Schönen Guten Morgen!
Vielleicht beginnt ein guter Tag manchmal einfach mit einem guten Satz.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Donnerstag, der 16. Juli 2026.
Affirmationen.
Für manche gehören sie längst zum Alltag. Andere verdrehen bei dem Wort vielleicht schon ein wenig die Augen. Ich kann beides verstehen. Denn natürlich wird ein schwieriger Tag nicht plötzlich leicht, nur weil man morgens einen freundlichen Satz sagt. Probleme verschwinden nicht. Termine lösen sich nicht von selbst. Und aus einem anstrengenden Donnerstag wird auch nicht automatisch ein Wellnessurlaub. Darum geht es aber vielleicht gar nicht.
Eine Affirmation kann etwas viel Kleineres sein: ein Satz, mit dem man bewusst entscheidet, wie man sich selbst heute begegnen möchte.
Nicht: Heute wird alles perfekt.
Sondern vielleicht:
Ich gehe diesen Tag ruhig an.
Ich muss heute nicht alles gleichzeitig schaffen.
Ich darf mir selbst vertrauen.
Ich bin gut vorbereitet auf das, was kommt.
Oder ganz schlicht: Heute darf ein guter Tag werden.
Das klingt vielleicht unspektakulär. Aber manchmal macht es einen Unterschied, ob der erste Satz des Tages bereits aus Sorge, Druck und innerer Kritik besteht — oder ob man sich selbst wenigstens eine freundliche Richtung mitgibt.
Denn Gedanken sind schnell. Noch bevor man richtig wach ist, läuft im Kopf oft schon das ganze Programm: Was muss ich erledigen? Was könnte schiefgehen? Wo wird es eng? Was habe ich gestern nicht geschafft?
Vielleicht kann eine Affirmation genau dort kurz dazwischengehen.
Nicht als Zauberspruch.
Nicht als Garantie.
Sondern als bewusster Gegenpol.
Wer ohnehin mit Affirmationen arbeitet, hat vermutlich längst einen Satz, der sich richtig anfühlt. Und wer bisher nichts damit anfangen konnte, könnte es heute einfach einmal testen.
Ohne großes Ritual.
Ohne Spiegelgespräch, falls Dir das zu viel ist.
Ohne den Anspruch, sofort ein völlig neuer Mensch zu werden.
Ein einziger Satz reicht.
Sag ihn beim Aufstehen.
Beim ersten Blick aus dem Fenster.
Beim Zähneputzen.
Oder bevor Du die erste Nachricht öffnest.
Und dann schau, ob sich dadurch etwas verändert. Vielleicht nicht der ganze Tag. Aber möglicherweise Dein erster Blick auf ihn.
Das wäre doch schon einiges.
Tipp des Tages:
Such Dir heute einen Satz, der Dich nicht unter Druck setzt, sondern Dir guttut — und nimm ihn mit in diesen Donnerstag.
Meine Affirmation für heute:
Ich beginne diesen Tag freundlich mit mir selbst.
Komm gut in diesen Donnerstag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls Du dabei erst einmal ein bisschen schmunzeln musst, ist das auch völlig in Ordnung. Vielleicht wirkt es trotzdem.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Vielleicht beginnt ein guter Tag manchmal einfach mit einem guten Satz.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Donnerstag, der 16. Juli 2026.
Affirmationen.
Für manche gehören sie längst zum Alltag. Andere verdrehen bei dem Wort vielleicht schon ein wenig die Augen. Ich kann beides verstehen. Denn natürlich wird ein schwieriger Tag nicht plötzlich leicht, nur weil man morgens einen freundlichen Satz sagt. Probleme verschwinden nicht. Termine lösen sich nicht von selbst. Und aus einem anstrengenden Donnerstag wird auch nicht automatisch ein Wellnessurlaub. Darum geht es aber vielleicht gar nicht.
Eine Affirmation kann etwas viel Kleineres sein: ein Satz, mit dem man bewusst entscheidet, wie man sich selbst heute begegnen möchte.
Nicht: Heute wird alles perfekt.
Sondern vielleicht:
Ich gehe diesen Tag ruhig an.
Ich muss heute nicht alles gleichzeitig schaffen.
Ich darf mir selbst vertrauen.
Ich bin gut vorbereitet auf das, was kommt.
Oder ganz schlicht: Heute darf ein guter Tag werden.
Das klingt vielleicht unspektakulär. Aber manchmal macht es einen Unterschied, ob der erste Satz des Tages bereits aus Sorge, Druck und innerer Kritik besteht — oder ob man sich selbst wenigstens eine freundliche Richtung mitgibt.
Denn Gedanken sind schnell. Noch bevor man richtig wach ist, läuft im Kopf oft schon das ganze Programm: Was muss ich erledigen? Was könnte schiefgehen? Wo wird es eng? Was habe ich gestern nicht geschafft?
Vielleicht kann eine Affirmation genau dort kurz dazwischengehen.
Nicht als Zauberspruch.
Nicht als Garantie.
Sondern als bewusster Gegenpol.
Wer ohnehin mit Affirmationen arbeitet, hat vermutlich längst einen Satz, der sich richtig anfühlt. Und wer bisher nichts damit anfangen konnte, könnte es heute einfach einmal testen.
Ohne großes Ritual.
Ohne Spiegelgespräch, falls Dir das zu viel ist.
Ohne den Anspruch, sofort ein völlig neuer Mensch zu werden.
Ein einziger Satz reicht.
Sag ihn beim Aufstehen.
Beim ersten Blick aus dem Fenster.
Beim Zähneputzen.
Oder bevor Du die erste Nachricht öffnest.
Und dann schau, ob sich dadurch etwas verändert. Vielleicht nicht der ganze Tag. Aber möglicherweise Dein erster Blick auf ihn.
Das wäre doch schon einiges.
Tipp des Tages:
Such Dir heute einen Satz, der Dich nicht unter Druck setzt, sondern Dir guttut — und nimm ihn mit in diesen Donnerstag.
Meine Affirmation für heute:
Ich beginne diesen Tag freundlich mit mir selbst.
Komm gut in diesen Donnerstag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls Du dabei erst einmal ein bisschen schmunzeln musst, ist das auch völlig in Ordnung. Vielleicht wirkt es trotzdem.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
DIESEN ARTIKEL JETZT TEILEN:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN: