Würziges Soulfood: Aloo Masala bringt indische Aromen auf den Teller. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de
Aloo Masala – wärmendes Soulfood mit Gewürzpower
Aromatisch, vielseitig und in unzähligen Varianten verbreitet: Aloo Masala gehört zu den beliebtesten Gerichten der indischen Küche. Übersetzt bedeutet der Name schlicht „Kartoffeln mit Gewürzen“, ein Hinweis darauf, dass es kein einheitliches Rezept gibt. Wie die Kartoffel den Weg nach Indien fand und wie sich Aloo Masala auch einfach zuhause zubereiten lässt, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH.
Von der fremden Knolle zum Alltagsgericht
Kartoffeln gehören heute fest zur indischen Esskultur. Sie sind auf Märkten, in Straßenküchen oder bei Familienfesten zu finden – meist kombiniert mit einer Vielzahl an Gewürzen. Dabei war die Knolle ursprünglich gar nicht in Indien heimisch. Forschende gehen davon aus, dass portugiesische Händler die Kartoffel im 17. Jahrhundert einführten. Ähnlich wie später in Europa setzte sie sich rasch durch: Sie war günstig, nahrhaft, leicht anzubauen – und erstaunlich vielseitig.
Wenn Kartoffeln auf Gewürztradition treffen
Während sich in Deutschland Klassiker wie Kartoffelsalat, Knödel oder Püree entwickelten, traf die Knolle in Indien auf eine jahrhundertealte Gewürzkultur. Gerade weil die milde Kartoffel kräftige Aromen so gut aufnehmen kann, entwickelte sich Aloo Masala rasch zu einem beliebten und erschwinglichen Traditionsgericht. Für die Zubereitung werden Kartoffeln gekocht oder angebraten und mit Gewürzen wie Kurkuma und Chili kombiniert. Häufig beginnt die Zubereitung mit dem sogenannten „Tadka“, dem Anrösten der Gewürze in heißem Fett, wodurch sich die Aromen besonders intensiv entfalten können.
Eine Originalversion des Gerichts gibt es nicht. In Nordindien wird Aloo Masala häufig als weiches Gemüsegericht mit Tomaten und Zwiebeln serviert. In Südindien ist eher eine trockene, gelb gewürzte Variante verbreitet, die als Füllung der beliebten Masala Dosa – einem gefüllten Reis-Linsen-Crêpe – häufig zum Frühstück gegessen wird.
Gerade im Winter kann Aloo Masala ein wohltuendes Essen sein: Es ist warm, sättigend und reich an Gewürzen, die traditionell in der indischen Küche für ihre unterstützende Wirkung geschätzt werden. Kurkuma und Chili sorgen nicht nur für Geschmack, sondern auch für ein wärmendes Gefühl, während Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Kartoffeln viel Vitamin C enthalten und Energie liefern. Als Hauptgericht kann Aloo Masala beispielsweise mit Reis oder dem typisch indischen Naan-Brot serviert werden.
Aloo Masala – Zutatenliste
600 g Kartoffeln, festkochend
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer (ca. 4 x 3 cm)
4 EL Öl
30 g ungesalzene, gemahlene Cashewnüsse
2 TL Chilipulver
4 TL Paprikapulver, edelsüß
1,5 TL Koriander, gemahlen
1,5 TL Kurkuma, gemahlen
1.5 TL Tandoori Masala-Gewürz
2 TL Salz
400 ml Milch, 3,5 % Fett
250 g Crème fraîche
Zubereitung:
Kartoffeln 15-20 min kochen, abgießen, auskühlen lassen, pellen und grob würfeln. Zwiebel so fein wie möglich würfeln und in Öl andünsten. Knoblauch fein hacken, Ingwer fein reiben und beides kurz mit den Zwiebeln mitbraten.
Cashewkerne, Gewürze und Salz zu den Zwiebeln geben und unter ständigem Rühren braten. Alles mit der Hälfte der Milch ablöschen, erhitzen und einkochen lassen.
Crème fraîche mit der restlichen Milch verrühren und die Mischung nach und nach in das Curry einrühren. Zum Schluss Kartoffelwürfel zugeben und mitkochen. Für eine perfekte Cremigkeit bei Bedarf noch etwas Milch dazugeben. Das Curry schmeckt am besten richtig heiß und mit einer Scheibe Baguette oder einem typisch indischen Naan-Brot.
Das Rezept gibt es auch online: Aloo Masala
Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH (KMG)
Die genannten Eigenschaften einzelner Gewürze beruhen auf traditioneller Verwendung in der indischen Küche und ersetzen keine medizinische Beratung.
Würziges Soulfood: Aloo Masala bringt indische Aromen auf den Teller. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de
Aloo Masala – wärmendes Soulfood mit Gewürzpower
Aromatisch, vielseitig und in unzähligen Varianten verbreitet: Aloo Masala gehört zu den beliebtesten Gerichten der indischen Küche. Übersetzt bedeutet der Name schlicht „Kartoffeln mit Gewürzen“, ein Hinweis darauf, dass es kein einheitliches Rezept gibt. Wie die Kartoffel den Weg nach Indien fand und wie sich Aloo Masala auch einfach zuhause zubereiten lässt, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH.
Von der fremden Knolle zum Alltagsgericht
Kartoffeln gehören heute fest zur indischen Esskultur. Sie sind auf Märkten, in Straßenküchen oder bei Familienfesten zu finden – meist kombiniert mit einer Vielzahl an Gewürzen. Dabei war die Knolle ursprünglich gar nicht in Indien heimisch. Forschende gehen davon aus, dass portugiesische Händler die Kartoffel im 17. Jahrhundert einführten. Ähnlich wie später in Europa setzte sie sich rasch durch: Sie war günstig, nahrhaft, leicht anzubauen – und erstaunlich vielseitig.
Wenn Kartoffeln auf Gewürztradition treffen
Während sich in Deutschland Klassiker wie Kartoffelsalat, Knödel oder Püree entwickelten, traf die Knolle in Indien auf eine jahrhundertealte Gewürzkultur. Gerade weil die milde Kartoffel kräftige Aromen so gut aufnehmen kann, entwickelte sich Aloo Masala rasch zu einem beliebten und erschwinglichen Traditionsgericht. Für die Zubereitung werden Kartoffeln gekocht oder angebraten und mit Gewürzen wie Kurkuma und Chili kombiniert. Häufig beginnt die Zubereitung mit dem sogenannten „Tadka“, dem Anrösten der Gewürze in heißem Fett, wodurch sich die Aromen besonders intensiv entfalten können.
Eine Originalversion des Gerichts gibt es nicht. In Nordindien wird Aloo Masala häufig als weiches Gemüsegericht mit Tomaten und Zwiebeln serviert. In Südindien ist eher eine trockene, gelb gewürzte Variante verbreitet, die als Füllung der beliebten Masala Dosa – einem gefüllten Reis-Linsen-Crêpe – häufig zum Frühstück gegessen wird.
Gerade im Winter kann Aloo Masala ein wohltuendes Essen sein: Es ist warm, sättigend und reich an Gewürzen, die traditionell in der indischen Küche für ihre unterstützende Wirkung geschätzt werden. Kurkuma und Chili sorgen nicht nur für Geschmack, sondern auch für ein wärmendes Gefühl, während Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Kartoffeln viel Vitamin C enthalten und Energie liefern. Als Hauptgericht kann Aloo Masala beispielsweise mit Reis oder dem typisch indischen Naan-Brot serviert werden.
Aloo Masala – Zutatenliste
600 g Kartoffeln, festkochend
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer (ca. 4 x 3 cm)
4 EL Öl
30 g ungesalzene, gemahlene Cashewnüsse
2 TL Chilipulver
4 TL Paprikapulver, edelsüß
1,5 TL Koriander, gemahlen
1,5 TL Kurkuma, gemahlen
1.5 TL Tandoori Masala-Gewürz
2 TL Salz
400 ml Milch, 3,5 % Fett
250 g Crème fraîche
Zubereitung:
Kartoffeln 15-20 min kochen, abgießen, auskühlen lassen, pellen und grob würfeln. Zwiebel so fein wie möglich würfeln und in Öl andünsten. Knoblauch fein hacken, Ingwer fein reiben und beides kurz mit den Zwiebeln mitbraten.
Cashewkerne, Gewürze und Salz zu den Zwiebeln geben und unter ständigem Rühren braten. Alles mit der Hälfte der Milch ablöschen, erhitzen und einkochen lassen.
Crème fraîche mit der restlichen Milch verrühren und die Mischung nach und nach in das Curry einrühren. Zum Schluss Kartoffelwürfel zugeben und mitkochen. Für eine perfekte Cremigkeit bei Bedarf noch etwas Milch dazugeben. Das Curry schmeckt am besten richtig heiß und mit einer Scheibe Baguette oder einem typisch indischen Naan-Brot.
Das Rezept gibt es auch online: Aloo Masala
Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH (KMG)
Die genannten Eigenschaften einzelner Gewürze beruhen auf traditioneller Verwendung in der indischen Küche und ersetzen keine medizinische Beratung.
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