Irgendwann kommt dieser Moment. Man schaut sich um und hat das Gefühl, dass es einfach zu viel geworden ist. Zu viele Dinge. Zu viele Ecken. Zu viel, das sich angesammelt hat.
Der Frühling bringt oft genau dieses Gefühl mit sich. Mehr Licht. Mehr Luft. Und plötzlich sieht man klarer.
Nicht nur den Staub auf den Regalen. Sondern auch das, was man lange übersehen hat.
Frühjahrsputz ist selten nur Putzen.
Es ist ein Versuch, Ordnung zu schaffen. Nicht nur im Raum, sondern auch im eigenen Kopf. Man räumt auf. Sortiert aus. Wirft Dinge weg, die man nicht mehr braucht.
Und manchmal fragt man sich dabei, warum man sie so lange behalten hat.
Vielleicht, weil man sich daran gewöhnt hat. Oder weil man dachte, man könnte sie noch brauchen.
Loslassen fällt selten leicht. Aber genau darin liegt oft die Wirkung.
Mit jedem Gegenstand, der geht, entsteht Raum.
Nicht nur im Regal. Sondern auch im Denken.
Man atmet anders. Bewegt sich freier. Hat das Gefühl, wieder klarer zu sehen. Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum wir im Frühling aufräumen.
Nicht, weil es sein muss. Sondern weil es sich richtig anfühlt. Ein kleiner Neustart. Ohne große Worte. Und manchmal reicht genau das.
—
Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
Irgendwann kommt dieser Moment. Man schaut sich um und hat das Gefühl, dass es einfach zu viel geworden ist. Zu viele Dinge. Zu viele Ecken. Zu viel, das sich angesammelt hat.
Der Frühling bringt oft genau dieses Gefühl mit sich. Mehr Licht. Mehr Luft. Und plötzlich sieht man klarer.
Nicht nur den Staub auf den Regalen. Sondern auch das, was man lange übersehen hat.
Frühjahrsputz ist selten nur Putzen.
Es ist ein Versuch, Ordnung zu schaffen. Nicht nur im Raum, sondern auch im eigenen Kopf. Man räumt auf. Sortiert aus. Wirft Dinge weg, die man nicht mehr braucht.
Und manchmal fragt man sich dabei, warum man sie so lange behalten hat.
Vielleicht, weil man sich daran gewöhnt hat. Oder weil man dachte, man könnte sie noch brauchen.
Loslassen fällt selten leicht. Aber genau darin liegt oft die Wirkung.
Mit jedem Gegenstand, der geht, entsteht Raum.
Nicht nur im Regal. Sondern auch im Denken.
Man atmet anders. Bewegt sich freier. Hat das Gefühl, wieder klarer zu sehen. Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum wir im Frühling aufräumen.
Nicht, weil es sein muss. Sondern weil es sich richtig anfühlt. Ein kleiner Neustart. Ohne große Worte. Und manchmal reicht genau das.
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Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
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