Wohnen & Leben

Herbstputz aktuell wie nie – so klischeehaft schrubben die Deutschen

© HAKA Kunz

HAKA Umfrage zum Putzverhalten

Wenn die Temperaturen wieder sinken, wird es höchste Zeit für den traditionellen Herbstputz. Jetzt heißt es ran an den Wischer und den eigenen vier Wänden eine Grundreinigung verpassen. Herbstputz zwischen Trend und Tradition: Für 77 % der Befragten einer Umfrage des Reinigungsmittelhersteller HAKA ist klar, worum es sich bei diesem jährlichen Ereignis handelt, auch wenn sich der Brauch und der Kerngedanke ein wenig gewandelt haben. Mittlerweile stehen vor allem das Ausmisten und eine intensive Grundreinigung sämtlicher Flächen, die nicht zur alltäglichen Routine dazu gehören, im Vordergrund. Eins steht eindeutig fest: Der Herbstputz ist und bleibt aktuell. Weitere Informationen hier und unter https://haka.com/.

So putzt Man(n und Frau)

Neben dem Ritual eines Herbstputzes scheinen die Deutschen auch an so manch tradierten Rollenbildern festzuhalten. So gaben deutlich mehr Männer als Frauen an, beim Herbstputz von ihrem Partner oder ihrer Partnerin unterstützt zu werden. Sind Frauen die größeren Putzteufel? Allgemein schienen Personen des weiblichen Geschlechts deutlich gründlicher und zeitintensiver zu putzen. Während 31 % der Frauen sogar zweimal die Woche ihre Wohnung schrubben, reicht es 27 % der Männer aus, jede zweite Woche den Feudel zu schwingen. Auch der Herbstputz wird bei den weiblichen Befragten akribischer durchgeführt. So wählten diese deutlich mehr Bereiche aus, die ihrer Meinung nach zu solch einer großen Reinigungsaktion dazu gehören, wie z. B. auch die Vorhänge zu waschen, den Kühlschrank zu säubern oder die Gartenmöbel auf der Terrasse oder dem Balkon zu putzen. Für 40 % der Frauen nimmt der Herbstputz dann schnell mal mehrere Tage Zeit in Anspruch, während ihn 27 % der Männer auch an einem Tag erledigen können.

Nachhaltiger Herbstputz mit nur einem Produkt

Doch was die Frau mehr putzt, weitet sie ebenfalls auf ihre Auswahl an verschiedenen Putzmitteln aus. Laut Umfrage besitzen immerhin 18 % der weiblichen Befragten mindestens 10 verschiedene Putzmittel, während es bei den Männern nur auf 7 % zutrifft. Es scheint allgemein eine Uneinigkeit darüber zu geben, wie viele Putzmittel ein Haushalt besitzen sollte. Bei dem Großteil der Befragten bestand das Gefühl, eigentlich zu viele Reinigungsmittel zu besitzen. Empfinden hin oder her – der Herbstputz gelingt sogar mit nur einem Produkt. Ergiebige Allzweckreiniger wie die HAKA NEUTRALSEIFE, sind nicht nur das Multitalent für alle Oberflächen, die 100 % umweltfreundliche Rezeptur reinigt sanft und kraftvoll einfach alles, was es braucht – von Fenstern, Böden, Küchen, Bad über das Auto hin zum Fell des Vierbeiners. Dabei ist die NEUTRALSEIFE mikroplastikfrei, ohne allergieauslösende Schaumverstärker und so ergiebig, dass es nur einen kleinen Tropfen benötigt.

Wann, wie, wo

Mit dem Zeitpunkt des Großputzes nehmen es die Deutschen nicht so ernst – 60 % der Befragten schieben diesen auch gern mal in den November oder Dezember, statt pünktlich im September zu starten. Top-Motivationshilfen dabei sind eine Putz-Playlist mit den eigenen Lieblingsliedern (51 %), der Dreck selbst (30 %) oder auch der Kauf von schönen Putz-Accessoires (28 %). Letzteres hat nicht nur einen ästhetischen Nutzen, sondern kann auch die Zeit der Reinigung verkürzen. Während laut Umfrage das Bad und die Küche am meisten Zeit beim Herbstputz in Anspruch nehmen, kann eine Investition in langlebiges, robustes Equipment schon eine Abhilfe schaffen. So sind beispielsweise die HAKA Bambus-Baumwolltücher (UVP: 20,95 EUR) dank ihrer besonderen Naturfasern drei Mal saugfähiger als herkömmliche Baumwolltücher und entfernen spielend leicht selbst hartnäckigen Schmutz auf empfindlichen Oberflächen und Hochglanzmöbeln in Küche und Bad.

Quelle: HAKA Kunz GmbH

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