Schönen Guten Morgen!
Nur weil der Alltag wieder läuft, muss er uns nicht gleich hetzen.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Mittwoch, der 27. Mai 2026.
Heute ist so ein Morgen, an dem man merkt: Jetzt ist der normale Takt wieder da. Kein Feiertag mehr im Rücken, kein verlängertes Wochenende in Sicht, kein sanftes „morgen ist ja noch frei“. Stattdessen dieser ganz klassische Mittwoch, der still vor einem steht und sagt: So. Und jetzt wieder Alltag. Kann man erst mal nüchtern finden.
Ich musste heute früh aber denken: Nur weil der Alltag wieder da ist, heißt das noch lange nicht, dass wir uns sofort wieder von ihm treiben lassen müssen.
Denn genau das passiert ja schnell. Kaum läuft alles wieder normal, wird auch innerlich sofort wieder auf Tempo geschaltet. Termine. Gedanken. Kleinkram. Was noch offen ist. Was man erledigen sollte. Was sich schon wieder aufstaut, obwohl die Woche eigentlich noch jung ist. Und dann ist man plötzlich mittendrin, ohne je richtig angekommen zu sein. Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Der Alltag darf laufen. Aber er muss uns nicht gleich hetzen.
Man kann auch einen Mittwoch haben, ohne sich direkt von ihm auffressen zu lassen. Mit einem ruhigen Kaffee. Mit einem klaren ersten Schritt. Mit der Entscheidung, nicht jeden Gedanken gleich zum Alarm zu erklären. Ich finde, darin steckt mehr Lebensqualität, als man im ersten Moment meint.
Denn der Alltag wird ja nicht besser, wenn wir ihn sofort mit Hektik begrüßen. Eher im Gegenteil. Oft hilft es mehr, einen ganz normalen Tag auch ganz normal zu nehmen. Ohne Drama. Ohne Selbstüberforderung. Ohne dieses ständige innere Antreiben, das alles schon am Morgen größer macht, als es sein müsste. Vielleicht reicht heute genau das: ein bisschen Ordnung im Kopf, ein bisschen Luft zwischen den Dingen und die Erinnerung daran, dass man nicht rennen muss, nur weil die Woche wieder ihren gewohnten Gang aufgenommen hat.
Das Leben besteht schließlich nicht nur aus Ausnahmen. Es besteht vor allem aus diesen Mittwochen. Und wenn die halbwegs ruhig und brauchbar laufen, ist schon ziemlich viel gewonnen.
Tipp des Tages:
Bevor Du heute in alles gleichzeitig hineinspringst, such Dir eine Sache aus und fang damit in Ruhe an.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und manchmal ist ein Tag schon deshalb besser, weil man sich nicht sofort von ihm scheuchen lässt.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Nur weil der Alltag wieder läuft, muss er uns nicht gleich hetzen.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Mittwoch, der 27. Mai 2026.
Heute ist so ein Morgen, an dem man merkt: Jetzt ist der normale Takt wieder da. Kein Feiertag mehr im Rücken, kein verlängertes Wochenende in Sicht, kein sanftes „morgen ist ja noch frei“. Stattdessen dieser ganz klassische Mittwoch, der still vor einem steht und sagt: So. Und jetzt wieder Alltag. Kann man erst mal nüchtern finden.
Ich musste heute früh aber denken: Nur weil der Alltag wieder da ist, heißt das noch lange nicht, dass wir uns sofort wieder von ihm treiben lassen müssen.
Denn genau das passiert ja schnell. Kaum läuft alles wieder normal, wird auch innerlich sofort wieder auf Tempo geschaltet. Termine. Gedanken. Kleinkram. Was noch offen ist. Was man erledigen sollte. Was sich schon wieder aufstaut, obwohl die Woche eigentlich noch jung ist. Und dann ist man plötzlich mittendrin, ohne je richtig angekommen zu sein. Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Der Alltag darf laufen. Aber er muss uns nicht gleich hetzen.
Man kann auch einen Mittwoch haben, ohne sich direkt von ihm auffressen zu lassen. Mit einem ruhigen Kaffee. Mit einem klaren ersten Schritt. Mit der Entscheidung, nicht jeden Gedanken gleich zum Alarm zu erklären. Ich finde, darin steckt mehr Lebensqualität, als man im ersten Moment meint.
Denn der Alltag wird ja nicht besser, wenn wir ihn sofort mit Hektik begrüßen. Eher im Gegenteil. Oft hilft es mehr, einen ganz normalen Tag auch ganz normal zu nehmen. Ohne Drama. Ohne Selbstüberforderung. Ohne dieses ständige innere Antreiben, das alles schon am Morgen größer macht, als es sein müsste. Vielleicht reicht heute genau das: ein bisschen Ordnung im Kopf, ein bisschen Luft zwischen den Dingen und die Erinnerung daran, dass man nicht rennen muss, nur weil die Woche wieder ihren gewohnten Gang aufgenommen hat.
Das Leben besteht schließlich nicht nur aus Ausnahmen. Es besteht vor allem aus diesen Mittwochen. Und wenn die halbwegs ruhig und brauchbar laufen, ist schon ziemlich viel gewonnen.
Tipp des Tages:
Bevor Du heute in alles gleichzeitig hineinspringst, such Dir eine Sache aus und fang damit in Ruhe an.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und manchmal ist ein Tag schon deshalb besser, weil man sich nicht sofort von ihm scheuchen lässt.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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