Kaffee ist selten nur ein Getränk.
Er ist der Beginn. Oder die Unterbrechung. Manchmal auch das, was zwischen zwei Gesprächen steht.
Der erste Kaffee des Tages schmeckt oft gar nicht bewusst. Man trinkt ihn, weil er dazugehört. Weil er signalisiert: Jetzt beginnt etwas.
Nicht der Geschmack weckt uns. Sondern das Ritual.
Die Tasse in der Hand. Die Wärme. Der erste Schluck, noch bevor der Kopf ganz sortiert ist.
Kaffee markiert Übergänge.
Vom Schlaf in den Tag. Von der Arbeit in die Pause. Von einem Termin in den nächsten.
Manchmal ist er Vorwand. „Lass uns einen Kaffee trinken“ heißt selten nur: Ich habe Durst. Es heißt: Lass uns reden. Oder zumindest nebeneinander sitzen.
In einer Welt, die schnell ist, bleibt der Kaffee oft der langsamste Moment.
Man wartet. Man gießt ein. Man setzt sich.
Und plötzlich ist da ein kleiner Raum, in dem nichts passieren muss.
Nicht jeder Kaffee ist besonders. Nicht jede Bohne ist handverlesen. Und nicht jeder Schluck ist Genuss.
Aber der Moment kann es sein.
Vielleicht ist es genau das, was wir suchen, wenn wir Kaffee trinken.
Nicht Koffein. Nicht Geschmack.
Sondern einen festen Punkt im Tag.
Einen Moment, der sagt: Hier bin ich.
—
Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
Kaffee ist selten nur ein Getränk.
Er ist der Beginn. Oder die Unterbrechung. Manchmal auch das, was zwischen zwei Gesprächen steht.
Der erste Kaffee des Tages schmeckt oft gar nicht bewusst. Man trinkt ihn, weil er dazugehört. Weil er signalisiert: Jetzt beginnt etwas.
Nicht der Geschmack weckt uns. Sondern das Ritual.
Die Tasse in der Hand. Die Wärme. Der erste Schluck, noch bevor der Kopf ganz sortiert ist.
Kaffee markiert Übergänge.
Vom Schlaf in den Tag. Von der Arbeit in die Pause. Von einem Termin in den nächsten.
Manchmal ist er Vorwand. „Lass uns einen Kaffee trinken“ heißt selten nur: Ich habe Durst. Es heißt: Lass uns reden. Oder zumindest nebeneinander sitzen.
In einer Welt, die schnell ist, bleibt der Kaffee oft der langsamste Moment.
Man wartet. Man gießt ein. Man setzt sich.
Und plötzlich ist da ein kleiner Raum, in dem nichts passieren muss.
Nicht jeder Kaffee ist besonders. Nicht jede Bohne ist handverlesen. Und nicht jeder Schluck ist Genuss.
Aber der Moment kann es sein.
Vielleicht ist es genau das, was wir suchen, wenn wir Kaffee trinken.
Nicht Koffein. Nicht Geschmack.
Sondern einen festen Punkt im Tag.
Einen Moment, der sagt: Hier bin ich.
—
Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
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