Bildquelle: Störtebekker
Sport wird zum wichtigsten Moment für Männerpflege – Störtebekker setzt auf funktionale Problemlöser
Männerpflege findet längst nicht mehr nur morgens vor dem Spiegel statt. Immer häufiger beginnt sie dort, wo der Körper besonders gefordert wird: nach dem Sport. Wie eine interne Umfrage der Männerpflegebrand Störtebekker zeigt, denken rund 38 Prozent der Männer gerade während oder nach körperlicher Aktivität bewusst an Pflege. Damit verschiebt sich ein zentraler Moment der Pflegeroutine – weg von klassischen Ritualen hin zu konkreten Bedürfnissen im Alltag.
Ob Fitnessstudio, Lauftraining oder Outdoor-Sport: Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung, stellt Haut und Haare aber gleichzeitig vor Herausforderungen. Schweiß, Reibung, UV-Strahlung und häufiges Duschen können Haut und Kopfhaut belasten.
„Gerade nach dem Sport entsteht ein sehr konkretes Bedürfnis: Die Haut soll sich wieder sauber, frisch und gepflegt anfühlen – ohne großen Aufwand“, sagt Darius Greulich, Geschäftsführer von Störtebekker. „Viele Männer suchen heute keine komplizierten Pflegeroutinen mehr, sondern Produkte, die im Alltag einfach funktionieren.“
Pflege wird zum Problemlöser
Die Entwicklung passt zu einem größeren Trend: Männer erwarten heute weniger kosmetische Versprechen, sondern konkrete Lösungen. Produkte sollen unkompliziert sein, schnell funktionieren und gezielt typische Probleme adressieren.
Zu den häufigsten Themen nach dem Sport zählen:
- unreine oder gereizte Haut
- fettige Kopfhaut oder Schweißrückstände
- Spannungsgefühle nach dem Duschen
Auch die Produktentwicklung im Markt orientiert sich zunehmend an diesen Bedürfnissen. Gefragt sind funktionale Problemlöser. Shampoos gegen fettige Haare oder feste Body Bars, wie beispielsweise die von Störtebekker, als unkomplizierte Duschpflege für Sport, Reisen und Alltag.
Routine statt Ritual
Gleichzeitig zeigt sich: Männer wollen Pflege nicht zelebrieren, sondern möglichst einfach in bestehende Routinen integrieren. Laut den Daten denken 55 Prozent der Männer während und nach dem Duschen an Pflege – ein Moment, der sich ideal mit sportlichen Aktivitäten verbinden lässt.
Der Wandel spiegelt sich auch im Markt wider. Während klassische Rasurprodukte zunehmend an Bedeutung verlieren, wächst vor allem die Nachfrage nach Haut- und Haarpflegeprodukten deutlich. Pflege entwickelt sich damit stärker zu einem funktionalen Bestandteil eines aktiven Lebensstils.
Störtebekker reagiert auf diese Entwicklung mit einem klaren Fokus auf funktionale Pflegeprodukte, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen, konkrete Bedürfnisse adressieren und sich gleichzeitig gut anfühlen.
Mehr unter: www.stoertebekker.com
Quelle: Störtebekker
Die genannten Einschätzungen und Umfragewerte stammen laut Pressemitteilung von Störtebekker. Produktbezogene Aussagen sind redaktionell entsprechend einzuordnen.
Bildquelle: Störtebekker
Sport wird zum wichtigsten Moment für Männerpflege – Störtebekker setzt auf funktionale Problemlöser
Männerpflege findet längst nicht mehr nur morgens vor dem Spiegel statt. Immer häufiger beginnt sie dort, wo der Körper besonders gefordert wird: nach dem Sport. Wie eine interne Umfrage der Männerpflegebrand Störtebekker zeigt, denken rund 38 Prozent der Männer gerade während oder nach körperlicher Aktivität bewusst an Pflege. Damit verschiebt sich ein zentraler Moment der Pflegeroutine – weg von klassischen Ritualen hin zu konkreten Bedürfnissen im Alltag.
Ob Fitnessstudio, Lauftraining oder Outdoor-Sport: Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung, stellt Haut und Haare aber gleichzeitig vor Herausforderungen. Schweiß, Reibung, UV-Strahlung und häufiges Duschen können Haut und Kopfhaut belasten.
„Gerade nach dem Sport entsteht ein sehr konkretes Bedürfnis: Die Haut soll sich wieder sauber, frisch und gepflegt anfühlen – ohne großen Aufwand“, sagt Darius Greulich, Geschäftsführer von Störtebekker. „Viele Männer suchen heute keine komplizierten Pflegeroutinen mehr, sondern Produkte, die im Alltag einfach funktionieren.“
Pflege wird zum Problemlöser
Die Entwicklung passt zu einem größeren Trend: Männer erwarten heute weniger kosmetische Versprechen, sondern konkrete Lösungen. Produkte sollen unkompliziert sein, schnell funktionieren und gezielt typische Probleme adressieren.
Zu den häufigsten Themen nach dem Sport zählen:
Auch die Produktentwicklung im Markt orientiert sich zunehmend an diesen Bedürfnissen. Gefragt sind funktionale Problemlöser. Shampoos gegen fettige Haare oder feste Body Bars, wie beispielsweise die von Störtebekker, als unkomplizierte Duschpflege für Sport, Reisen und Alltag.
Routine statt Ritual
Gleichzeitig zeigt sich: Männer wollen Pflege nicht zelebrieren, sondern möglichst einfach in bestehende Routinen integrieren. Laut den Daten denken 55 Prozent der Männer während und nach dem Duschen an Pflege – ein Moment, der sich ideal mit sportlichen Aktivitäten verbinden lässt.
Der Wandel spiegelt sich auch im Markt wider. Während klassische Rasurprodukte zunehmend an Bedeutung verlieren, wächst vor allem die Nachfrage nach Haut- und Haarpflegeprodukten deutlich. Pflege entwickelt sich damit stärker zu einem funktionalen Bestandteil eines aktiven Lebensstils.
Störtebekker reagiert auf diese Entwicklung mit einem klaren Fokus auf funktionale Pflegeprodukte, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen, konkrete Bedürfnisse adressieren und sich gleichzeitig gut anfühlen.
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Quelle: Störtebekker
Die genannten Einschätzungen und Umfragewerte stammen laut Pressemitteilung von Störtebekker. Produktbezogene Aussagen sind redaktionell entsprechend einzuordnen.
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