Schönen Guten Morgen!
Ohne Kaffee wäre manches deutlich schwieriger.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Mittwoch, der 18. März 2026.
Es gibt Dinge im Leben, über die muss man eigentlich nicht mehr groß diskutieren.
Zum Beispiel darüber, dass ein guter Kaffee am Morgen manchmal mehr bewirken kann als jede große Motivationsrede.
Ich meine das ganz ernst.
Natürlich löst Kaffee nicht alles. Er bezahlt keine Rechnungen, beantwortet keine Mails und macht aus einem Mittwoch keinen Samstag. Schön wär’s. Aber er hat trotzdem eine besondere Gabe: Er macht vieles erst mal ein bisschen erträglicher. Und manchmal sogar ein bisschen schöner.
Allein schon dieser erste Moment.
Die Tasse in der Hand. Die Wärme. Der Geruch. Das kleine Gefühl von: So. Jetzt bin ich da. Jetzt kann der Tag langsam anfangen.
Ich glaube, genau das mag ich so am Kaffee. Er ist nicht nur ein Getränk. Er ist oft auch ein Übergang. Zwischen Schlaf und Alltag. Zwischen Ruhe und Pflicht. Zwischen „Lass mich bitte noch fünf Minuten in Frieden“ und „Na gut, ich bin bereit für diese Veranstaltung hier“.
Und ganz ehrlich: Ein bisschen Stil hat er auch.
Denn ein Morgenkaffee ist ja nicht nur Koffein. Er ist Haltung. Ritual. Manchmal Trost. Manchmal Belohnung. Und manchmal schlicht der eine vernünftige Mensch im Raum.
Gerade mitten in der Woche finde ich das sehr sympathisch.
Der Mittwoch will oft schon wieder einiges von uns. Der Kalender schaut nicht freundlich, das Wochenende ist noch nicht da und man selbst steht irgendwo dazwischen und hofft, dass zumindest die Kaffeemaschine heute mitspielt.
Vielleicht ist genau das aber auch schon genug für diesen Morgen: nicht gleich die Welt retten, nicht direkt überperformen, sondern erst mal Kaffee trinken und Mensch bleiben.
Ich finde, das ist sowieso ein unterschätztes Konzept.
Vielleicht macht uns der Kaffee am Morgen nicht produktiver im klassischen Sinn. Vielleicht macht er uns einfach nur für einen Moment mehr bei uns. Ruhiger. Wärmer. Gesammelter. Und das ist ja auch etwas.
Also heute mal ganz bewusst: Nicht nur nebenbei trinken. Nicht zwischen Tür, Handy und Hektik runterkippen. Sondern kurz wirklich genießen.
Weil manche kleinen Dinge im Alltag viel mehr Würde haben, als man ihnen normalerweise gibt.
Und Kaffee gehört für mich ganz eindeutig dazu.
Tipp des Tages:
Trink Deinen ersten Kaffee heute nicht im Stress. Gib ihm zwei ruhige Minuten. Dir selbst am besten auch.
P.S.:
Und falls Du Tee trinkst: Ich respektiere das. Aber heute gehört die Bühne ganz klar dem Kaffee.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Ohne Kaffee wäre manches deutlich schwieriger.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Mittwoch, der 18. März 2026.
Es gibt Dinge im Leben, über die muss man eigentlich nicht mehr groß diskutieren.
Zum Beispiel darüber, dass ein guter Kaffee am Morgen manchmal mehr bewirken kann als jede große Motivationsrede.
Ich meine das ganz ernst.
Natürlich löst Kaffee nicht alles. Er bezahlt keine Rechnungen, beantwortet keine Mails und macht aus einem Mittwoch keinen Samstag. Schön wär’s. Aber er hat trotzdem eine besondere Gabe: Er macht vieles erst mal ein bisschen erträglicher. Und manchmal sogar ein bisschen schöner.
Allein schon dieser erste Moment.
Die Tasse in der Hand. Die Wärme. Der Geruch. Das kleine Gefühl von: So. Jetzt bin ich da. Jetzt kann der Tag langsam anfangen.
Ich glaube, genau das mag ich so am Kaffee. Er ist nicht nur ein Getränk. Er ist oft auch ein Übergang. Zwischen Schlaf und Alltag. Zwischen Ruhe und Pflicht. Zwischen „Lass mich bitte noch fünf Minuten in Frieden“ und „Na gut, ich bin bereit für diese Veranstaltung hier“.
Und ganz ehrlich: Ein bisschen Stil hat er auch.
Denn ein Morgenkaffee ist ja nicht nur Koffein. Er ist Haltung. Ritual. Manchmal Trost. Manchmal Belohnung. Und manchmal schlicht der eine vernünftige Mensch im Raum.
Gerade mitten in der Woche finde ich das sehr sympathisch.
Der Mittwoch will oft schon wieder einiges von uns. Der Kalender schaut nicht freundlich, das Wochenende ist noch nicht da und man selbst steht irgendwo dazwischen und hofft, dass zumindest die Kaffeemaschine heute mitspielt.
Vielleicht ist genau das aber auch schon genug für diesen Morgen: nicht gleich die Welt retten, nicht direkt überperformen, sondern erst mal Kaffee trinken und Mensch bleiben.
Ich finde, das ist sowieso ein unterschätztes Konzept.
Vielleicht macht uns der Kaffee am Morgen nicht produktiver im klassischen Sinn. Vielleicht macht er uns einfach nur für einen Moment mehr bei uns. Ruhiger. Wärmer. Gesammelter. Und das ist ja auch etwas.
Also heute mal ganz bewusst: Nicht nur nebenbei trinken. Nicht zwischen Tür, Handy und Hektik runterkippen. Sondern kurz wirklich genießen.
Weil manche kleinen Dinge im Alltag viel mehr Würde haben, als man ihnen normalerweise gibt.
Und Kaffee gehört für mich ganz eindeutig dazu.
Tipp des Tages:
Trink Deinen ersten Kaffee heute nicht im Stress. Gib ihm zwei ruhige Minuten. Dir selbst am besten auch.
P.S.:
Und falls Du Tee trinkst: Ich respektiere das. Aber heute gehört die Bühne ganz klar dem Kaffee.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
DIESEN ARTIKEL JETZT TEILEN:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN: