Schönen Guten Morgen!
Manche Wehwehchen stehen früher auf als man selbst.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Donnerstag, der 23. April 2026.
Ich finde ja, das Älterwerden zeigt sich manchmal nicht in den großen Dingen.
Nicht unbedingt im Spiegel. Nicht immer in Zahlen. Nicht dramatisch. Sondern eher morgens.
Wenn man aufsteht und der Körper kurz so tut, als müsste er sich erst mal selbst sortieren. Wenn der Rücken schon eine Meinung hat, bevor man überhaupt richtig wach ist. Wenn irgendetwas zwickt, ohne dass man genau weiß warum — außer vielleicht: weil man halt nicht mehr zwanzig ist.
Und ganz ehrlich? Das ist manchmal schon ein bisschen unerquicklich. Aber auch irgendwie komisch.
Denn früher ist man einfach aufgestanden. Heute steht manchmal erst der Wille auf, und der Rest folgt mit leichter Verzögerung.
Ich glaube, viele kennen das. Diese kleinen morgendlichen Erinnerungen daran, dass der Körper inzwischen durchaus mitredet. Nicht immer dramatisch. Eher so mit diesem leicht genervten Unterton, der sagt: Guten Morgen übrigens. Wir sind jetzt nicht mehr in der Testphase. Und trotzdem finde ich: Man kann das auch mit einem gewissen Charme sehen.
Denn ja — manches wird nicht leichter. Man wacht nicht mehr auf wie ein übermotivierter Labrador. Und vielleicht knackt morgens inzwischen mehr als nur der Holzboden.
Aber dafür bringt das Älterwerden ja auch anderes mit.
Mehr Gelassenheit vielleicht. Mehr Humor über sich selbst. Mehr Ehrlichkeit. Und hoffentlich auch die Fähigkeit, nicht aus jedem Ziehen gleich ein Weltuntergangsszenario zu machen.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Die kleinen Wehwehchen am Morgen sind nicht schön — aber sie gehören eben manchmal auch dazu. Zum Leben. Zum Älterwerden. Zum echten Menschsein.
Und vielleicht steckt sogar darin etwas Gutes: dass man morgens nicht mehr nur geschniegelt in den Tag springt, sondern bewusster wird. Etwas langsamer vielleicht. Etwas achtsamer. Ein bisschen mehr in Kontakt mit sich selbst — auch wenn der Kontakt manchmal zuerst über den Rücken läuft.
Ich finde, solange wir noch lachen können, ist schon viel gewonnen.
Tipp des Tages:
Wenn heute Morgen etwas zwickt, dann geh nicht gleich dramatisch in die Verhandlung — manchmal hilft erst mal Bewegung, Kaffee und ein bisschen Würde.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls heute irgendwo ein Gelenk Geräusche macht: Solange es nur kommentiert und nicht kündigt, bleiben wir entspannt.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
Bei Instagram und Threads teile ich Gedanken, Alltag, Sonnenmomente und das, was zwischen den Zeilen oft auch noch zu mir gehört.
Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
Schönen Guten Morgen!
Manche Wehwehchen stehen früher auf als man selbst.
Hier ist Jürgen – Zeit für den Morgenblick!
Heute ist Donnerstag, der 23. April 2026.
Ich finde ja, das Älterwerden zeigt sich manchmal nicht in den großen Dingen.
Nicht unbedingt im Spiegel. Nicht immer in Zahlen. Nicht dramatisch. Sondern eher morgens.
Wenn man aufsteht und der Körper kurz so tut, als müsste er sich erst mal selbst sortieren. Wenn der Rücken schon eine Meinung hat, bevor man überhaupt richtig wach ist. Wenn irgendetwas zwickt, ohne dass man genau weiß warum — außer vielleicht: weil man halt nicht mehr zwanzig ist.
Und ganz ehrlich? Das ist manchmal schon ein bisschen unerquicklich. Aber auch irgendwie komisch.
Denn früher ist man einfach aufgestanden. Heute steht manchmal erst der Wille auf, und der Rest folgt mit leichter Verzögerung.
Ich glaube, viele kennen das. Diese kleinen morgendlichen Erinnerungen daran, dass der Körper inzwischen durchaus mitredet. Nicht immer dramatisch. Eher so mit diesem leicht genervten Unterton, der sagt: Guten Morgen übrigens. Wir sind jetzt nicht mehr in der Testphase. Und trotzdem finde ich: Man kann das auch mit einem gewissen Charme sehen.
Denn ja — manches wird nicht leichter. Man wacht nicht mehr auf wie ein übermotivierter Labrador. Und vielleicht knackt morgens inzwischen mehr als nur der Holzboden.
Aber dafür bringt das Älterwerden ja auch anderes mit.
Mehr Gelassenheit vielleicht. Mehr Humor über sich selbst. Mehr Ehrlichkeit. Und hoffentlich auch die Fähigkeit, nicht aus jedem Ziehen gleich ein Weltuntergangsszenario zu machen.
Vielleicht ist genau das heute mein Gedanke: Die kleinen Wehwehchen am Morgen sind nicht schön — aber sie gehören eben manchmal auch dazu. Zum Leben. Zum Älterwerden. Zum echten Menschsein.
Und vielleicht steckt sogar darin etwas Gutes: dass man morgens nicht mehr nur geschniegelt in den Tag springt, sondern bewusster wird. Etwas langsamer vielleicht. Etwas achtsamer. Ein bisschen mehr in Kontakt mit sich selbst — auch wenn der Kontakt manchmal zuerst über den Rücken läuft.
Ich finde, solange wir noch lachen können, ist schon viel gewonnen.
Tipp des Tages:
Wenn heute Morgen etwas zwickt, dann geh nicht gleich dramatisch in die Verhandlung — manchmal hilft erst mal Bewegung, Kaffee und ein bisschen Würde.
Komm gut in diesen Tag.
Man liest sich.
Jürgen
P.S.:
Und falls heute irgendwo ein Gelenk Geräusche macht: Solange es nur kommentiert und nicht kündigt, bleiben wir entspannt.
Der Morgenblick ist mein täglicher Gruß an Dich.
Und wenn Du magst, geht’s auf @jkpertl weiter.
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Ich freu mich, wenn Du vorbeischaust.
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