Das Hotel durchlief diverse Renovierungen und Modernisierungen © Sunlife
Fünf Fakten, die selbst Stammgäste überraschen dürften
Am 7. Juni 2026 feierte das mauritische Traditionshotel La Pirogue seinen 50. Geburtstag. Das Resort in Flic en Flac zählt heute zu den bekanntesten Hotels der Insel – doch selbst viele Stammgäste kennen nicht alle Geschichten hinter der Hotelikone.
1. Das erste große Hotel an der Westküste
Als La Pirogue 1976 eröffnete, war Flic en Flac noch ein beschauliches Fischerdorf. Das Resort gehörte zu den ersten großen Hotelprojekten der Region und trug maßgeblich dazu bei, die Westküste von Mauritius als Urlaubsdestination bekannt zu machen.
2. Female Empowerment
Zur Eröffnung stellte La Pirogue 120 junge Frauen ein – ein ungewöhnlicher Schritt in einer Hotelbranche, die in den 1970er Jahren überwiegend von Männern geprägt war.
3. Architektur mit maritimen Wurzeln
Der niederländische Architekt Joseph Van Melick ließ sich von traditionellen mauritischen Fischerdörfern inspirieren. Die charakteristischen Schilfdächer erinnern an die Segel einer „Pirogue“, eines traditionellen Fischerbootes, das dem Hotel seinen Namen gab.
4. Der Pool lag früher an anderer Stelle
Bis 2003 befand sich der Hauptpool direkt neben dem Hauptgebäude und dem Restaurant. Erst im Zuge verschiedener Modernisierungen erhielt das Resort seine heutige Gestaltung, ohne dabei seinen ursprünglichen Dorfcharakter zu verlieren.
5. Ein Garten, der mit dem Hotel gewachsen ist
Die ursprünglich auf Mauritius eingeführten Kasuarinenbäume, auch Kängurubäume genannt, wurden im Laufe der Jahre nach und nach durch Kokospalmen ersetzt. Heute prägen rund 1.800 Kokospalmen, mehr als 9.000 tropische Pflanzen sowie verschiedene endemische Arten die 14 Hektar große Gartenanlage des Resorts.
Mehr Informationen unter www.yoursunlife.com.
Quelle: Sunlife
Die Angaben basieren auf Informationen des genannten Unternehmens. Eine redaktionelle Einordnung oder unabhängige Prüfung einzelner historischer Angaben erfolgt nicht.
Das Hotel durchlief diverse Renovierungen und Modernisierungen © Sunlife
Fünf Fakten, die selbst Stammgäste überraschen dürften
Am 7. Juni 2026 feierte das mauritische Traditionshotel La Pirogue seinen 50. Geburtstag. Das Resort in Flic en Flac zählt heute zu den bekanntesten Hotels der Insel – doch selbst viele Stammgäste kennen nicht alle Geschichten hinter der Hotelikone.
1. Das erste große Hotel an der Westküste
Als La Pirogue 1976 eröffnete, war Flic en Flac noch ein beschauliches Fischerdorf. Das Resort gehörte zu den ersten großen Hotelprojekten der Region und trug maßgeblich dazu bei, die Westküste von Mauritius als Urlaubsdestination bekannt zu machen.
2. Female Empowerment
Zur Eröffnung stellte La Pirogue 120 junge Frauen ein – ein ungewöhnlicher Schritt in einer Hotelbranche, die in den 1970er Jahren überwiegend von Männern geprägt war.
3. Architektur mit maritimen Wurzeln
Der niederländische Architekt Joseph Van Melick ließ sich von traditionellen mauritischen Fischerdörfern inspirieren. Die charakteristischen Schilfdächer erinnern an die Segel einer „Pirogue“, eines traditionellen Fischerbootes, das dem Hotel seinen Namen gab.
4. Der Pool lag früher an anderer Stelle
Bis 2003 befand sich der Hauptpool direkt neben dem Hauptgebäude und dem Restaurant. Erst im Zuge verschiedener Modernisierungen erhielt das Resort seine heutige Gestaltung, ohne dabei seinen ursprünglichen Dorfcharakter zu verlieren.
5. Ein Garten, der mit dem Hotel gewachsen ist
Die ursprünglich auf Mauritius eingeführten Kasuarinenbäume, auch Kängurubäume genannt, wurden im Laufe der Jahre nach und nach durch Kokospalmen ersetzt. Heute prägen rund 1.800 Kokospalmen, mehr als 9.000 tropische Pflanzen sowie verschiedene endemische Arten die 14 Hektar große Gartenanlage des Resorts.
Mehr Informationen unter www.yoursunlife.com.
Quelle: Sunlife
Die Angaben basieren auf Informationen des genannten Unternehmens. Eine redaktionelle Einordnung oder unabhängige Prüfung einzelner historischer Angaben erfolgt nicht.
DIESEN ARTIKEL JETZT TEILEN:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN: