Es gibt Abende, da passiert nichts Besonderes. Der Tag war lang. Der Kopf voll. Und trotzdem steht man gemeinsam in der Küche.
Kein großes Menü. Kein Anlass. Nur der Wunsch, den Tag nicht einfach vorbeiziehen zu lassen.
Vielleicht liegt genau darin die Kraft solcher Momente.
Gemeinsames Kochen ist selten spektakulär. Es ist kein Date. Kein Statement. Kein Beweis für irgendetwas.
Und doch entsteht hier etwas, das im Alltag leicht verloren geht: Zeit füreinander.
Nicht geplant. Nicht inszeniert. Einfach da.
Während Wasser kocht und Gemüse geschnitten wird, entsteht Raum. Für Gespräche – oder für Stille. Für Nähe – ohne sie benennen zu müssen.
Kochen zwingt niemanden, etwas zu sagen. Aber es lädt dazu ein.
Viele Paare erleben den Abend nur noch nebeneinander. Jeder mit seinem Tag, seinem Tempo, seinem Bildschirm. Das gemeinsame Kochen unterbricht das. Ganz leise.
Man teilt Aufgaben. Man wartet aufeinander. Man richtet sich nach dem anderen, ohne darüber zu sprechen.
Es geht dabei nicht darum, wer kocht. Und schon gar nicht darum, wie gut.
Es geht darum, etwas gemeinsam zu tun, das keinen Zweck erfüllt außer zusammen zu sein.
Vielleicht ist das der Grund, warum gemeinsames Kochen für viele Paare zu einem stillen Ritual wird.
Nicht jeden Tag. Nicht perfekt. Aber oft genug, um spürbar zu sein.
Wenn Nähe im Alltag entsteht, dann selten durch große Gesten.
Meist entsteht sie dort, wo man bleibt. Wo man sich Zeit nimmt. Wo man den Abend gemeinsam beginnt.
Manchmal reicht genau das.
—
Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
Es gibt Abende, da passiert nichts Besonderes. Der Tag war lang. Der Kopf voll. Und trotzdem steht man gemeinsam in der Küche.
Kein großes Menü. Kein Anlass. Nur der Wunsch, den Tag nicht einfach vorbeiziehen zu lassen.
Vielleicht liegt genau darin die Kraft solcher Momente.
Gemeinsames Kochen ist selten spektakulär. Es ist kein Date. Kein Statement. Kein Beweis für irgendetwas.
Und doch entsteht hier etwas, das im Alltag leicht verloren geht: Zeit füreinander.
Nicht geplant. Nicht inszeniert. Einfach da.
Während Wasser kocht und Gemüse geschnitten wird, entsteht Raum. Für Gespräche – oder für Stille. Für Nähe – ohne sie benennen zu müssen.
Kochen zwingt niemanden, etwas zu sagen. Aber es lädt dazu ein.
Viele Paare erleben den Abend nur noch nebeneinander. Jeder mit seinem Tag, seinem Tempo, seinem Bildschirm. Das gemeinsame Kochen unterbricht das. Ganz leise.
Man teilt Aufgaben. Man wartet aufeinander. Man richtet sich nach dem anderen, ohne darüber zu sprechen.
Es geht dabei nicht darum, wer kocht. Und schon gar nicht darum, wie gut.
Es geht darum, etwas gemeinsam zu tun, das keinen Zweck erfüllt außer zusammen zu sein.
Vielleicht ist das der Grund, warum gemeinsames Kochen für viele Paare zu einem stillen Ritual wird.
Nicht jeden Tag. Nicht perfekt. Aber oft genug, um spürbar zu sein.
Wenn Nähe im Alltag entsteht, dann selten durch große Gesten.
Meist entsteht sie dort, wo man bleibt. Wo man sich Zeit nimmt. Wo man den Abend gemeinsam beginnt.
Manchmal reicht genau das.
—
Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
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