.
Die Tage werden länger, das Licht verändert sich minimal, und irgendwo im Hinterkopf meldet sich ein Gedanke, den man im Winter lange nicht hatte: „Vielleicht wird es bald wieder leichter.“
Dazu kommt der Fasching. Oder Karneval. Oder wie auch immer man es nennen mag. Selbst wenn man kein Freund davon ist – er bringt etwas mit, das wichtig ist: Unterbrechung.
Der Alltag wird kurz aus dem Takt gebracht. Nicht alles ist ernst. Nicht alles muss perfekt sein.
Und vielleicht ist genau das die Einladung dieses Monats: Nicht sofort neu erfinden. Nicht alles umkrempeln. Sondern Schritt für Schritt wieder mehr Leben zulassen.
Der Februar muss noch kein Frühling sein. Aber er darf Hoffnung tragen. Und manchmal reicht das völlig.
💡 Tipp des Tages:
Starte diesen Monat nicht mit Druck, sondern mit Offenheit. Lass Platz für das, was kommen will.
Ich – und das gesamte maennerformat-Team – wünschen dir einen ruhigen, zuversichtlichen Start in den Februar. Mit Licht im Blick und einem guten Gefühl im Bauch.
Dein Jürgen
P.S.:
Manchmal kündigt sich Veränderung nicht laut an sondern mit einem etwas helleren Sonntagmorgen. 🌤️
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