Hey Männer,
manchmal sind es keine großen Dinge. Kein Unfall. Kein Drama.
Nur eine kleine, dumme Verletzung am Fuß.
So klein, dass man fast darüber lachen würde. So lästig, dass sie plötzlich alles verändert.
Ein paar Tage lang konnte ich keine Socken anziehen. Keine Schuhe. Also auch nicht raus.
Im Februar. Mit Schlappen durch den Winter? Eher nicht.
Und so saß ich da – während draußen mein gewohnter Weg wartete.
Seit über 11 Jahren gehe ich täglich meine Schritte. Über 10.000. Ohne Ausrede. Ohne Pause.
Nicht aus Zwang. Sondern aus Gewohnheit. Aus Disziplin. Und vielleicht auch ein bisschen aus Stolz.
👉 Und dann sagt der Körper: „Heute nicht.“
Kein Verhandeln. Kein Nachholen. Kein „morgen doppelt“.
Stillstand.
Und ich merke: Es ist nicht nur die Bewegung, die fehlt. Es ist das Ritual. Die Struktur. Dieses Gefühl von „Ich hab was für mich getan.“
Plötzlich fehlen nicht nur Schritte auf der Uhr – sondern ein Stück Alltag.
Und genau da beginnt das Lernen.
Manchmal ist Pause nicht optional. Manchmal wird sie verordnet.
Nicht als Strafe. Sondern als Erinnerung.
Dass Disziplin gut ist. Aber nicht unantastbar.
Dass der Körper kein Projekt ist. Sondern ein Partner.
Ein paar Tage weniger Schritte machen mich nicht schwächer. Vielleicht sogar aufmerksamer.
Denn Stärke heißt nicht, immer weiterzugehen. Sondern zu wissen, wann man stehen bleiben muss.
Der Weg läuft nicht weg. Und ich auch nicht.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer. Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es!
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
Hey Männer,
manchmal sind es keine großen Dinge. Kein Unfall. Kein Drama.
Nur eine kleine, dumme Verletzung am Fuß.
So klein, dass man fast darüber lachen würde. So lästig, dass sie plötzlich alles verändert.
Ein paar Tage lang konnte ich keine Socken anziehen. Keine Schuhe. Also auch nicht raus.
Im Februar. Mit Schlappen durch den Winter? Eher nicht.
Und so saß ich da – während draußen mein gewohnter Weg wartete.
Seit über 11 Jahren gehe ich täglich meine Schritte. Über 10.000. Ohne Ausrede. Ohne Pause.
Nicht aus Zwang. Sondern aus Gewohnheit. Aus Disziplin. Und vielleicht auch ein bisschen aus Stolz.
👉 Und dann sagt der Körper: „Heute nicht.“
Kein Verhandeln. Kein Nachholen. Kein „morgen doppelt“.
Stillstand.
Und ich merke: Es ist nicht nur die Bewegung, die fehlt. Es ist das Ritual. Die Struktur. Dieses Gefühl von „Ich hab was für mich getan.“
Plötzlich fehlen nicht nur Schritte auf der Uhr – sondern ein Stück Alltag.
Und genau da beginnt das Lernen.
Manchmal ist Pause nicht optional. Manchmal wird sie verordnet.
Nicht als Strafe. Sondern als Erinnerung.
Dass Disziplin gut ist. Aber nicht unantastbar.
Dass der Körper kein Projekt ist. Sondern ein Partner.
Ein paar Tage weniger Schritte machen mich nicht schwächer. Vielleicht sogar aufmerksamer.
Denn Stärke heißt nicht, immer weiterzugehen. Sondern zu wissen, wann man stehen bleiben muss.
Der Weg läuft nicht weg. Und ich auch nicht.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer. Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es!
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
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