Hey Männer,
ich beobachte das fast täglich.
Der Zug hält. Die Türen gehen auf. Und was passiert?
Menschen steigen aus – mit gesenktem Kopf. Blick aufs Display. Kopfhörer drin. Kein Blick nach links. Kein Blick nach rechts.
Treppen runter. Über Bahnsteige. Über Straßen.
Als wäre die Welt nur noch Kulisse – und das eigentliche Leben spielt sich auf der Glasscheibe ab.
Manchmal frage ich mich: Wann haben wir aufgehört, anwesend zu sein?
Ich will hier nicht den Technikfeind spielen. Ich liebe mein Smartphone. Ich arbeite damit. Ich lebe digital. Aber ich sehe auch, was es mit uns macht.
Wir stehen nebeneinander – und sind doch woanders. Wir verpassen Blicke. Lächeln. Situationen. Manchmal sogar Gefahren.
Es geht mir nicht um Moral. Es geht mir um Bewusstsein.
Wenn Menschen Treppen hinunterlaufen, ohne nach vorn zu schauen, wenn sie beim Aussteigen aus dem Zug abrupt stehenbleiben, weil noch schnell eine Nachricht beantwortet werden muss – dann verlieren wir etwas.
Präsenz.
Vielleicht ist das das eigentliche Problem: Wir sind ständig erreichbar – aber selten wirklich da.
Ich wünsche mir kein Handyverbot. Ich wünsche mir nur eins:
Dass wir ab und zu den Kopf heben.
Die Umgebung wahrnehmen.
Menschen ansehen.
Und merken, dass das echte Leben nicht vibriert – es passiert einfach.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
Hey Männer,
ich beobachte das fast täglich.
Der Zug hält. Die Türen gehen auf. Und was passiert?
Menschen steigen aus – mit gesenktem Kopf. Blick aufs Display. Kopfhörer drin. Kein Blick nach links. Kein Blick nach rechts.
Treppen runter. Über Bahnsteige. Über Straßen.
Als wäre die Welt nur noch Kulisse – und das eigentliche Leben spielt sich auf der Glasscheibe ab.
Manchmal frage ich mich: Wann haben wir aufgehört, anwesend zu sein?
Ich will hier nicht den Technikfeind spielen. Ich liebe mein Smartphone. Ich arbeite damit. Ich lebe digital. Aber ich sehe auch, was es mit uns macht.
Wir stehen nebeneinander – und sind doch woanders. Wir verpassen Blicke. Lächeln. Situationen. Manchmal sogar Gefahren.
Es geht mir nicht um Moral. Es geht mir um Bewusstsein.
Wenn Menschen Treppen hinunterlaufen, ohne nach vorn zu schauen, wenn sie beim Aussteigen aus dem Zug abrupt stehenbleiben, weil noch schnell eine Nachricht beantwortet werden muss – dann verlieren wir etwas.
Präsenz.
Vielleicht ist das das eigentliche Problem: Wir sind ständig erreichbar – aber selten wirklich da.
Ich wünsche mir kein Handyverbot. Ich wünsche mir nur eins:
Dass wir ab und zu den Kopf heben.
Die Umgebung wahrnehmen.
Menschen ansehen.
Und merken, dass das echte Leben nicht vibriert – es passiert einfach.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
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