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3 effektive Tipps, um das Krebsrisiko zu senken (Anzeige)

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Jedes Jahr erkranken 500.000 Menschen neu an Krebs. Die entarteten Körperzellen sind deshalb so gefährlich, weil sie sich unendlich teilen können und in benachbartes Gewebe eindringen. Selbst an fern gelegenen Stellen im Körper können sie Metastasen (Tochtergeschwülste) bilden und die Gesundheit damit bedrohen.

Das Deutsche Krebsforschungsinstitut (DKFZ) nimmt an, dass rund 50 % aller Krebserkrankungen Folge einer ungesunden Lebensführung sind. Somit könnte jeder einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung der tückischen Krankheit nehmen. In Anlehnung an den europäischen Krebs-Kodex kann mit drei einfachen Tipps das Krebsrisiko signifikant gesenkt werden.

Was ist Krebs?

Der menschliche Körper besitzt ein Reparatursystem, das sich um die Gene kümmert. Es greift ein und repariert, wenn unerwünschte Veränderungen im Körper auftreten. Wenn sich nicht mehr ausreichend um die bestimmten Abschnitte der Erbsubstanz (Gene) gekümmert wird, werden sie verfälscht.

In der Praxis kann beobachtet werden, dass mit zunehmendem Alter das Reparatursystem schwächelt und weniger zuverlässig arbeitet. Davon zeugen auch die Neuerkrankungszahlen, wobei Männer und Frauen vor allem um das 69. Lebensjahr betroffen sind.

Zu den Krebsauslösern gehören neben UV-Strahlen auch Tabakrauch, chronische Infektionen, Chemikalien, ein gesteigerter Alkoholgenuss und eine schlechte Ernährung. Auch Bewegungsmangel kann den Körper angreifbar machen. Wenn junge Menschen von einer Krebserkrankung betroffen sind, wird das meist auf eine erbliche Veranlagung zurückgeführt.

3 x “Ja” sagen, um das Krebsrisiko zu verringern

Die gute Nachricht: Es gibt einiges, was getan werden kann, um das Krebsrisiko entscheidend zu verringern. Dabei bedarf es lediglich einer Umstrukturierung im Lebensalltag.

1. „Ja“ zum Rauchstopp

Mit dem Zigarettenkonsum gelangt ein komplexes Gemisch aus Destillations- und Verbrennungsprodukten in den Körper. Mehr als 4000 verschiedene Bestandteile muten Raucher ihrem Körper mit jedem Glimmstängel zu. Davon gelten mindestens 50 Stoffe als krebserregend. Als besonders problematisch werden die N-Nitrosamine, aromatische Amine, Aldehyde und radioaktive Elemente bezeichnet. Kein Wunder, denn sie können Störungen im Erbgut der Zellen verursachen.

Zahlen machen deutlich, dass Rauchen das Krebsrisiko enorm steigert. So konnte festgestellt werden, dass Menschen, die Tabak konsumieren, zweimal so häufig an Krebs sterben, wie Nichtraucher. Auch Passivrauchen ist ungesund und steigert das Lungenkrebsrisiko.

Laut Experten kann eine Vielzahl von Krebsarten auf das Rauchen zurückgeführt werden. Mundhöhlenkrebs, Kehlkopfkrebs, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Harnblasenkrebs, Magenkrebs, Nierenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs können durch den Konsum von Tabak entstehen.

Übrigens: Das Krebsrisiko steigt mit zunehmender Anzahl der täglich konsumierten Zigaretten. Auch ein früher Rauchstart und die gesamte Zahl der Raucherjahre kann das Krebsrisiko beeinflussen. Doch es gibt Hoffnung für jeden Raucher, denn das Krebsrisiko normalisiert sich innerhalb einiger Jahre.

2. „Ja“ zu einem gesunden Körpergewicht

Studien belegen, dass Übergewicht in Verbindung mit zahlreichen Erkrankungen gebracht werden kann. Auch das Risiko für verschiedene Krebserkrankungen kann durch ein ungesundes Körpergewicht ansteigen. Nur wenige Beispiele sind Dickdarmkrebs, Gebärmutterkörperkrebs, Nierenzellkrebs und Speiseröhrenkrebs.

Ob ein Übergewicht vorliegt, kann mit dem sogenannten Körpermaßindex (BMI) überprüft werden. Für die Berechnung werden lediglich das Körpergewicht und die Körpergröße herangezogen. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt ein BMI von 19 bis 24,9 kg/m2 als erstrebenswert. Dabei müssen allerdings das Geschlecht und das Alter berücksichtigt werden.

Neben der Kilogrammanzeige muss auch auf die Fettverteilung im Körper geachtet werden. Vor allem ein ungesundes Maß an Bauchfett und Eingeweidefett wird als kritisch angesehen. Das ist auch der Grund dafür, warum Ärzte neben der BMI- Berechnung auch das Verhältnis von Taillen- zu Hüftumfang messen.

Noch ist nicht abschließend geklärt, auf welche Weise Übergewicht das Krebsrisiko erhöht. Forscher vermuten, dass unter anderem Hormone oder Veränderungen im Fett- sowie Zuckerstoffwechsel sich negativ auswirken können.

Aber nicht nur in Bezug auf das Krebsrisiko lohnt es sich, ein gesundes Körpergewicht anzustreben. Schließlich steht Fettleibigkeit in Verdacht, viele weitere Erkrankungen zu begünstigen.

3. „Ja“ zu einer gesunden Ernährung

Es kann nicht oft genug betont werden, wie wichtig eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist. Besonders bunt und vielfältig sollte es sein. Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse sollten einen festen Platz auf dem Speiseplan haben. Rotes Fleisch, stark verarbeitete Wurstwaren und Fast Food sollten dagegen stark eingeschränkt werden.

Auch in punkto Ernährung haben Studien längst gezeigt: Wer gesund isst, kann sein Krebsrisiko entscheidend verringern. So konnte beispielsweise festgestellt werden, dass eine Ernährung, die reich an Ballaststoffen, Fisch, Mineralien und Kalzium ist, vor Darmkrebs schützen kann.

Fazit

Das Thema Krebs ist allgegenwärtig. Aktuellen Zahlen zufolge, können heute ungefähr 50 % aller erwachsenen Krebspatienten geheilt werden. Nicht selten haben Betroffene jedoch einen langen Leidensweg hinter sich. Der Anti-Krebs-Kompass – 10 Regeln hat das Ziel über Vorsorgemaßnahmen, die jeder treffen kann, aufzuklären. Der Entartung der Zellen kann mit dem Verzicht auf Tabak, einem gesunden Körpergewicht und einer ausgewogene Ernährung entgegengewirkt werden.

Quellen:

1. https://www.skg-ev.de/id-10-regeln-gegen-krebs.html

2. https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/was-ist-krebs/

3. https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/vorsorge-und-frueherkennung/id-12-einfache-regeln-schuetzen-vor-krebs.html

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