Wir halten uns für vernünftig.
Für rational.
Für aufgeklärt.
Für Männer, die über so etwas wie Aberglauben nur schmunzeln.
Und dann ist Freitag, der 13.
Plötzlich klopft man doch einmal mehr auf Holz. Schiebt einen Termin vielleicht minimal. Denkt sich beim schwarzen Kater: „Na gut, heute brauch ich das nicht.“
Natürlich glauben wir nicht daran. Aber ganz ausschließen wollen wir es auch nicht.
Vielleicht liegt genau darin die Wahrheit.
Aberglaube ist selten wirklich Glaube. Er ist eher ein kleines Sicherheitsnetz. Ein Ritual gegen das Unkontrollierbare.
Wir wissen, dass wir den Lauf der Dinge nicht beeinflussen können.
Nicht durch Zahlen.
Nicht durch Tage.
Nicht durch das Vermeiden einer Leiter.
Und trotzdem tun wir Dinge.
Glückssocken beim wichtigen Termin. Ein bestimmtes Hemd für gute Gespräche. Nicht „zu früh freuen“, weil man es nicht verschreien will.
Das hat weniger mit Magie zu tun als mit dem Wunsch nach Kontrolle.
Freitag, der 13., erinnert uns vielleicht daran, dass wir nicht alles im Griff haben.
Und vielleicht ist das gar nichts Schlechtes.
Ein bisschen Aberglaube macht uns nicht irrational.
Er macht uns menschlich.
Solange wir wissen, dass es am Ende nicht der Tag ist, der entscheidet.
Sondern wir.
Und vielleicht darf man trotzdem einmal kurz auf Holz klopfen. Nur zur Sicherheit.
—
Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
Wir halten uns für vernünftig.
Für rational.
Für aufgeklärt.
Für Männer, die über so etwas wie Aberglauben nur schmunzeln.
Und dann ist Freitag, der 13.
Plötzlich klopft man doch einmal mehr auf Holz. Schiebt einen Termin vielleicht minimal. Denkt sich beim schwarzen Kater: „Na gut, heute brauch ich das nicht.“
Natürlich glauben wir nicht daran. Aber ganz ausschließen wollen wir es auch nicht.
Vielleicht liegt genau darin die Wahrheit.
Aberglaube ist selten wirklich Glaube. Er ist eher ein kleines Sicherheitsnetz. Ein Ritual gegen das Unkontrollierbare.
Wir wissen, dass wir den Lauf der Dinge nicht beeinflussen können.
Nicht durch Zahlen.
Nicht durch Tage.
Nicht durch das Vermeiden einer Leiter.
Und trotzdem tun wir Dinge.
Glückssocken beim wichtigen Termin. Ein bestimmtes Hemd für gute Gespräche. Nicht „zu früh freuen“, weil man es nicht verschreien will.
Das hat weniger mit Magie zu tun als mit dem Wunsch nach Kontrolle.
Freitag, der 13., erinnert uns vielleicht daran, dass wir nicht alles im Griff haben.
Und vielleicht ist das gar nichts Schlechtes.
Ein bisschen Aberglaube macht uns nicht irrational.
Er macht uns menschlich.
Solange wir wissen, dass es am Ende nicht der Tag ist, der entscheidet.
Sondern wir.
Und vielleicht darf man trotzdem einmal kurz auf Holz klopfen. Nur zur Sicherheit.
—
Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
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