Schönen Guten Morgen!
Nach den Feiertagen darf es heute langsam gehen.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Dienstag, der 7. April 2026.
So, da wären wir also wieder. Die Ostertage liegen hinter uns, der Alltag klopft wieder an die Tür und ich finde ja, genau solche Morgen haben ihren ganz eigenen Ton. Nicht dramatisch, nicht furchtbar, aber eben spürbar anders. Man kommt zurück in den Takt. In Termine, Gedanken, Listen. In dieses leise Gefühl von: So, jetzt geht’s wieder los.
Und ganz ehrlich? Das darf heute ruhig ein bisschen langsamer passieren.
Ich glaube nämlich, wir machen oft den Fehler, nach freien Tagen sofort wieder geschniegelt in den kompletten Funktionsmodus springen zu wollen. Als müsste man alles nachholen, alles im Griff haben und am besten schon vor dem zweiten Kaffee wieder auf hundert Prozent laufen.
Muss man nicht. Vielleicht ist genau das heute der richtige Gedanke: Der Wiedereinstieg darf weich sein.
Nicht träge.
Nicht lustlos.
Aber eben auch nicht unnötig hart.
Die Feiertage waren da, um kurz anders zu leben. Ein bisschen ruhiger vielleicht. Etwas freier. Mit mehr Luft, mehr Frühlingsgefühl und weniger Uhr im Nacken. Und ich finde, man muss nicht alles davon sofort wieder abgeben, nur weil heute Dienstag ist.
Vielleicht lässt sich ja etwas mitnehmen.
Ein bisschen Ruhe im Start.
Ein bisschen Freundlichkeit mit sich selbst.
Ein bisschen weniger inneres Gehetze.
Und der Gedanke, dass ein normaler Alltagstag nicht automatisch streng beginnen muss.
Gerade nach Ostern finde ich das schön.
Denn diese Tage haben ja oft noch etwas in uns hinterlassen: ein ruhigeres Tempo, ein freundlicheres Gefühl, vielleicht sogar die Erinnerung daran, dass das Leben nicht nur aus Funktionieren besteht. Warum also nicht wenigstens ein kleines Stück davon mit in diesen Dienstag nehmen?
Ich finde, das wäre gar kein schlechter Plan. Nicht schon morgens alles bewerten. Nicht alles sofort unter Kontrolle bringen wollen. Sondern erst mal ankommen. In diesem Tag. In dieser Woche. In dem, was jetzt wieder beginnt.
Und wer weiß — vielleicht wird genau dann aus einem ganz normalen Dienstag ein ziemlich guter.
Tipp des Tages:
Versuch heute nicht, den Feiertagsmodus komplett zu verdrängen. Ein kleines bisschen Ruhe darf bleiben.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls Du innerlich noch nicht ganz wieder im Alltagsmodus bist: Das ist heute wirklich keine Katastrophe.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Nach den Feiertagen darf es heute langsam gehen.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Dienstag, der 7. April 2026.
So, da wären wir also wieder. Die Ostertage liegen hinter uns, der Alltag klopft wieder an die Tür und ich finde ja, genau solche Morgen haben ihren ganz eigenen Ton. Nicht dramatisch, nicht furchtbar, aber eben spürbar anders. Man kommt zurück in den Takt. In Termine, Gedanken, Listen. In dieses leise Gefühl von: So, jetzt geht’s wieder los.
Und ganz ehrlich? Das darf heute ruhig ein bisschen langsamer passieren.
Ich glaube nämlich, wir machen oft den Fehler, nach freien Tagen sofort wieder geschniegelt in den kompletten Funktionsmodus springen zu wollen. Als müsste man alles nachholen, alles im Griff haben und am besten schon vor dem zweiten Kaffee wieder auf hundert Prozent laufen.
Muss man nicht. Vielleicht ist genau das heute der richtige Gedanke: Der Wiedereinstieg darf weich sein.
Nicht träge.
Nicht lustlos.
Aber eben auch nicht unnötig hart.
Die Feiertage waren da, um kurz anders zu leben. Ein bisschen ruhiger vielleicht. Etwas freier. Mit mehr Luft, mehr Frühlingsgefühl und weniger Uhr im Nacken. Und ich finde, man muss nicht alles davon sofort wieder abgeben, nur weil heute Dienstag ist.
Vielleicht lässt sich ja etwas mitnehmen.
Ein bisschen Ruhe im Start.
Ein bisschen Freundlichkeit mit sich selbst.
Ein bisschen weniger inneres Gehetze.
Und der Gedanke, dass ein normaler Alltagstag nicht automatisch streng beginnen muss.
Gerade nach Ostern finde ich das schön.
Denn diese Tage haben ja oft noch etwas in uns hinterlassen: ein ruhigeres Tempo, ein freundlicheres Gefühl, vielleicht sogar die Erinnerung daran, dass das Leben nicht nur aus Funktionieren besteht. Warum also nicht wenigstens ein kleines Stück davon mit in diesen Dienstag nehmen?
Ich finde, das wäre gar kein schlechter Plan. Nicht schon morgens alles bewerten. Nicht alles sofort unter Kontrolle bringen wollen. Sondern erst mal ankommen. In diesem Tag. In dieser Woche. In dem, was jetzt wieder beginnt.
Und wer weiß — vielleicht wird genau dann aus einem ganz normalen Dienstag ein ziemlich guter.
Tipp des Tages:
Versuch heute nicht, den Feiertagsmodus komplett zu verdrängen. Ein kleines bisschen Ruhe darf bleiben.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls Du innerlich noch nicht ganz wieder im Alltagsmodus bist: Das ist heute wirklich keine Katastrophe.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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