Schönen Guten Morgen!
Wenn der Morgen grau ist und der Regen keine halben Sachen macht.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Mittwoch, der 10. Juni 2026.
Es gibt diese Junitage, da wacht man auf und denkt sich sofort: Aha. Heute also eher diese Richtung. Draußen grau. Der Regen schwer. Nicht dieses freundliche bisschen Nässe, das man noch halbwegs poetisch nehmen könnte. Sondern gleich richtig. Starkregen im Juni hat ja wirklich die wunderbare Eigenschaft, einem schon am Morgen sehr deutlich mitzuteilen, dass heute eher nicht der Balkon-Sonnen-Kaffee-Tag ist. Und ganz ehrlich: Da darf einem ruhig erst mal ein bisschen davor grauen.
Ich finde, genau das ist ja oft das Seltsame an solchen Tagen: Im Juni rechnet man innerlich schon mit Licht, Luft, Leichtigkeit. Mit offenen Fenstern, Wärme und dem Gefühl, dass das Leben draußen stattfindet. Und dann steht da plötzlich so ein Morgen vor einem und sagt: Nein. Heute eher dunkel, nass und mit Nachdruck.
Kann man nicht schönreden. Aber vielleicht muss man das auch gar nicht. Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Nicht jeder Junitag bringt Sommerstimmung mit. Und trotzdem ist er ein Tag, durch den man seinen Weg findet. Mit Kaffee. Mit einem etwas tieferen Seufzer vielleicht. Mit dem Versuch, sich vom Grau nicht komplett die Laune diktieren zu lassen. Und mit dem Wissen, dass auch schwere Regenmorgen nicht automatisch schwere Tage machen müssen.
Ich glaube, das ist der Punkt, den ich an solchen Tagen mag — oder zumindest lernen will zu mögen: Man darf kurz genervt sein. Man darf sich wünschen, dass der Himmel sich zusammenreißt. Man darf den Sommer innerlich vermissen, obwohl er offiziell noch gar nicht da ist. Und dann geht man trotzdem los. Vielleicht etwas langsamer. Vielleicht mit weniger Begeisterung als an einem hellen Juni-Morgen. Aber eben doch.
Denn am Ende sind es oft genau diese Tage, die uns daran erinnern, dass gute Stimmung nicht nur vom Wetter kommen darf. Schön, wenn sie mithilft. Aber wenn nicht, braucht es eben andere kleine Dinge: einen guten Kaffee, trockene Minuten, einen brauchbaren Gedanken und die Hoffnung, dass der Himmel sich irgendwann wieder einkriegt. Ich finde, das ist für einen verregneten Mittwoch schon gar kein schlechter Plan.
Tipp des Tages:
Wenn draußen alles grau und nass ist, mach Dir drinnen wenigstens irgendwo einen guten Moment schön — mit Kaffee, Licht oder etwas, das Dich nicht zusätzlich nervt.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls der Regen heute so tut, als wolle er direkt bis November durchziehen: Ich halte inneren Widerstand für absolut nachvollziehbar.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Wenn der Morgen grau ist und der Regen keine halben Sachen macht.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Mittwoch, der 10. Juni 2026.
Es gibt diese Junitage, da wacht man auf und denkt sich sofort: Aha. Heute also eher diese Richtung. Draußen grau. Der Regen schwer. Nicht dieses freundliche bisschen Nässe, das man noch halbwegs poetisch nehmen könnte. Sondern gleich richtig. Starkregen im Juni hat ja wirklich die wunderbare Eigenschaft, einem schon am Morgen sehr deutlich mitzuteilen, dass heute eher nicht der Balkon-Sonnen-Kaffee-Tag ist. Und ganz ehrlich: Da darf einem ruhig erst mal ein bisschen davor grauen.
Ich finde, genau das ist ja oft das Seltsame an solchen Tagen: Im Juni rechnet man innerlich schon mit Licht, Luft, Leichtigkeit. Mit offenen Fenstern, Wärme und dem Gefühl, dass das Leben draußen stattfindet. Und dann steht da plötzlich so ein Morgen vor einem und sagt: Nein. Heute eher dunkel, nass und mit Nachdruck.
Kann man nicht schönreden. Aber vielleicht muss man das auch gar nicht. Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Nicht jeder Junitag bringt Sommerstimmung mit. Und trotzdem ist er ein Tag, durch den man seinen Weg findet. Mit Kaffee. Mit einem etwas tieferen Seufzer vielleicht. Mit dem Versuch, sich vom Grau nicht komplett die Laune diktieren zu lassen. Und mit dem Wissen, dass auch schwere Regenmorgen nicht automatisch schwere Tage machen müssen.
Ich glaube, das ist der Punkt, den ich an solchen Tagen mag — oder zumindest lernen will zu mögen: Man darf kurz genervt sein. Man darf sich wünschen, dass der Himmel sich zusammenreißt. Man darf den Sommer innerlich vermissen, obwohl er offiziell noch gar nicht da ist. Und dann geht man trotzdem los. Vielleicht etwas langsamer. Vielleicht mit weniger Begeisterung als an einem hellen Juni-Morgen. Aber eben doch.
Denn am Ende sind es oft genau diese Tage, die uns daran erinnern, dass gute Stimmung nicht nur vom Wetter kommen darf. Schön, wenn sie mithilft. Aber wenn nicht, braucht es eben andere kleine Dinge: einen guten Kaffee, trockene Minuten, einen brauchbaren Gedanken und die Hoffnung, dass der Himmel sich irgendwann wieder einkriegt. Ich finde, das ist für einen verregneten Mittwoch schon gar kein schlechter Plan.
Tipp des Tages:
Wenn draußen alles grau und nass ist, mach Dir drinnen wenigstens irgendwo einen guten Moment schön — mit Kaffee, Licht oder etwas, das Dich nicht zusätzlich nervt.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls der Regen heute so tut, als wolle er direkt bis November durchziehen: Ich halte inneren Widerstand für absolut nachvollziehbar.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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