Fashion & Body

Haarige Umfrage unter Männern zeigt blanken Untenrum-Trend

(c) Bild: Dick Johnson

Das sagt das Gesichtshaar über seine Intimfrisur aus

Vollbart, Schnauzer oder 3-Tage-Bart – was sagt das eigentlich über die haarige Pracht in seiner Unterhose aus? Dick Johnson, die kultigste Grooming-Marke für Männer aus Finnland, wollte es wissen – und hat sie einfach gefragt, die Männer. Ganze 760 aus Deutschland nahmen an der Online-Umfrage der Finnen teil und enthüllten: Ob Mann mit Vollbart, Anhänger des sauber getrimmten Henriquatre oder Verfechter des 3-Tage-Bart – untenrum ziehen die meiste Befragten, etwa zwei Drittel (63%), einfach blank – oder wie die Kenner sagen, sie bevorzugen den Hollywood Cut.

Auch wenn in der Unterhose der Mehrheit das kahle Nichts zu finden ist, hielt doch etwa jeder Fünfte (18%) einen schönen Busch für die bessere Wahl, trimmt ihn aber soweit nötig, damit auch alles Wichtige zu finden ist. Weniger als jeder Zehnte mag den gepflegten Teppich, ein sauber getrimmtes Viereck (9%), oder den nicht beschnittenen Urwald (8%). Nur zwei Prozent werden richtig kreativ, wenn es an den Schamhaar-Schnitt geht. Lediglich ein mickriges Prozent rasiert eine Landebahn.

Rückschlüsse von Form und Dichte des Bartes auf die Intimfrisur sind also nur bedingt möglich, lieben doch die meisten Herren die Untenrum-Nacktheit. Einige Tendenzen gibt es allerdings schon. Unter den Verfechtern der Gesichtsnacktheit befinden sich auch die meisten Anhänger des Hollywood Cuts: 86% der glatt Rasierten lieben es auch untenrum glatt. Bei den Henriquatre-Trägern (Bart rund um den Mund) spricht sich zwar auch der überwiegende Teil für den Kahlschlag aus (44%), zumindest 22% trimmen aber nicht nur den Bart sauber, sondern auch das Schamhaar.

Sie pflegen den viereckigen Teppich. Hier gibt es auch die kreativsten Intimfriseure – 11% der Henriquatre-Träger gaben an, sich mal an Blitz, Buchstabe oder was auch immer zu versuchen.
Wer sich jetzt die Frage stellt, ob es denn gar keine Naturliebhaber mehr gibt, der sei beruhigt: Jeder Fünfte der Vollbartträger legt weder Schere noch Rasierer an und trägt einfach den Urwald, den Mutter Natur ihm gegeben hat. Bei den Männern mit glatten Gesichtern sind es immerhin 14 Prozent, die untenrum alles wachsen lassen, was da wachsen will.

Scheint „alles nackig“ in Deutschland state of the art in den Unterhosen der Männer zu sein, verrät ein Blick zu den kultigen Finnen, dass das nicht überall so ist. Dick Johnson hat nämlich nicht nur Männer in Deutschland nach ihren Frisuren oben und unten gefragt, sondern auch Männer in Finnland. Hier ist der Schamhaar-Liebling für fast jeden Zweiten (47%) der Busch, der soweit nötig gestutzt wird. Nur etwas weniger als ein Drittel (31%) zieht hier blank, auch hier sind das zumeist diejenigen, die auch obenrum auf glatt stehen (42% der glatt Rasierten).

Wichtigstes Fazit also: Oben und unten müssen nicht zwangsläufig zusammenpassen. Das bestätigen auch die deutschen Befragten. Zwei von fünf (42%) sehen es absolut typabhängig ob Bart und Intimfrisur zusammenpassen. Fast ebenso viele, 38%, meinen sogar, dass gerade im Kontrast die Würze liegt. Nur für 8% ist wichtig, dass oben und unten auch zusammenpasst. Bei der Intimpflege ist sich jedoch die Mehrheit wieder einig: Ganze 67 Prozent sagen: Duschgel reicht. Punkt.

Zur Umfrage:

Dick Johnson befragte vom 22. bis 25.06.2021 in einer Online-Umfrage 760 Männer in Deutschland und 982 Männer in Finnland zu ihren Barttypen und Intimfrisuren sowie der Pflege derselbigen.

Die besonderen Produkte und alle Infos gibt es unter: www.dickjohnson.de

Quelle: Dick Johnson

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