Schönen Guten Morgen!
Dankbarkeit beginnt oft bei den kleinen Dingen.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Sonntag, der 12. Juli 2026.
Sonntage sind für mich oft gute Tage, um den Blick ein bisschen zu verändern. Weg von dem, was fehlt. Weg von dem, was noch offen ist. Weg von diesem ständigen Gefühl, dass immer noch irgendetwas größer, besser oder weiter sein müsste. Und hin zu dem, was schon da ist. Ein ruhiger Morgen. Ein gutes Getränk. Ein paar freie Minuten. Licht im Raum. Ein Mensch, der einem wichtig ist. Etwas, das gelingt. Ein Tag, der freundlich beginnt. Ich finde ja, genau dort beginnt oft Dankbarkeit.
Nicht in den ganz großen Worten. Nicht nur bei den außergewöhnlichen Dingen. Sondern oft in dem, was leicht zu übersehen wäre, wenn man nicht kurz innehält. Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Dankbarkeit beginnt oft bei den kleinen Dingen. Bei dem, was schon da ist. Bei dem, was trägt. Bei dem, was den Alltag nicht spektakulär, aber gut macht. Und vielleicht ist ein Sonntag genau der richtige Tag, um das nicht nur zu wissen, sondern auch zu spüren.
Nicht als Pflicht zur Achtsamkeit. Nicht als neue Aufgabe. Einfach als leiser Blick auf das, was heute schon schön ist, ohne laut sein zu müssen. Ich finde, das ist ein ziemlich guter Sonntagsgedanke.
Tipp des Tages:
Denk heute an drei kleine Dinge, die gerade gut sind — und nimm sie nicht nur zur Kenntnis, sondern wirklich wahr.
Komm gut in diesen Sonntag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und manchmal reicht schon ein freundlicher Sonntagmorgen, damit man merkt, wie viel eigentlich da ist.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Dankbarkeit beginnt oft bei den kleinen Dingen.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Sonntag, der 12. Juli 2026.
Sonntage sind für mich oft gute Tage, um den Blick ein bisschen zu verändern. Weg von dem, was fehlt. Weg von dem, was noch offen ist. Weg von diesem ständigen Gefühl, dass immer noch irgendetwas größer, besser oder weiter sein müsste. Und hin zu dem, was schon da ist. Ein ruhiger Morgen. Ein gutes Getränk. Ein paar freie Minuten. Licht im Raum. Ein Mensch, der einem wichtig ist. Etwas, das gelingt. Ein Tag, der freundlich beginnt. Ich finde ja, genau dort beginnt oft Dankbarkeit.
Nicht in den ganz großen Worten. Nicht nur bei den außergewöhnlichen Dingen. Sondern oft in dem, was leicht zu übersehen wäre, wenn man nicht kurz innehält. Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Dankbarkeit beginnt oft bei den kleinen Dingen. Bei dem, was schon da ist. Bei dem, was trägt. Bei dem, was den Alltag nicht spektakulär, aber gut macht. Und vielleicht ist ein Sonntag genau der richtige Tag, um das nicht nur zu wissen, sondern auch zu spüren.
Nicht als Pflicht zur Achtsamkeit. Nicht als neue Aufgabe. Einfach als leiser Blick auf das, was heute schon schön ist, ohne laut sein zu müssen. Ich finde, das ist ein ziemlich guter Sonntagsgedanke.
Tipp des Tages:
Denk heute an drei kleine Dinge, die gerade gut sind — und nimm sie nicht nur zur Kenntnis, sondern wirklich wahr.
Komm gut in diesen Sonntag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und manchmal reicht schon ein freundlicher Sonntagmorgen, damit man merkt, wie viel eigentlich da ist.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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