Hey Männer,
es gibt etwas, das wir viel zu selten hören und noch seltener aussprechen:
Ein Mann darf Nein sagen.
Nicht nur im Job. Nicht nur im Streit. Sondern auch in der Nähe. In der Intimität. Beim Sex.
Wir sind oft mit einem Bild groß geworden, das uns etwas anderes erzählt hat. Ein Mann will immer. Ein Mann ist immer bereit. Ein Mann sagt nicht Nein, wenn es um Berührung geht.
Und genau das ist falsch.
🔥 Ein Nein macht dich nicht schwach.
Es macht dich ehrlich.
Vielleicht magst du etwas nicht. Vielleicht fühlst du dich gerade nicht wohl. Vielleicht ist der Moment falsch. Vielleicht brauchst du mehr Nähe – oder weniger.
Vielleicht willst du heute einfach nicht.
Und das ist dein gutes Recht.
💬 Nähe braucht Zustimmung. In beide Richtungen.
Wir sprechen viel über Einvernehmlichkeit – und das ist gut so. Aber oft wird vergessen: Auch Männer haben Grenzen. Auch Männer haben Bedürfnisse. Auch Männer dürfen sagen:
„Das fühlt sich gerade nicht richtig an.“
„Ich möchte das so nicht.“
„Heute nicht.“
Ein Nein ist keine Zurückweisung des Menschen. Es ist eine Aussage über dich. Über deinen Zustand. Über deinen Körper. Über deine Gefühle.
Und wer dich respektiert, respektiert auch dein Nein.
🤍 Auch beim Knuddeln.
Nicht jede Umarmung passt. Nicht jeder Kuss ist im richtigen Moment willkommen. Nicht jede Berührung ist automatisch schön.
Manchmal sind wir müde. Manchmal überfordert. Manchmal einfach nicht in der Stimmung.
Und wir müssen uns nicht rechtfertigen. Wir dürfen freundlich sagen:
„Gerade nicht.“
„Ich brauch kurz Raum.“
„Später vielleicht.“
Das ist keine Kälte. Das ist Selbstachtung.
🧠 Männlichkeit heißt nicht Dauerbereitschaft.
Wir sind keine Maschinen. Keine Leistungsträger für Intimität. Keine Beweise für irgendetwas.
Ein Mann ist nicht der, der immer will. Ein Mann ist der, der weiß, was er will und was nicht.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du gerade zögerst, deine Grenzen auszusprechen:
Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
Hey Männer,
es gibt etwas, das wir viel zu selten hören und noch seltener aussprechen:
Ein Mann darf Nein sagen.
Nicht nur im Job. Nicht nur im Streit. Sondern auch in der Nähe. In der Intimität. Beim Sex.
Wir sind oft mit einem Bild groß geworden, das uns etwas anderes erzählt hat. Ein Mann will immer. Ein Mann ist immer bereit. Ein Mann sagt nicht Nein, wenn es um Berührung geht.
Und genau das ist falsch.
🔥 Ein Nein macht dich nicht schwach.
Es macht dich ehrlich.
Vielleicht magst du etwas nicht. Vielleicht fühlst du dich gerade nicht wohl. Vielleicht ist der Moment falsch. Vielleicht brauchst du mehr Nähe – oder weniger.
Vielleicht willst du heute einfach nicht.
Und das ist dein gutes Recht.
💬 Nähe braucht Zustimmung. In beide Richtungen.
Wir sprechen viel über Einvernehmlichkeit – und das ist gut so. Aber oft wird vergessen: Auch Männer haben Grenzen. Auch Männer haben Bedürfnisse. Auch Männer dürfen sagen:
„Das fühlt sich gerade nicht richtig an.“
„Ich möchte das so nicht.“
„Heute nicht.“
Ein Nein ist keine Zurückweisung des Menschen. Es ist eine Aussage über dich. Über deinen Zustand. Über deinen Körper. Über deine Gefühle.
Und wer dich respektiert, respektiert auch dein Nein.
🤍 Auch beim Knuddeln.
Nicht jede Umarmung passt. Nicht jeder Kuss ist im richtigen Moment willkommen. Nicht jede Berührung ist automatisch schön.
Manchmal sind wir müde. Manchmal überfordert. Manchmal einfach nicht in der Stimmung.
Und wir müssen uns nicht rechtfertigen. Wir dürfen freundlich sagen:
„Gerade nicht.“
„Ich brauch kurz Raum.“
„Später vielleicht.“
Das ist keine Kälte. Das ist Selbstachtung.
🧠 Männlichkeit heißt nicht Dauerbereitschaft.
Wir sind keine Maschinen. Keine Leistungsträger für Intimität. Keine Beweise für irgendetwas.
Ein Mann ist nicht der, der immer will. Ein Mann ist der, der weiß, was er will und was nicht.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du gerade zögerst, deine Grenzen auszusprechen:
Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
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