Wohnen & Leben

Einleuchtende Energiespartipps für zu Hause

Anwesenheitssensoren lohnen sich überall dort, wo wir uns normalerweise nur kurz aufhalten, und entlasten den Geldbeutel spürbar, etwa im Flur. (Foto: licht.de/Paulmann)

Fünf Ideen zum Internationalen Energiespartag

Strom ist in Zeiten der Energieknappheit rar und teuer. Deswegen sparen wir Energie, wo und wann immer es geht – nicht nur am 5. März 2023, dem Internationalen Energiespartag. Die gute Nachricht: Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen sank der Anteil der Beleuchtung am Stromverbrauch privater Haushalte 2021 auf rund acht Prozent – 2019 waren es noch 15 Prozent. Dennoch schlummert zu Hause oft noch manches ungenutzte Sparpotenzial. Fünf Tipps der Brancheninitiative licht.de helfen, stromsparend zu beleuchten und sich dabei wohlzufühlen.

Tipp 1: Auf LED umsteigen

Höchste Zeit, sich von den letzten Glüh- oder Halogenlampen zu trennen. licht.de rechnet vor: Rund 50 Euro im Jahr lassen sich sparen, wenn nur eine einzige alte 60-Watt-Glühlampe durch eine gleich helle LED-Lampe mit sechs Watt ersetzt wird. Das gilt bei einer Nutzung von täglich sechs Stunden und 42 Cent pro Kilowattstunde. Andere klassische Leuchtmittel wie Energiesparlampen oder Leuchtstofflampen verschwinden schrittweise vom Markt und sind daher keine Alternative zur LED.

Tipp 2: Aus Zimmer raus, Licht aus

Wer Energie sparen will, schaltet beim Verlassen des Raumes die Beleuchtung aus. LED-Lichtquellen sind schaltfest und können nahezu beliebig oft ein- und wieder ausgeschaltet werden  – und es wird sofort hell.

Tipp 3: Präsenzsensoren nutzen

Präsenzsensoren machen das Betätigen des Lichtschalters überflüssig und schalten das Licht ein und aus, sobald jemand den Raum betritt oder verlässt. Anwesenheitssensoren lohnen sich überall dort, wo wir uns normalerweise nur kurz aufhalten, und entlasten den Geldbeutel spürbar: beispielsweise am Hauseingang, im Flur, Treppenhaus, Wirtschaftsraum oder in der Garage.

Tipp 4: Dimmen

Ein Dimmer lässt weniger Strom fließen – und spart auf diese Weise Energie. Die Lichtquelle wird nicht voll beansprucht, was ihre Lebenszeit verlängert. Und das Beste: Dimmer schaffen ein gemütliches Ambiente.

Tipp 5: Tageslicht tut gut

Tageslicht kostet nichts und tut gut. Es ist die natürliche Form des Lichts, auf die der Mensch eingestellt ist. Künstliches Licht brauchen wir also immer dann, wenn das Tageslicht nicht ausreicht.

Gewusst wie, spart also Energie. Viele weitere Denkanstöße und Hinweise hat licht.de zusammengetragen. Wie sich schon mit kleinen Maßnahmen viel Strom im Haushalt sparen lässt, erklärt die Initiative auf ihrer Webseite: www.licht.de/energiesparen

Quelle: licht.de

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