Der 14. Februar kommt jedes Jahr. Blumen, Herzen, Erwartungen. Und irgendwo dazwischen die leise Frage: Was zählt eigentlich wirklich?
Valentinstag wird oft zum Pflichtprogramm gemacht. Ein Strauß hier, ein Essen dort, ein „Man muss ja“. Aber Liebe lässt sich nicht terminieren. Und schon gar nicht kaufen.
Männer zeigen Zuneigung oft anders. Weniger laut. Weniger dekorativ. Aber nicht weniger echt.
Ein Anruf. Ein Zuhören. Ein „Ich bin da“, ohne großes Drama.
Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Nähe: Nicht die große Geste, sondern das konstante Dasein.
Valentinstag ist kein Beweis für Liebe. Er ist eine Erinnerung daran, sie nicht als selbstverständlich zu nehmen.
Und manchmal braucht es keinen Strauß. Nur Haltung. Und Herz.
Ein Schuss maennerformat. Direkt. Echt. Maskulin.
Der 14. Februar kommt jedes Jahr. Blumen, Herzen, Erwartungen. Und irgendwo dazwischen die leise Frage: Was zählt eigentlich wirklich?
Valentinstag wird oft zum Pflichtprogramm gemacht. Ein Strauß hier, ein Essen dort, ein „Man muss ja“. Aber Liebe lässt sich nicht terminieren. Und schon gar nicht kaufen.
Männer zeigen Zuneigung oft anders. Weniger laut. Weniger dekorativ. Aber nicht weniger echt.
Ein Anruf. Ein Zuhören. Ein „Ich bin da“, ohne großes Drama.
Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Nähe: Nicht die große Geste, sondern das konstante Dasein.
Valentinstag ist kein Beweis für Liebe. Er ist eine Erinnerung daran, sie nicht als selbstverständlich zu nehmen.
Und manchmal braucht es keinen Strauß. Nur Haltung. Und Herz.
Ein Schuss maennerformat. Direkt. Echt. Maskulin.
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