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Keine Kopfschmerzen mehr vor dem Monitor (Anzeige)

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Die tägliche Arbeit am Monitor kann zu einer Herausforderung werden. Sie belastet sowohl die Augen als auch den Kopf. Kopfschmerzen sind keine Seltenheit. Doch wie kann dem vorgebeugt werden? Hierbei kommt es nicht nur darauf an, den passenden Computer Monitor auszuwählen.

Die Auswahl der passenden Möbelstücke

Einen großen Einfluss darauf, wie es dem Kopf und dem Körper geht, haben die Möbel, die zum Einsatz kommen. Dies gilt für den Schreibtisch ebenso, wie auch für den Bürostuhl. Ziel ist es, dass der Körper gerade ist und die Augen nach vorne schauen. Wird der Kopf gebeugt, wirkt sich dies direkt auf die Muskeln aus und führt zu Verspannungen. Bei einem geraden Kopf wird dafür gesorgt, dass Schultern, Nacken und auch Rücken frei von Druck sind. Dies beugt weiteren Verspannungen vor.

Dies lässt sich durch den passenden Tisch sowie den richtigen Bürostuhl durchaus erzielen. Mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch kann eine sehr gute Anpassung an die eigene Körpergröße erfolgen. Auch der Stuhl sollte in vielen Bereichen anpassbar sein. Mit einer Lendenstütze wird der Rücken entlastet. Eine weitere Entlastung stellt die Kopfstütze dar. Dadurch fällt es deutlich leichter, den Kopf in einer geraden Position halten zu können.

Auf Blaufilter setzen

Immer häufiger wird darauf verwiesen, dass der Einsatz von Blaufiltern sinnvoll sein kann. Es gibt bereits Monitore, die über integrierte Blaufilter verfügen. Wenn ein Monitor bereits vorhanden ist, dieser allerdings keinen Blaufilter hat, kann auch eine Computerbrille mit einem solchen Filter verwendet werden. Interessant ist zu wissen, dass es sogar Unternehmen gibt, die für den Kauf einer solchen Blaufilter-Brille aufkommen, damit die Augen der Mitarbeiter entlastet werden.

Die Wirkung von Pausen nicht unterschätzen

Nicht umsonst heißt es immer wieder, dass die Augen auch Zeit brauchen, damit sie sich erholen können. Es ist verständlich, dass konzentriertes Arbeiten nicht einfach so unterbrochen werden kann. Dennoch ist genau das eine Hilfe dabei, dass die Augen nicht überlastet werden. Oft reichen schon ein paar Minuten aus, um ihnen Zeit für Entspannung zu geben. Es gibt den Tipp, sich für eine kurze Zeit auf einen Punkt in der Ferne zu konzentrieren. Dieser Punkt sollte sich nicht auf einem technischen Gerät befinden.

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