Blick auf vier Länder von der Aussichtsplattform auf dem Zugspitzgipfel © Roman Huber
100-jähriges Jubiläum
Von 1926 bis 2026: Seit 100 Jahren steht die Tiroler Zugspitzbahn für visionäre Ingenieurskunst, stetige Innovation und eindrucksvolle Naturerlebnisse auf Deutschlands höchstem Berg. Was als erste Seilbahn Tirols realisiert wurde, zählt heute zu den modernsten Großkabinenbahnen der Alpen. Passend zu zehn Jahrzehnten Seilbahngeschichte sprechen zehn folgende Gründe dafür, die Tiroler Zugspitzbahn auf die Bucketlist für 2026 zu schreiben.
1. In nur zehn Minuten auf den höchsten Gipfel Deutschlands
Den höchsten Gipfel Deutschlands in nur wenigen Minuten erreichen? Das gelingt ganz einfach mit den Panorama-Kabinen der Tiroler Zugspitzbahn. In nur zehn Minuten gelangen Besucher vom Tal auf den Gipfel und überwinden dabei 1.725 Höhenmeter – eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegende Landschaft und steiniges Gebirge inklusive.
2. Wetterwechsel hautnah erleben
Vom Frühling in den Winter in nur wenigen Minuten: Auch diesen Wetterwechsel können Gäste je nach Saison bei einer Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn erleben. Vom mildem Talwetter geht es ins hochalpine Klima, wo sich Wind, Temperatur und Sichtverhältnisse spürbar verändern – ein seltenes Erlebnis, das in Erinnerung bleiben dürfte.
3. 360-Grad-Alpenpanorama auf rund 400 Gipfel in vier Ländern
Am Gipfel angelangt, erwartet Gäste ein weiteres Highlight: ein beeindruckender 360-Grad-Rundblick über die Alpen. Die Fernsicht reicht bei klaren Bedingungen über Gipfel in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz und macht die Zugspitze zu einem der bedeutendsten Aussichtspunkte des Alpenraums.
4. Frühstück über den Wolken zum Sonnenaufgang
Frühaufsteher aufgepasst: Wer den Sonnenaufgang aus einer spektakulären Perspektive bestaunen möchte, kann dies bei einer der Sonnenaufgangsfahrten der Tiroler Zugspitzbahn tun. Mit den Sonderfahrten ab 5:50 Uhr gelangen Gäste pünktlich auf den Gipfel, um dort die ersten Sonnenstrahlen aufzusaugen. Abgerundet wird das Erlebnis mit einem Sonnenaufgangsfrühstück im Panorama-Gipfelrestaurant.
5. Fondue-Abend auf fast 3.000 Metern
Auch abends, wenn sich der Himmel in warmen Farben färbt, gibt es an ausgewählten Tagen ein kulinarisches Erlebnis, das in Erinnerung bleiben dürfte: die Fondue-Abende im Panorama-Gipfelrestaurant. Das romantische Erlebnis auf Deutschlands höchstem Berg mit Fondue Bourguignonne, einem Salatbuffet und Dessert wird durch musikalische Unterhaltung und dem rotglühenden Panorama stimmig abgerundet. Die Tiroler Zugspitzbahn bringt Gäste anschließend zurück ins Tal.
6. Interaktives Gipfelerlebnis mit dem Audio-Guide „Hearonymus“
Bereits während der Auffahrt mit einer der 100 Personen fassenden Kabinen der Tiroler Zugspitzbahn versorgt ein digitaler Audio-Guide Interessierte mit spannenden Hintergrundinformationen. Entlang mehrerer Hörstationen vermittelt die kostenlose Hearonymus-App Wissenswertes zu Seilbahntechnik, Naturraum und Geschichte der Zugspitze und ist bequem über das Smartphone abrufbar.
7. Fotospot der Extraklasse
Wolkenmeere, Fernblicke, zahlreiche Gipfel und wechselnde Lichtstimmungen: Die Panoramaterrasse am Gipfel bietet nicht nur einmalige Ausblicke, sondern ist auch idealer Fotospot für Erinnerungsbilder, die Eindruck hinterlassen. So entstehen Motive, die vom eindrucksvollen Erinnerungsfoto bis zum reichweitenstarken Social-Media-Post reichen.
8. Erlebniswelt „Faszination Zugspitze“
Einen besonderen Einblick in die Geschichte der Zugspitze und den Bau der ersten Tiroler Seilbahn gibt das direkt an der Bergstation gelegene Erlebnismuseum. Interaktive Stationen, historische Originalaufnahmen und ein dreidimensionales Zugspitzmodell führen bis zu einer Glasfront mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Highlights sind der Glasboden in rund 200 Metern Höhe sowie ein Kaleidoskop, die das Naturschauspiel am Gipfel erlebbar machen.
9. BAHNORAMA anno 1926: Auf den Spuren der ersten Seilbahn Tirols
Zurück an der Talstation befinden sich heute an der Stelle von Tirols erster Bergbahn im BAHNORAMA der Original-Seilbahnantrieb von 1926 sowie deren Führerstand mit alten Bedienelementen, wo Gäste den bewegten Mechanismus in Aktion erleben. Ein Besuch lohnt sich vor allem in diesem Jahr – genau 100 Jahre nach Inbetriebnahme der ersten Seilbahn Tirols.
10. 100 Jahre Tiroler Zugspitzbahn: Ein Jahrhundert Pioniergeist
Über zehn Jahrzehnte hinweg wurde die Bahn kontinuierlich weiterentwickelt, von den Anfängen der alpinen Seilbahntechnik bis zur heutigen Panorama-Großkabinenbahn. Als erste Seilbahn Tirols gilt die Tiroler Zugspitzbahn als Pionier der Branche und steht exemplarisch für alpinen Fortschritt, technische Innovation und nachhaltige Erschließung des Hochgebirges – Pioniergeist, der bei einem Besuch vor Ort erlebbar wird.
Weitere Informationen zum Jubiläum und zu aktuellen Angeboten finden sich unter zugspitze.tirol.
Quelle: Tiroler Zugspitzbahn
Die genannten Angebote, Termine und Beschreibungen basieren auf Angaben des Betreibers. Änderungen vorbehalten. Eine redaktionelle Prüfung technischer oder historischer Detailangaben erfolgte nicht.
Blick auf vier Länder von der Aussichtsplattform auf dem Zugspitzgipfel © Roman Huber
100-jähriges Jubiläum
Von 1926 bis 2026: Seit 100 Jahren steht die Tiroler Zugspitzbahn für visionäre Ingenieurskunst, stetige Innovation und eindrucksvolle Naturerlebnisse auf Deutschlands höchstem Berg. Was als erste Seilbahn Tirols realisiert wurde, zählt heute zu den modernsten Großkabinenbahnen der Alpen. Passend zu zehn Jahrzehnten Seilbahngeschichte sprechen zehn folgende Gründe dafür, die Tiroler Zugspitzbahn auf die Bucketlist für 2026 zu schreiben.
1. In nur zehn Minuten auf den höchsten Gipfel Deutschlands
Den höchsten Gipfel Deutschlands in nur wenigen Minuten erreichen? Das gelingt ganz einfach mit den Panorama-Kabinen der Tiroler Zugspitzbahn. In nur zehn Minuten gelangen Besucher vom Tal auf den Gipfel und überwinden dabei 1.725 Höhenmeter – eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegende Landschaft und steiniges Gebirge inklusive.
2. Wetterwechsel hautnah erleben
Vom Frühling in den Winter in nur wenigen Minuten: Auch diesen Wetterwechsel können Gäste je nach Saison bei einer Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn erleben. Vom mildem Talwetter geht es ins hochalpine Klima, wo sich Wind, Temperatur und Sichtverhältnisse spürbar verändern – ein seltenes Erlebnis, das in Erinnerung bleiben dürfte.
3. 360-Grad-Alpenpanorama auf rund 400 Gipfel in vier Ländern
Am Gipfel angelangt, erwartet Gäste ein weiteres Highlight: ein beeindruckender 360-Grad-Rundblick über die Alpen. Die Fernsicht reicht bei klaren Bedingungen über Gipfel in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz und macht die Zugspitze zu einem der bedeutendsten Aussichtspunkte des Alpenraums.
4. Frühstück über den Wolken zum Sonnenaufgang
Frühaufsteher aufgepasst: Wer den Sonnenaufgang aus einer spektakulären Perspektive bestaunen möchte, kann dies bei einer der Sonnenaufgangsfahrten der Tiroler Zugspitzbahn tun. Mit den Sonderfahrten ab 5:50 Uhr gelangen Gäste pünktlich auf den Gipfel, um dort die ersten Sonnenstrahlen aufzusaugen. Abgerundet wird das Erlebnis mit einem Sonnenaufgangsfrühstück im Panorama-Gipfelrestaurant.
5. Fondue-Abend auf fast 3.000 Metern
Auch abends, wenn sich der Himmel in warmen Farben färbt, gibt es an ausgewählten Tagen ein kulinarisches Erlebnis, das in Erinnerung bleiben dürfte: die Fondue-Abende im Panorama-Gipfelrestaurant. Das romantische Erlebnis auf Deutschlands höchstem Berg mit Fondue Bourguignonne, einem Salatbuffet und Dessert wird durch musikalische Unterhaltung und dem rotglühenden Panorama stimmig abgerundet. Die Tiroler Zugspitzbahn bringt Gäste anschließend zurück ins Tal.
6. Interaktives Gipfelerlebnis mit dem Audio-Guide „Hearonymus“
Bereits während der Auffahrt mit einer der 100 Personen fassenden Kabinen der Tiroler Zugspitzbahn versorgt ein digitaler Audio-Guide Interessierte mit spannenden Hintergrundinformationen. Entlang mehrerer Hörstationen vermittelt die kostenlose Hearonymus-App Wissenswertes zu Seilbahntechnik, Naturraum und Geschichte der Zugspitze und ist bequem über das Smartphone abrufbar.
7. Fotospot der Extraklasse
Wolkenmeere, Fernblicke, zahlreiche Gipfel und wechselnde Lichtstimmungen: Die Panoramaterrasse am Gipfel bietet nicht nur einmalige Ausblicke, sondern ist auch idealer Fotospot für Erinnerungsbilder, die Eindruck hinterlassen. So entstehen Motive, die vom eindrucksvollen Erinnerungsfoto bis zum reichweitenstarken Social-Media-Post reichen.
8. Erlebniswelt „Faszination Zugspitze“
Einen besonderen Einblick in die Geschichte der Zugspitze und den Bau der ersten Tiroler Seilbahn gibt das direkt an der Bergstation gelegene Erlebnismuseum. Interaktive Stationen, historische Originalaufnahmen und ein dreidimensionales Zugspitzmodell führen bis zu einer Glasfront mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Highlights sind der Glasboden in rund 200 Metern Höhe sowie ein Kaleidoskop, die das Naturschauspiel am Gipfel erlebbar machen.
9. BAHNORAMA anno 1926: Auf den Spuren der ersten Seilbahn Tirols
Zurück an der Talstation befinden sich heute an der Stelle von Tirols erster Bergbahn im BAHNORAMA der Original-Seilbahnantrieb von 1926 sowie deren Führerstand mit alten Bedienelementen, wo Gäste den bewegten Mechanismus in Aktion erleben. Ein Besuch lohnt sich vor allem in diesem Jahr – genau 100 Jahre nach Inbetriebnahme der ersten Seilbahn Tirols.
10. 100 Jahre Tiroler Zugspitzbahn: Ein Jahrhundert Pioniergeist
Über zehn Jahrzehnte hinweg wurde die Bahn kontinuierlich weiterentwickelt, von den Anfängen der alpinen Seilbahntechnik bis zur heutigen Panorama-Großkabinenbahn. Als erste Seilbahn Tirols gilt die Tiroler Zugspitzbahn als Pionier der Branche und steht exemplarisch für alpinen Fortschritt, technische Innovation und nachhaltige Erschließung des Hochgebirges – Pioniergeist, der bei einem Besuch vor Ort erlebbar wird.
Weitere Informationen zum Jubiläum und zu aktuellen Angeboten finden sich unter zugspitze.tirol.
Quelle: Tiroler Zugspitzbahn
Die genannten Angebote, Termine und Beschreibungen basieren auf Angaben des Betreibers. Änderungen vorbehalten. Eine redaktionelle Prüfung technischer oder historischer Detailangaben erfolgte nicht.
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