Schönen Guten Morgen!
Ein Samstag ohne Uhr ist manchmal genau das, was man braucht.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Samstag, der 13. Juni 2026.
Es gibt Samstage, da tut schon der Gedanke gut, dass die Uhr heute mal nicht die Hauptrolle spielt. Nicht sofort aufspringen. Nicht gleich takten. Nicht schon vor dem Frühstück innerlich alles sortieren, planen und in kleine vernünftige Kästchen packen. Sondern erst mal einfach da sein.
Ein bisschen länger liegen bleiben vielleicht. Ein Kaffee in Ruhe. Luft am Fenster. Vielleicht Sonne. Vielleicht ein Frühstück, das nicht zwischen zwei Verpflichtungen stattfindet. Und vor allem dieses schöne Gefühl, dass heute nicht jede Minute direkt einen Auftrag hat. Ich mag das sehr.
Denn unter der Woche ist die Uhr ja oft der heimliche Chef. Sie sagt, wann etwas beginnt, wann man los muss, wann etwas zu spät wird, wann wieder das Nächste dran ist. Und selbst wenn man sich dagegen innerlich wehrt, läuft sie oft trotzdem mit am Tisch. Umso schöner ist es, wenn ein Samstag mal anders beginnt. Nicht planlos. Nicht gleichgültig. Aber freier.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Ein Samstag ohne Uhr ist manchmal genau das, was man braucht. Nicht weil nichts passieren darf. Sondern weil nicht alles sofort nach Zeit schmecken muss. Man kann trotzdem etwas vorhaben, etwas tun, irgendwohin gehen oder etwas genießen. Aber eben in einem anderen Ton. Nicht im Takt des Müssen. Eher im Rhythmus von Lust, Ruhe und dem, was sich heute gut anfühlt. Ich finde, das ist eine ziemlich schöne Form von Wochenende.
Denn freie Zeit wird oft erst dann wirklich frei, wenn nicht jede halbe Stunde schon wieder mit Erwartung gefüllt ist. Wenn man atmen kann. Wenn der Morgen sich ziehen darf. Wenn der Tag erst mal entstehen darf, statt schon fertig gedacht zu sein, bevor er richtig begonnen hat. Vielleicht reicht heute also genau das: ein bisschen weniger Uhr, ein bisschen mehr Leben. Ich finde, das steht einem Juni-Samstag ziemlich gut.
Tipp des Tages:
Lass heute bewusst einmal auf die Uhr verzichten, wo Du sonst automatisch draufschauen würdest — und spür, was das mit dem Tag macht.
Komm gut in diesen Samstag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls heute am Ende nicht viel passiert, außer dass es sich gut angefühlt hat, war das vermutlich genau richtig.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Ein Samstag ohne Uhr ist manchmal genau das, was man braucht.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Samstag, der 13. Juni 2026.
Es gibt Samstage, da tut schon der Gedanke gut, dass die Uhr heute mal nicht die Hauptrolle spielt. Nicht sofort aufspringen. Nicht gleich takten. Nicht schon vor dem Frühstück innerlich alles sortieren, planen und in kleine vernünftige Kästchen packen. Sondern erst mal einfach da sein.
Ein bisschen länger liegen bleiben vielleicht. Ein Kaffee in Ruhe. Luft am Fenster. Vielleicht Sonne. Vielleicht ein Frühstück, das nicht zwischen zwei Verpflichtungen stattfindet. Und vor allem dieses schöne Gefühl, dass heute nicht jede Minute direkt einen Auftrag hat. Ich mag das sehr.
Denn unter der Woche ist die Uhr ja oft der heimliche Chef. Sie sagt, wann etwas beginnt, wann man los muss, wann etwas zu spät wird, wann wieder das Nächste dran ist. Und selbst wenn man sich dagegen innerlich wehrt, läuft sie oft trotzdem mit am Tisch. Umso schöner ist es, wenn ein Samstag mal anders beginnt. Nicht planlos. Nicht gleichgültig. Aber freier.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Ein Samstag ohne Uhr ist manchmal genau das, was man braucht. Nicht weil nichts passieren darf. Sondern weil nicht alles sofort nach Zeit schmecken muss. Man kann trotzdem etwas vorhaben, etwas tun, irgendwohin gehen oder etwas genießen. Aber eben in einem anderen Ton. Nicht im Takt des Müssen. Eher im Rhythmus von Lust, Ruhe und dem, was sich heute gut anfühlt. Ich finde, das ist eine ziemlich schöne Form von Wochenende.
Denn freie Zeit wird oft erst dann wirklich frei, wenn nicht jede halbe Stunde schon wieder mit Erwartung gefüllt ist. Wenn man atmen kann. Wenn der Morgen sich ziehen darf. Wenn der Tag erst mal entstehen darf, statt schon fertig gedacht zu sein, bevor er richtig begonnen hat. Vielleicht reicht heute also genau das: ein bisschen weniger Uhr, ein bisschen mehr Leben. Ich finde, das steht einem Juni-Samstag ziemlich gut.
Tipp des Tages:
Lass heute bewusst einmal auf die Uhr verzichten, wo Du sonst automatisch draufschauen würdest — und spür, was das mit dem Tag macht.
Komm gut in diesen Samstag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls heute am Ende nicht viel passiert, außer dass es sich gut angefühlt hat, war das vermutlich genau richtig.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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