Manchmal erwischt es mich ganz unverhofft.
So ein Moment der Dankbarkeit. Kein großes Tamtam, kein dramatischer Anlass – einfach dieses stille Gefühl: Ich lebe noch. Ich darf hier sein. Ich bin da.
Gerade in diesen Tagen, wo das Jahr langsam Fahrt aufnimmt, wo der Kalender sich wieder füllt und die Welt draußen rauscht da spüre ich:
Es ist nicht selbstverständlich.
Nicht, morgens aufzuwachen.
Nicht, frei zu denken.
Nicht, das Leben in all seinen Farben zu erleben.
Und doch, so schön dieses Gefühl ist – da ist auch etwas anderes.
Etwas, das leise mitschwingt.
Eine Sorge. Eine Ahnung.
Dass unsere Welt ins Wanken geraten könnte.
Dass das, was heute noch frei, friedlich und vertraut wirkt, morgen nicht mehr sicher ist.
Politisch. Menschlich. Gesellschaftlich.
Ich will mich nicht treiben lassen von Angst.
Aber ich will auch nicht so tun, als gäbe es nichts zu befürchten.
Zwischen Dankbarkeit und Sorge liegt oft nur ein Gedanke.
Aber genau darin liegt vielleicht die Kunst:
Sich nicht lähmen zu lassen.
Aber aufmerksam zu bleiben.
Das Gute zu sehen und trotzdem nicht die Augen zu verschließen.
Vielleicht ist das ja unsere Aufgabe in dieser Zeit:
Mit offenem Herzen leben.
Und mit wachem Blick.
Für uns selbst. Für andere. Für eine Zukunft, die wir mitgestalten.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
Manchmal erwischt es mich ganz unverhofft.
So ein Moment der Dankbarkeit. Kein großes Tamtam, kein dramatischer Anlass – einfach dieses stille Gefühl: Ich lebe noch. Ich darf hier sein. Ich bin da.
Gerade in diesen Tagen, wo das Jahr langsam Fahrt aufnimmt, wo der Kalender sich wieder füllt und die Welt draußen rauscht da spüre ich:
Es ist nicht selbstverständlich.
Nicht, morgens aufzuwachen.
Nicht, frei zu denken.
Nicht, das Leben in all seinen Farben zu erleben.
Und doch, so schön dieses Gefühl ist – da ist auch etwas anderes.
Etwas, das leise mitschwingt.
Eine Sorge. Eine Ahnung.
Dass unsere Welt ins Wanken geraten könnte.
Dass das, was heute noch frei, friedlich und vertraut wirkt, morgen nicht mehr sicher ist.
Politisch. Menschlich. Gesellschaftlich.
Ich will mich nicht treiben lassen von Angst.
Aber ich will auch nicht so tun, als gäbe es nichts zu befürchten.
Zwischen Dankbarkeit und Sorge liegt oft nur ein Gedanke.
Aber genau darin liegt vielleicht die Kunst:
Sich nicht lähmen zu lassen.
Aber aufmerksam zu bleiben.
Das Gute zu sehen und trotzdem nicht die Augen zu verschließen.
Vielleicht ist das ja unsere Aufgabe in dieser Zeit:
Mit offenem Herzen leben.
Und mit wachem Blick.
Für uns selbst. Für andere. Für eine Zukunft, die wir mitgestalten.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
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