Schönen Guten Morgen!
Eine kleine Ode an den Mittwoch.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Mittwoch, der 29. April 2026.
Der Mittwoch ist ja ehrlich gesagt nicht gerade der große Superstar unter den Wochentagen.
Montag hat seinen Ruf. Freitag seinen Glanz. Samstag sowieso ein eigenes Fanlager. Und der Mittwoch? Der steht oft einfach da und sagt: Hallo, ich bin auch noch da.
Nicht besonders glamourös. Nicht komplett unbeliebt. Aber auch selten der Tag, bei dem jemand morgens aus dem Bett springt und ruft: Yes! Endlich Mittwoch!
Und trotzdem finde ich: Der Mittwoch hat etwas.
Er ist so etwas wie der stille Arbeiter unter den Wochentagen. Kein großes Theater, kein lautes Image, keine übertriebene Symbolik. Er macht einfach seinen Job. Er teilt die Woche durch, hält alles irgendwie zusammen und ist meistens deutlich besser als sein Ruf.
Vielleicht liegt genau darin seine Stärke.
Denn der Mittwoch muss nichts beweisen. Er ist nicht der dramatische Wochenanfang. Nicht die glanzvolle Zielgerade. Er ist einfach mittendrin.
Und ganz ehrlich? Das ist doch auch eine Kunst.
Mitten in der Woche zu stehen, ohne zu jammern. Ohne große Show. Ohne sich ständig in den Vordergrund zu spielen. Einfach da zu sein, stabil, brauchbar und mit einer gewissen unterschätzten Würde.
Ich finde, wir könnten dem Mittwoch ruhig etwas mehr Respekt entgegenbringen.
Denn wenn wir ehrlich sind, besteht ein großer Teil des Lebens ja genau aus solchen Mittwochen. Nicht aus den spektakulären Höhepunkten, nicht aus den ikonischen Montagen oder legendären Freitagen — sondern aus diesen Tagen dazwischen, die einfach laufen, tragen und erstaunlich oft mehr in sich haben, als man ihnen morgens zutraut.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Der Mittwoch ist kein Witz. Er ist eher ein stiller Held mit mittelmäßigem Marketing.
Und das kann man doch irgendwie sympathisch finden.
Vielleicht starten wir also heute nicht mit überschwänglicher Begeisterung. Das wäre auch ein bisschen unglaubwürdig. Aber vielleicht mit einem kleinen inneren Nicken in Richtung Mittwoch. Nach dem Motto: Du bist vielleicht nicht spektakulär, aber schlecht bist Du eigentlich auch nicht.
Und das ist doch schon mal ein sehr solides Verhältnis.
Tipp des Tages:
Behandle den Mittwoch heute nicht wie den unbeliebten Cousin der Woche — er hat mehr drauf, als man denkt.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls Du heute trotzdem lieber schon Freitag hättest: Das ist menschlich. Aber der Mittwoch kann nun wirklich nichts dafür.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Eine kleine Ode an den Mittwoch.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Mittwoch, der 29. April 2026.
Der Mittwoch ist ja ehrlich gesagt nicht gerade der große Superstar unter den Wochentagen.
Montag hat seinen Ruf. Freitag seinen Glanz. Samstag sowieso ein eigenes Fanlager. Und der Mittwoch? Der steht oft einfach da und sagt: Hallo, ich bin auch noch da.
Nicht besonders glamourös. Nicht komplett unbeliebt. Aber auch selten der Tag, bei dem jemand morgens aus dem Bett springt und ruft: Yes! Endlich Mittwoch!
Und trotzdem finde ich: Der Mittwoch hat etwas.
Er ist so etwas wie der stille Arbeiter unter den Wochentagen. Kein großes Theater, kein lautes Image, keine übertriebene Symbolik. Er macht einfach seinen Job. Er teilt die Woche durch, hält alles irgendwie zusammen und ist meistens deutlich besser als sein Ruf.
Vielleicht liegt genau darin seine Stärke.
Denn der Mittwoch muss nichts beweisen. Er ist nicht der dramatische Wochenanfang. Nicht die glanzvolle Zielgerade. Er ist einfach mittendrin.
Und ganz ehrlich? Das ist doch auch eine Kunst.
Mitten in der Woche zu stehen, ohne zu jammern. Ohne große Show. Ohne sich ständig in den Vordergrund zu spielen. Einfach da zu sein, stabil, brauchbar und mit einer gewissen unterschätzten Würde.
Ich finde, wir könnten dem Mittwoch ruhig etwas mehr Respekt entgegenbringen.
Denn wenn wir ehrlich sind, besteht ein großer Teil des Lebens ja genau aus solchen Mittwochen. Nicht aus den spektakulären Höhepunkten, nicht aus den ikonischen Montagen oder legendären Freitagen — sondern aus diesen Tagen dazwischen, die einfach laufen, tragen und erstaunlich oft mehr in sich haben, als man ihnen morgens zutraut.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Der Mittwoch ist kein Witz. Er ist eher ein stiller Held mit mittelmäßigem Marketing.
Und das kann man doch irgendwie sympathisch finden.
Vielleicht starten wir also heute nicht mit überschwänglicher Begeisterung. Das wäre auch ein bisschen unglaubwürdig. Aber vielleicht mit einem kleinen inneren Nicken in Richtung Mittwoch. Nach dem Motto: Du bist vielleicht nicht spektakulär, aber schlecht bist Du eigentlich auch nicht.
Und das ist doch schon mal ein sehr solides Verhältnis.
Tipp des Tages:
Behandle den Mittwoch heute nicht wie den unbeliebten Cousin der Woche — er hat mehr drauf, als man denkt.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls Du heute trotzdem lieber schon Freitag hättest: Das ist menschlich. Aber der Mittwoch kann nun wirklich nichts dafür.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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