Über Unterwäsche spricht man selten. Schon gar nicht ernsthaft.
Dabei ist sie das Kleidungsstück, das uns am nächsten ist. Den ganzen Tag. Ohne Publikum. Ohne Applaus.
Vielleicht liegt genau darin ihre Bedeutung.
Unterwäsche ist nichts, womit man sich zeigt. Sie ist nichts, womit man beeindrucken will. Sie ist das, was man trägt, wenn niemand hinschaut.
Und trotzdem treffen Männer hier Entscheidungen. Bewusst oder unbewusst.
Enge oder Weite. Baumwolle oder Stretch. Altbewährt oder neu ausprobiert.
Oft geht es dabei weniger um Stil als um ein Gefühl. Um Halt. Um Freiheit. Um sich nicht ständig korrigieren zu müssen.
Viele Männer tragen Unterwäsche aus Gewohnheit. Weil sie es immer so gemacht haben. Weil man sich irgendwann daran gewöhnt hat, dass etwas zwickt, rutscht oder spannt.
Und irgendwann hält man das für normal.
Aber vielleicht ist genau das der Punkt, an dem man ehrlicher hinschauen darf.
Nicht jede Unterwäsche muss „gut aussehen“. Aber sie sollte sich gut anfühlen.
Nicht sexy. Nicht angesagt. Sondern richtig.
Für den eigenen Körper. Für den eigenen Alltag. Für das eigene Wohlbefinden.
Es ist kein Zeichen von Nachlassen, wenn man Komfort schätzt. Im Gegenteil.
Wer sich im eigenen Körper wohlfühlt, steht anders. Bewegt sich anders. Und strahlt etwas anderes aus.
Unterwäsche ist kein Statement nach außen. Aber sie sagt viel darüber aus, wie man mit sich selbst umgeht.
Vielleicht ist sie genau deshalb so ehrlich.
—
Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
Über Unterwäsche spricht man selten. Schon gar nicht ernsthaft.
Dabei ist sie das Kleidungsstück, das uns am nächsten ist. Den ganzen Tag. Ohne Publikum. Ohne Applaus.
Vielleicht liegt genau darin ihre Bedeutung.
Unterwäsche ist nichts, womit man sich zeigt. Sie ist nichts, womit man beeindrucken will. Sie ist das, was man trägt, wenn niemand hinschaut.
Und trotzdem treffen Männer hier Entscheidungen. Bewusst oder unbewusst.
Enge oder Weite. Baumwolle oder Stretch. Altbewährt oder neu ausprobiert.
Oft geht es dabei weniger um Stil als um ein Gefühl. Um Halt. Um Freiheit. Um sich nicht ständig korrigieren zu müssen.
Viele Männer tragen Unterwäsche aus Gewohnheit. Weil sie es immer so gemacht haben. Weil man sich irgendwann daran gewöhnt hat, dass etwas zwickt, rutscht oder spannt.
Und irgendwann hält man das für normal.
Aber vielleicht ist genau das der Punkt, an dem man ehrlicher hinschauen darf.
Nicht jede Unterwäsche muss „gut aussehen“. Aber sie sollte sich gut anfühlen.
Nicht sexy. Nicht angesagt. Sondern richtig.
Für den eigenen Körper. Für den eigenen Alltag. Für das eigene Wohlbefinden.
Es ist kein Zeichen von Nachlassen, wenn man Komfort schätzt. Im Gegenteil.
Wer sich im eigenen Körper wohlfühlt, steht anders. Bewegt sich anders. Und strahlt etwas anderes aus.
Unterwäsche ist kein Statement nach außen. Aber sie sagt viel darüber aus, wie man mit sich selbst umgeht.
Vielleicht ist sie genau deshalb so ehrlich.
—
Ein Originalbeitrag auf maennerformat.
Von Jürgen.
Gedanken über Männerthemen, Beziehungen und das Leben dazwischen.
Ohne Show. Ohne Rollenbilder.
Dafür mit Haltung.
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