Schönen Guten Morgen!
Pfingstmontag ist kein Nachzügler – sondern ein Geschenk zum Schluss.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Montag, der 25. Mai 2026.
Ich finde ja, der Pfingstmontag wird manchmal ein bisschen unterschätzt.
Vielleicht, weil er immer der zweite Feiertag ist. Nicht der Auftakt. Nicht der große erste Moment. Eher so der leisere Bruder vom Sonntag. Aber ganz ehrlich? Gerade das mag ich.
Denn der Pfingstmontag hat oft etwas sehr Eigenes. Er muss nicht beeindrucken. Er muss kein großes Feiertagsprogramm mehr tragen. Er ist einfach da — als letzter freier, weiter, ruhiger Tag, bevor der Alltag wieder anklopft. Und vielleicht liegt genau darin sein Charme.
Er ist kein Sonntag mehr, klar. Aber eben auch noch kein normaler Montag. Er steht dazwischen. Und genau solche Tage haben oft mehr Qualität, als man ihnen morgens zutraut.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Pfingstmontag ist kein Nachzügler – sondern ein Geschenk zum Schluss.
Noch einmal ausschlafen vielleicht. Noch einmal langsamer starten. Noch einmal Kaffee ohne Uhr im Nacken. Noch einmal ein Tag, der nicht sofort Leistung von einem will. Ich finde, das ist ziemlich viel.
Denn gerade solche letzten freien Tage neigen wir manchmal dazu, innerlich schon zu verlieren. Der Kopf ist schon halb bei Dienstag, bei der Woche, bei Terminen, bei dem, was wieder losgeht. Und plötzlich behandeln wir einen Feiertag nur noch wie die Wartehalle des Alltags.
Eigentlich schade. Denn heute ist noch nicht Alltag. Heute ist noch Pfingstmontag. Heute darf es noch einmal weiter sein. Lockerer. Freier. Ein bisschen nach Feiertag schmecken.
Vielleicht braucht es gar nicht viel: ein ruhiger Morgen, ein offenes Fenster, etwas Gutes auf dem Tisch, ein Spaziergang, ein paar Stunden ohne inneres Antreiben — und das Bewusstsein, dass man diesen Tag nicht kleiner machen muss, als er ist.
Ich finde, das ist ein ziemlich guter Plan.
Tipp des Tages:
Behandle diesen Pfingstmontag nicht wie einen Restetag — sondern wie etwas Eigenes, das Dir wirklich noch gehört.
Komm gut in diesen Feiertag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls heute schon Montag ist, dann wenigstens in seiner freundlichsten Version.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Pfingstmontag ist kein Nachzügler – sondern ein Geschenk zum Schluss.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Montag, der 25. Mai 2026.
Ich finde ja, der Pfingstmontag wird manchmal ein bisschen unterschätzt.
Vielleicht, weil er immer der zweite Feiertag ist. Nicht der Auftakt. Nicht der große erste Moment. Eher so der leisere Bruder vom Sonntag. Aber ganz ehrlich? Gerade das mag ich.
Denn der Pfingstmontag hat oft etwas sehr Eigenes. Er muss nicht beeindrucken. Er muss kein großes Feiertagsprogramm mehr tragen. Er ist einfach da — als letzter freier, weiter, ruhiger Tag, bevor der Alltag wieder anklopft. Und vielleicht liegt genau darin sein Charme.
Er ist kein Sonntag mehr, klar. Aber eben auch noch kein normaler Montag. Er steht dazwischen. Und genau solche Tage haben oft mehr Qualität, als man ihnen morgens zutraut.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Pfingstmontag ist kein Nachzügler – sondern ein Geschenk zum Schluss.
Noch einmal ausschlafen vielleicht. Noch einmal langsamer starten. Noch einmal Kaffee ohne Uhr im Nacken. Noch einmal ein Tag, der nicht sofort Leistung von einem will. Ich finde, das ist ziemlich viel.
Denn gerade solche letzten freien Tage neigen wir manchmal dazu, innerlich schon zu verlieren. Der Kopf ist schon halb bei Dienstag, bei der Woche, bei Terminen, bei dem, was wieder losgeht. Und plötzlich behandeln wir einen Feiertag nur noch wie die Wartehalle des Alltags.
Eigentlich schade. Denn heute ist noch nicht Alltag. Heute ist noch Pfingstmontag. Heute darf es noch einmal weiter sein. Lockerer. Freier. Ein bisschen nach Feiertag schmecken.
Vielleicht braucht es gar nicht viel: ein ruhiger Morgen, ein offenes Fenster, etwas Gutes auf dem Tisch, ein Spaziergang, ein paar Stunden ohne inneres Antreiben — und das Bewusstsein, dass man diesen Tag nicht kleiner machen muss, als er ist.
Ich finde, das ist ein ziemlich guter Plan.
Tipp des Tages:
Behandle diesen Pfingstmontag nicht wie einen Restetag — sondern wie etwas Eigenes, das Dir wirklich noch gehört.
Komm gut in diesen Feiertag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls heute schon Montag ist, dann wenigstens in seiner freundlichsten Version.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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