Schönen Guten Morgen!
Es ist nicht egoistisch, mal wieder an sich selbst zu denken.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Freitag, der 8. Mai 2026.
Ich finde ja, wir sind oft ziemlich gut darin, uns um vieles zu kümmern — nur nicht unbedingt um uns selbst. Der Alltag will etwas. Die Arbeit sowieso. Andere Menschen auch. Dazu kommen Termine, Gedanken, Verpflichtungen, dieses ständige Funktionieren und das Gefühl, dass immer noch irgendetwas offen ist. Und irgendwo dazwischen bleibt man selbst manchmal erstaunlich leise zurück.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Es ist nicht egoistisch, mal wieder an sich selbst zu denken. Im Gegenteil.
Ich glaube, viele von uns warten viel zu lange damit. Mit dem Innehalten. Mit dem ehrlichen Hinhören. Mit der Frage, was einem eigentlich gerade guttut. Was fehlt. Was zu viel ist. Und worauf man selbst mal wieder Lust hätte.
Stattdessen läuft man weiter. Pflichtbewusst. Zuverlässig. Anständig. Und oft auch ein bisschen zu lange über die eigenen Grenzen hinweg.
Gerade deshalb finde ich es wichtig, sich zwischendurch bewusst zu sagen: Ich darf auch mal an mich denken.
Nicht nur, wenn alles zusammenbricht. Nicht erst, wenn man völlig leer ist. Nicht erst als Notfallmaßnahme. Sondern vorher. Ein bisschen Me-Time, ein bisschen Ruhe, ein bisschen ehrliche Verbindung zu dem, was in einem selbst los ist — das ist kein Luxus. Das ist oft einfach nötig. Und manchmal sogar längst überfällig. Vielleicht heißt das heute gar nicht viel.
Vielleicht einfach: ein paar Minuten für sich. Ein Nein an der richtigen Stelle. Ein Spaziergang. Ein Kaffee in Ruhe. Das Handy mal weg. Ein Gedanke, der nicht sofort jemand anderem gehört. Ich finde, genau darin steckt oft mehr Kraft, als man meint.
Denn wer immer nur funktioniert, hört sich selbst irgendwann kaum noch. Und wer sich selbst nicht mehr hört, lebt irgendwann mehr nach außen als nach innen.
Vielleicht ist dieser Freitag also ein guter Moment, um sich selbst mal wieder ein bisschen ernster zu nehmen. Nicht dramatisch. Nicht mit großem Selbstfindungsprogramm. Einfach ehrlich.
Was tut mir gut? Was brauche ich? Was würde mir heute helfen, mich wieder mehr wie ich selbst zu fühlen?
Ich finde, das sind ziemlich gute Fragen für einen Freitag.
Tipp des Tages:
Mach heute ganz bewusst etwas, das nur Dir guttut — ohne es sofort rechtfertigen zu müssen.
Komm gut in diesen Freitag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und manchmal ist schon ein ruhiger Kaffee ohne Pflichtgefühl ein erstaunlich guter Anfang.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Es ist nicht egoistisch, mal wieder an sich selbst zu denken.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Freitag, der 8. Mai 2026.
Ich finde ja, wir sind oft ziemlich gut darin, uns um vieles zu kümmern — nur nicht unbedingt um uns selbst. Der Alltag will etwas. Die Arbeit sowieso. Andere Menschen auch. Dazu kommen Termine, Gedanken, Verpflichtungen, dieses ständige Funktionieren und das Gefühl, dass immer noch irgendetwas offen ist. Und irgendwo dazwischen bleibt man selbst manchmal erstaunlich leise zurück.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Es ist nicht egoistisch, mal wieder an sich selbst zu denken. Im Gegenteil.
Ich glaube, viele von uns warten viel zu lange damit. Mit dem Innehalten. Mit dem ehrlichen Hinhören. Mit der Frage, was einem eigentlich gerade guttut. Was fehlt. Was zu viel ist. Und worauf man selbst mal wieder Lust hätte.
Stattdessen läuft man weiter. Pflichtbewusst. Zuverlässig. Anständig. Und oft auch ein bisschen zu lange über die eigenen Grenzen hinweg.
Gerade deshalb finde ich es wichtig, sich zwischendurch bewusst zu sagen: Ich darf auch mal an mich denken.
Nicht nur, wenn alles zusammenbricht. Nicht erst, wenn man völlig leer ist. Nicht erst als Notfallmaßnahme. Sondern vorher. Ein bisschen Me-Time, ein bisschen Ruhe, ein bisschen ehrliche Verbindung zu dem, was in einem selbst los ist — das ist kein Luxus. Das ist oft einfach nötig. Und manchmal sogar längst überfällig. Vielleicht heißt das heute gar nicht viel.
Vielleicht einfach: ein paar Minuten für sich. Ein Nein an der richtigen Stelle. Ein Spaziergang. Ein Kaffee in Ruhe. Das Handy mal weg. Ein Gedanke, der nicht sofort jemand anderem gehört. Ich finde, genau darin steckt oft mehr Kraft, als man meint.
Denn wer immer nur funktioniert, hört sich selbst irgendwann kaum noch. Und wer sich selbst nicht mehr hört, lebt irgendwann mehr nach außen als nach innen.
Vielleicht ist dieser Freitag also ein guter Moment, um sich selbst mal wieder ein bisschen ernster zu nehmen. Nicht dramatisch. Nicht mit großem Selbstfindungsprogramm. Einfach ehrlich.
Was tut mir gut? Was brauche ich? Was würde mir heute helfen, mich wieder mehr wie ich selbst zu fühlen?
Ich finde, das sind ziemlich gute Fragen für einen Freitag.
Tipp des Tages:
Mach heute ganz bewusst etwas, das nur Dir guttut — ohne es sofort rechtfertigen zu müssen.
Komm gut in diesen Freitag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und manchmal ist schon ein ruhiger Kaffee ohne Pflichtgefühl ein erstaunlich guter Anfang.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
DIESEN ARTIKEL JETZT TEILEN:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN: