Hey Männer,
es gibt eine Einsamkeit, über die kaum jemand spricht. Nicht, weil sie selten ist – sondern weil sie unbequem ist.
Die Einsamkeit von Männern.
Viele von uns haben Kolleg:innen, Bekannte, Kontakte. WhatsApp-Gruppen. Termine. Verpflichtungen. Und trotzdem dieses Gefühl: Da ist niemand, bei dem ich wirklich sagen kann, wie es mir geht.
Männer reden viel. Über Arbeit. Über Fußball. Über Technik. Aber erstaunlich selten über das, was innen los ist.
Über Zweifel. Über Überforderung. Über das Gefühl, nicht mehr richtig vorzukommen im eigenen Leben.
Und wenn ein Mann sagt, er fühlt sich einsam, dann wird das oft überhört. Oder weggelächelt. Oder umgedeutet in: Reiß dich zusammen.
Ich glaube, viele Männer haben gelernt, alleine zu tragen. Weil man es von ihnen erwartet. Weil sie funktionieren sollen. Weil Nähe schnell als Schwäche gilt.
Dabei ist Einsamkeit kein persönliches Versagen. Sie ist ein Zustand. Und sie wird nicht besser, wenn man sie totschweigt.
Was fehlt, sind Räume. Und Erlaubnis.
Die Erlaubnis zu sagen: Mir geht’s gerade nicht gut. Ich fühle mich allein. Ich bräuchte jemanden.
Nicht als Drama. Sondern als Wahrheit.
Ich finde, wir sollten anfangen, genauer hinzuhören. Bei Freunden. Bei Kollegen. Bei uns selbst.
Denn Stärke zeigt sich nicht darin, alles alleine zu schaffen. Sondern darin, den Mut zu haben, jemanden reinzulassen.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
Hey Männer,
es gibt eine Einsamkeit, über die kaum jemand spricht. Nicht, weil sie selten ist – sondern weil sie unbequem ist.
Die Einsamkeit von Männern.
Viele von uns haben Kolleg:innen, Bekannte, Kontakte. WhatsApp-Gruppen. Termine. Verpflichtungen. Und trotzdem dieses Gefühl: Da ist niemand, bei dem ich wirklich sagen kann, wie es mir geht.
Männer reden viel. Über Arbeit. Über Fußball. Über Technik. Aber erstaunlich selten über das, was innen los ist.
Über Zweifel. Über Überforderung. Über das Gefühl, nicht mehr richtig vorzukommen im eigenen Leben.
Und wenn ein Mann sagt, er fühlt sich einsam, dann wird das oft überhört. Oder weggelächelt. Oder umgedeutet in: Reiß dich zusammen.
Ich glaube, viele Männer haben gelernt, alleine zu tragen. Weil man es von ihnen erwartet. Weil sie funktionieren sollen. Weil Nähe schnell als Schwäche gilt.
Dabei ist Einsamkeit kein persönliches Versagen. Sie ist ein Zustand. Und sie wird nicht besser, wenn man sie totschweigt.
Was fehlt, sind Räume. Und Erlaubnis.
Die Erlaubnis zu sagen: Mir geht’s gerade nicht gut. Ich fühle mich allein. Ich bräuchte jemanden.
Nicht als Drama. Sondern als Wahrheit.
Ich finde, wir sollten anfangen, genauer hinzuhören. Bei Freunden. Bei Kollegen. Bei uns selbst.
Denn Stärke zeigt sich nicht darin, alles alleine zu schaffen. Sondern darin, den Mut zu haben, jemanden reinzulassen.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
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