Freitagsgedanken Weihnachten

Freitagsgedanken: Nikolausnacht – zwischen Kindheitsmagie und Preisschild

Hey MĂ€nner,

heute Nacht ist Nikolaus.
Und jedes Jahr holt mich das kurz zurĂŒck – in diese Kindheitsspannung zwischen Aufregung, Ehrfurcht
 und der Frage: War ich brav genug?

Ich erinnere mich noch gut an die Abende davor:
Die Stiefel sauber gemacht.
Ein Teller vor die TĂŒr gestellt.
Und dann lag ich im Bett – mit klopfendem Herzen.
Hab jede Bewegung im Hausflur gelauscht, und ganz sicher geglaubt, die Rute gehört zu haben.
Oder war es nur meine Vorstellung?

Und am nÀchsten Morgen:
Mandarinen. NĂŒsse. Schokolade.
Vielleicht ein kleiner Schoko-Nikolaus im roten Glanzpapier.
Nichts Großes – aber so besonders.

Heute?
WeihnachtssĂŒĂŸigkeiten kosten ein halbes Vermögen.
Und Eltern stehen unter Druck:
„Reicht das?“
„Was schenken die anderen?“
„Muss es mehr sein?“

Ich frage mich manchmal:
Bekommen Kinder heute noch das Geschenk der Einfachheit?
DĂŒrfen sie spĂŒren, wie magisch so ein kleiner Moment sein kann – ohne große Verpackung, ohne Extra-Content?

👉 Vielleicht ist dieser Nikolaustag eine Erinnerung:
Magie braucht keinen Wert in Euro.
Nur ein bisschen Herz, ein bisschen Zeit – und das GefĂŒhl, gesehen zu werden.

Danke fĂŒrs Lesen – starke Gedanken brauchen starke MĂ€nner.
Und falls du daran zweifelst: StĂ€rke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es!

Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
JĂŒrgen