letztens habe ich einen alten Wetterbericht gesehen. Die Temperaturen waren beeindruckend. Teilweise sogar höher als an manchen heißen Tagen heute. Und weißt du, was der Wettermoderator gesagt hat? “Uns erwartet wunderschönes Sommerwetter. Perfekt für Freibad, Grillabend und kühle Getränke.” So ungefähr jedenfalls. Die Botschaft war klar: Der Sommer ist da. Genießt ihn. Und irgendwie musste ich schmunzeln. Denn heute habe ich oft das Gefühl, dass dieselben Temperaturen ganz anders beschrieben werden.
Da ist von Belastung die Rede. Von Risiken. Von Warnstufen. Von Rekorden. Versteht mich nicht falsch: Natürlich soll niemand gesundheitliche Risiken ignorieren. Wer Hitze schlecht verträgt oder gesundheitlich vorbelastet ist, muss auf sich achten. Darum geht es mir nicht. Was mich beschäftigt, ist etwas anderes: Wie wir über Sommer sprechen.
Denn ich habe manchmal das Gefühl, dass aus Vorfreude Vorsicht geworden ist. Früher dachte man: Endlich Sommer! Heute hört man oft zuerst: Achtung Hitze! Und irgendwo dazwischen ist ein bisschen Leichtigkeit verloren gegangen. Ich bin ein Sommermensch. Schon immer gewesen.
Ich mag warme Abende. Ich mag Seen. Ich mag Sonnenschein auf der Haut. Und ich mag das Gefühl, dass das Leben im Sommer ein kleines bisschen langsamer wird.
Natürlich schwitzt man. Natürlich sucht man Schatten. Natürlich trinkt man mehr. Aber trotzdem bleibt Sommer für mich etwas Positives. Etwas, auf das ich mich freue. Vielleicht liegt genau darin mein Punkt: Man kann Risiken ernst nehmen und trotzdem genießen. Man kann vernünftig sein und sich trotzdem über Sonne freuen. Man kann auf sich achten und trotzdem sagen: “Was für ein schöner Sommertag.”
Ich wünsche mir manchmal, dass wir das wieder häufiger tun. Nicht alles als Problem betrachten. Nicht alles sofort bewerten. Sondern gelegentlich einfach feststellen: Die Sonne scheint. Das Leben ist gerade ganz schön. Und vielleicht ist das für heute schon genug.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Hey Männer,
letztens habe ich einen alten Wetterbericht gesehen. Die Temperaturen waren beeindruckend. Teilweise sogar höher als an manchen heißen Tagen heute. Und weißt du, was der Wettermoderator gesagt hat? “Uns erwartet wunderschönes Sommerwetter. Perfekt für Freibad, Grillabend und kühle Getränke.” So ungefähr jedenfalls. Die Botschaft war klar: Der Sommer ist da. Genießt ihn. Und irgendwie musste ich schmunzeln. Denn heute habe ich oft das Gefühl, dass dieselben Temperaturen ganz anders beschrieben werden.
Da ist von Belastung die Rede. Von Risiken. Von Warnstufen. Von Rekorden. Versteht mich nicht falsch: Natürlich soll niemand gesundheitliche Risiken ignorieren. Wer Hitze schlecht verträgt oder gesundheitlich vorbelastet ist, muss auf sich achten. Darum geht es mir nicht. Was mich beschäftigt, ist etwas anderes: Wie wir über Sommer sprechen.
Denn ich habe manchmal das Gefühl, dass aus Vorfreude Vorsicht geworden ist. Früher dachte man: Endlich Sommer! Heute hört man oft zuerst: Achtung Hitze! Und irgendwo dazwischen ist ein bisschen Leichtigkeit verloren gegangen. Ich bin ein Sommermensch. Schon immer gewesen.
Ich mag warme Abende. Ich mag Seen. Ich mag Sonnenschein auf der Haut. Und ich mag das Gefühl, dass das Leben im Sommer ein kleines bisschen langsamer wird.
Natürlich schwitzt man. Natürlich sucht man Schatten. Natürlich trinkt man mehr. Aber trotzdem bleibt Sommer für mich etwas Positives. Etwas, auf das ich mich freue. Vielleicht liegt genau darin mein Punkt: Man kann Risiken ernst nehmen und trotzdem genießen. Man kann vernünftig sein und sich trotzdem über Sonne freuen. Man kann auf sich achten und trotzdem sagen: “Was für ein schöner Sommertag.”
Ich wünsche mir manchmal, dass wir das wieder häufiger tun. Nicht alles als Problem betrachten. Nicht alles sofort bewerten. Sondern gelegentlich einfach feststellen: Die Sonne scheint. Das Leben ist gerade ganz schön. Und vielleicht ist das für heute schon genug.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Bleib Echt. Bleib Du!
Man liest sich.
Jürgen
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