Hey Männer,
es war nur ein Vorschlag. Und trotzdem hat er bei mir etwas ausgelöst.
Die Idee: Die Zahnversorgung aus der gesetzlichen Krankenversicherung herauslösen. Mehr privat. Mehr Eigenverantwortung. Mehr Zusatzversicherung.
Klingt technisch. Fast harmlos. Aber wenn man genauer hinschaut, wird klar: Das ist kein Verwaltungsakt. Das ist eine Haltung.
Denn Zähne sind kein Luxus. Sie sind Gesundheit. Sie sind Teilhabe. Sie sind Würde.
Wer Zahnschmerzen hat, schläft schlecht. Wer sich für sein Lächeln schämt, zieht sich zurück. Und wer notwendige Behandlungen aufschiebt, weil das Geld fehlt, zahlt später einen viel höheren Preis – körperlich und seelisch.
Ich frage mich: In was für einem Land wollen wir leben, wenn selbst grundlegende medizinische Versorgungzu einer Frage des Kontostands wird?
Natürlich kostet Gesundheit Geld. Natürlich ist das System unter Druck. Aber die Antwort darauf darf nicht sein, dass wir die Verantwortung immer weiter nach unten durchreichen.
Denn es trifft nicht die Lauten. Nicht die, die gut vernetzt sind. Nicht die mit Rücklagen und Zusatzversicherungen.
Es trifft die Stillen. Die, die ohnehin rechnen müssen. Die, die funktionieren – und sich selbst hinten anstellen.
Und genau da spüre ich etwas, das mir Sorge macht: eine soziale Kälte, die sich leise einschleicht. Nicht mit großen Parolen. Sondern mit scheinbar sachlichen Vorschlägen.
Ich finde: Gesundheit ist keine Ware. Und Grundversorgung kein optionales Upgrade.
Wenn wir anfangen, bei Zähnen zu sparen, sollten wir uns fragen, was als Nächstes folgt.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
Hey Männer,
es war nur ein Vorschlag. Und trotzdem hat er bei mir etwas ausgelöst.
Die Idee: Die Zahnversorgung aus der gesetzlichen Krankenversicherung herauslösen. Mehr privat. Mehr Eigenverantwortung. Mehr Zusatzversicherung.
Klingt technisch. Fast harmlos. Aber wenn man genauer hinschaut, wird klar: Das ist kein Verwaltungsakt. Das ist eine Haltung.
Denn Zähne sind kein Luxus. Sie sind Gesundheit. Sie sind Teilhabe. Sie sind Würde.
Wer Zahnschmerzen hat, schläft schlecht. Wer sich für sein Lächeln schämt, zieht sich zurück. Und wer notwendige Behandlungen aufschiebt, weil das Geld fehlt, zahlt später einen viel höheren Preis – körperlich und seelisch.
Ich frage mich: In was für einem Land wollen wir leben, wenn selbst grundlegende medizinische Versorgungzu einer Frage des Kontostands wird?
Natürlich kostet Gesundheit Geld. Natürlich ist das System unter Druck. Aber die Antwort darauf darf nicht sein, dass wir die Verantwortung immer weiter nach unten durchreichen.
Denn es trifft nicht die Lauten. Nicht die, die gut vernetzt sind. Nicht die mit Rücklagen und Zusatzversicherungen.
Es trifft die Stillen. Die, die ohnehin rechnen müssen. Die, die funktionieren – und sich selbst hinten anstellen.
Und genau da spüre ich etwas, das mir Sorge macht: eine soziale Kälte, die sich leise einschleicht. Nicht mit großen Parolen. Sondern mit scheinbar sachlichen Vorschlägen.
Ich finde: Gesundheit ist keine Ware. Und Grundversorgung kein optionales Upgrade.
Wenn wir anfangen, bei Zähnen zu sparen, sollten wir uns fragen, was als Nächstes folgt.
Danke fürs Lesen – starke Gedanken brauchen starke Männer.
Und falls du daran zweifelst: Stärke steckt in dir. Vertraue darauf – und zeig es.
Bleib Echt. Bleib Du! 🧡
Man liest sich.
Jürgen
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