Schönen Guten Morgen!
Heute darf der Feiertag noch ein bisschen nachklingen.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Montag, der 6. April 2026.
Heute ist Ostermontag. Und ich finde, dieser Tag hat noch mal einen ganz eigenen Charakter. Nicht mehr ganz so festlich wie der Ostersonntag vielleicht. Aber auch noch nicht wieder Alltag. Eher so ein stiller Zwischenraum, in dem das Ostergefühl noch ein bisschen nachklingen darf. Ich mag das sehr.
Denn der Ostermontag hat oft etwas Wohltuendes. Man muss nichts groß inszenieren. Es ist noch ein Feiertag. Noch ein Tag mit etwas mehr Luft. Noch ein Morgen, der nicht sofort geschniegelt mit To-do-Liste und Wochenprogramm vor der Tür steht.
Und ganz ehrlich: Das darf man ruhig genießen.
Vielleicht ist genau das heute der schöne Gedanke: nicht schon innerlich komplett auf morgen schalten. Nicht den Alltag schon am Feiertagabend in den Kopf ziehen. Nicht schon alles ordnen, planen und geistig geschniegelt in die neue Woche marschieren.
Sondern erst mal noch hier sein.
In diesem freien Tag.
In diesem ruhigeren Tempo.
In diesem kleinen Rest von Osterstimmung, Frühlingsgefühl und dem angenehmen Wissen, dass heute noch nichts hetzen muss.
Ich finde, das ist gar nicht so wenig. Denn oft gehen solche Tage viel zu schnell vorbei, weil man gedanklich schon halb wieder woanders ist. Beim nächsten Termin. Bei dem, was ansteht. Bei dem, was man morgen alles wieder im Blick haben muss.
Aber heute ist noch nicht morgen. Heute ist noch Feiertag. Heute darf es noch langsamer sein. Heute darf noch mal Kaffee wichtiger sein als Kalender. Ruhe wichtiger als Tempo. Und vielleicht auch ein bisschen Lebensgefühl wichtiger als Funktionieren. Gerade nach den letzten Tagen finde ich das schön.
Nicht alles muss sofort wieder auf Anfang gedreht werden. Man darf einen freien Tag auch einfach als freien Tag nehmen. Ohne großes Programm. Ohne schlechtes Gewissen. Ohne inneren Druck, ihn „sinnvoll“ genug zu nutzen.
Vielleicht reicht heute genau das: noch einmal bewusst durchatmen, etwas Frühlingsluft mitnehmen, gut essen, in Ruhe schauen, was einem guttut — und dem Feiertag erlauben, einfach freundlich auszuklingen.
Ich finde, so ein Ostermontag hat schon etwas.
Tipp des Tages:
Versuch heute, nicht schon innerlich in den Dienstag zu springen. Dieser Tag gehört noch Dir.
Komm gut in diesen Ostermontag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls heute noch irgendwo Schokolade übrig ist: Ich sehe da ehrlich gesagt überhaupt kein Problem.
Schönen Guten Morgen!
Heute darf der Feiertag noch ein bisschen nachklingen.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Montag, der 6. April 2026.
Heute ist Ostermontag. Und ich finde, dieser Tag hat noch mal einen ganz eigenen Charakter. Nicht mehr ganz so festlich wie der Ostersonntag vielleicht. Aber auch noch nicht wieder Alltag. Eher so ein stiller Zwischenraum, in dem das Ostergefühl noch ein bisschen nachklingen darf. Ich mag das sehr.
Denn der Ostermontag hat oft etwas Wohltuendes. Man muss nichts groß inszenieren. Es ist noch ein Feiertag. Noch ein Tag mit etwas mehr Luft. Noch ein Morgen, der nicht sofort geschniegelt mit To-do-Liste und Wochenprogramm vor der Tür steht.
Und ganz ehrlich: Das darf man ruhig genießen.
Vielleicht ist genau das heute der schöne Gedanke: nicht schon innerlich komplett auf morgen schalten. Nicht den Alltag schon am Feiertagabend in den Kopf ziehen. Nicht schon alles ordnen, planen und geistig geschniegelt in die neue Woche marschieren.
Sondern erst mal noch hier sein.
In diesem freien Tag.
In diesem ruhigeren Tempo.
In diesem kleinen Rest von Osterstimmung, Frühlingsgefühl und dem angenehmen Wissen, dass heute noch nichts hetzen muss.
Ich finde, das ist gar nicht so wenig. Denn oft gehen solche Tage viel zu schnell vorbei, weil man gedanklich schon halb wieder woanders ist. Beim nächsten Termin. Bei dem, was ansteht. Bei dem, was man morgen alles wieder im Blick haben muss.
Aber heute ist noch nicht morgen. Heute ist noch Feiertag. Heute darf es noch langsamer sein. Heute darf noch mal Kaffee wichtiger sein als Kalender. Ruhe wichtiger als Tempo. Und vielleicht auch ein bisschen Lebensgefühl wichtiger als Funktionieren. Gerade nach den letzten Tagen finde ich das schön.
Nicht alles muss sofort wieder auf Anfang gedreht werden. Man darf einen freien Tag auch einfach als freien Tag nehmen. Ohne großes Programm. Ohne schlechtes Gewissen. Ohne inneren Druck, ihn „sinnvoll“ genug zu nutzen.
Vielleicht reicht heute genau das: noch einmal bewusst durchatmen, etwas Frühlingsluft mitnehmen, gut essen, in Ruhe schauen, was einem guttut — und dem Feiertag erlauben, einfach freundlich auszuklingen.
Ich finde, so ein Ostermontag hat schon etwas.
Tipp des Tages:
Versuch heute, nicht schon innerlich in den Dienstag zu springen. Dieser Tag gehört noch Dir.
Komm gut in diesen Ostermontag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls heute noch irgendwo Schokolade übrig ist: Ich sehe da ehrlich gesagt überhaupt kein Problem.
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