Feiertage haben etwas Eigenartiges. Sie unterbrechen den Alltag, holen uns kurz raus – und ehe man sich versieht, steht schon wieder das normale Leben vor der Tür.
Genau deshalb mag ich den Ostermontag. Er ist nicht mehr ganz festlich, aber auch noch nicht wieder ganz Alltag. Er liegt irgendwo dazwischen und fragt leise: Was nimmst Du mit?
Vielleicht nicht viel. Vielleicht keinen großen Vorsatz, keine revolutionäre Erkenntnis, kein komplett neues Lebensgefühl. Aber vielleicht ein paar ruhigere Gedanken. Ein bisschen mehr Klarheit. Einen Hauch mehr Bewusstsein für das, was Dir guttut – und für das, was Dich unnötig Kraft kostet.
Ich glaube, nicht jeder Feiertag muss etwas Großes auslösen. Es reicht oft schon, wenn er innerlich etwas sortiert. Wenn man wieder näher bei sich ist. Wenn man nach ein paar stilleren Tagen merkt, dass man nicht ständig gegen sich selbst arbeiten muss.
Vielleicht hast Du in diesen Tagen durchgeatmet.
Vielleicht warst Du nachdenklich.
Vielleicht auch einfach nur müde.
Alles davon ist in Ordnung.
Wichtig ist nicht, dass Ostern perfekt war. Wichtig ist eher, ob etwas geblieben ist, das Dich ein kleines Stück echter durch die nächsten Tage trägt.
Mehr Geduld mit Dir selbst vielleicht.
Mehr Mut, nicht alles sofort lösen zu müssen.
Mehr Ruhe in einem Leben, das oft zu schnell wird.
Oder ganz schlicht: die Erinnerung daran, dass nicht jeder Tag produktiv sein muss, um wertvoll zu sein.
Der Alltag kommt früh genug zurück. Aber vielleicht musst Du nicht ganz genauso in ihn zurückgehen, wie Du vorher warst.
Vielleicht reicht es schon, ein bisschen klarer zu spüren, was wichtig ist. Ein bisschen bewusster aufzustehen. Ein bisschen mehr bei Dir zu bleiben. Das wäre schon ziemlich viel.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
Feiertage haben etwas Eigenartiges. Sie unterbrechen den Alltag, holen uns kurz raus – und ehe man sich versieht, steht schon wieder das normale Leben vor der Tür.
Genau deshalb mag ich den Ostermontag. Er ist nicht mehr ganz festlich, aber auch noch nicht wieder ganz Alltag. Er liegt irgendwo dazwischen und fragt leise: Was nimmst Du mit?
Vielleicht nicht viel. Vielleicht keinen großen Vorsatz, keine revolutionäre Erkenntnis, kein komplett neues Lebensgefühl. Aber vielleicht ein paar ruhigere Gedanken. Ein bisschen mehr Klarheit. Einen Hauch mehr Bewusstsein für das, was Dir guttut – und für das, was Dich unnötig Kraft kostet.
Ich glaube, nicht jeder Feiertag muss etwas Großes auslösen. Es reicht oft schon, wenn er innerlich etwas sortiert. Wenn man wieder näher bei sich ist. Wenn man nach ein paar stilleren Tagen merkt, dass man nicht ständig gegen sich selbst arbeiten muss.
Vielleicht hast Du in diesen Tagen durchgeatmet.
Vielleicht warst Du nachdenklich.
Vielleicht auch einfach nur müde.
Alles davon ist in Ordnung.
Wichtig ist nicht, dass Ostern perfekt war. Wichtig ist eher, ob etwas geblieben ist, das Dich ein kleines Stück echter durch die nächsten Tage trägt.
Mehr Geduld mit Dir selbst vielleicht.
Mehr Mut, nicht alles sofort lösen zu müssen.
Mehr Ruhe in einem Leben, das oft zu schnell wird.
Oder ganz schlicht: die Erinnerung daran, dass nicht jeder Tag produktiv sein muss, um wertvoll zu sein.
Der Alltag kommt früh genug zurück. Aber vielleicht musst Du nicht ganz genauso in ihn zurückgehen, wie Du vorher warst.
Vielleicht reicht es schon, ein bisschen klarer zu spüren, was wichtig ist. Ein bisschen bewusster aufzustehen. Ein bisschen mehr bei Dir zu bleiben. Das wäre schon ziemlich viel.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
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