Hey Männer,
der Dezember hat seinen eigenen Rhythmus.
Schneller. Lauter. Voller Termine und Erwartungen.
Plötzlich stehen wir zwischen Weihnachtsfeiern, Geschenkelisten, Familienplanungen und Jahresendstress – und merken gar nicht, wie viel wir rennen.
Und genau dann passiert’s:
Unsere Routinen brechen weg.
Die Dinge, die uns eigentlich Kraft geben.
Die kleinen Rituale, die uns durch einen Tag tragen.
Der Morgenkaffee in Ruhe.
Der kurze Spaziergang.
Das Training.
Der Abend ohne Verpflichtungen.
Im Dezember wirkt alles wichtiger als wir selbst.
Aber das ist ein Fehler.
👉 Gerade jetzt brauchen wir unsere Routinen.
Nicht als strenges Programm.
Sondern als Anker.
Eine Routine ist kein Zwang.
Sie ist eine Entscheidung:
„Ich bleibe bei mir – auch wenn alles zieht.“
Vielleicht ist es der tägliche Tee.
Vielleicht das abendliche Fenster-Aufmachen.
Vielleicht zehn Minuten Stille im Bad, weil nur dort niemand stört.
Vielleicht ein kurzer Moment im Auto, bevor der Tag weitergeht.
Kleine Dinge.
Aber sie halten uns zusammen.
Der Weihnachtsstress geht vorbei.
Die Termine auch.
Aber die Art, wie wir mit uns umgehen – die bleibt.
Ich will diesen Dezember nicht „durchhalten“.
Ich will ihn bewusst leben.
Mit Routinen, die mir guttun.
Mit Ruhe, die kein Luxus ist,
sondern Selbstachtung.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es!
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
Hey Männer,
der Dezember hat seinen eigenen Rhythmus.
Schneller. Lauter. Voller Termine und Erwartungen.
Plötzlich stehen wir zwischen Weihnachtsfeiern, Geschenkelisten, Familienplanungen und Jahresendstress – und merken gar nicht, wie viel wir rennen.
Und genau dann passiert’s:
Unsere Routinen brechen weg.
Die Dinge, die uns eigentlich Kraft geben.
Die kleinen Rituale, die uns durch einen Tag tragen.
Der Morgenkaffee in Ruhe.
Der kurze Spaziergang.
Das Training.
Der Abend ohne Verpflichtungen.
Im Dezember wirkt alles wichtiger als wir selbst.
Aber das ist ein Fehler.
👉 Gerade jetzt brauchen wir unsere Routinen.
Nicht als strenges Programm.
Sondern als Anker.
Eine Routine ist kein Zwang.
Sie ist eine Entscheidung:
„Ich bleibe bei mir – auch wenn alles zieht.“
Vielleicht ist es der tägliche Tee.
Vielleicht das abendliche Fenster-Aufmachen.
Vielleicht zehn Minuten Stille im Bad, weil nur dort niemand stört.
Vielleicht ein kurzer Moment im Auto, bevor der Tag weitergeht.
Kleine Dinge.
Aber sie halten uns zusammen.
Der Weihnachtsstress geht vorbei.
Die Termine auch.
Aber die Art, wie wir mit uns umgehen – die bleibt.
Ich will diesen Dezember nicht „durchhalten“.
Ich will ihn bewusst leben.
Mit Routinen, die mir guttun.
Mit Ruhe, die kein Luxus ist,
sondern Selbstachtung.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es!
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
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