Fahrrad

HOP-ON, HOP-OFF: Ein Hoch auf den Tiefeinsteiger

(c) Bild: Coboc

Mit der neuen Kallio-Linie feiert E-Bike-Spezialist Coboc ein Hoch auf den Tiefeinsteiger: Unabhängig von Alter und Geschlecht chauffiert das Kallio mit zehn Gängen, Minimalgewicht und einer Feinsteuerung via Smartphone seinen Fahrer mit unsichtbarer elektrischer Power durch den urbanen Alltag.

Tiefeinsteiger – bei den meisten eine Assoziation auf ein langweiliges und träges Zweirad-Monstrum für ältere Semester. Dass das Ganze aber auch in schön geht, mit einer ungeahnten Leichtigkeit, die problemlos auch ohne elektrischen Rückenwind fahrbar ist, stellt E-Bike-Spezialist Coboc mit seinen neuen Tiefeinsteiger-Modellen unter Beweis.

Damit bekommt Cobocs komfortable SEVEN-Linie mit Kallio in der sportlicheren Variante und mit Kallio Comfort mit Federung Zuwachs. In der gewohnt minimalistischen Konstruktion der Heidelberger, lässt weder das eine noch das andere Modell vermuten, dass aus dem Inneren ein kraftvoller Elektroantrieb Vorschub leistet: Motor, Akku, Kabel – alles sauber versteckt. Und mit gerade einmal 17,5 Kilogramm überaus leicht zu handeln. Dazu trägt auch das sauber abgestimmte Zusammenspiel von Muskelkraft mit der eigens entwickelten Antriebstechnologie Coboc Electric Drive bei. Mit Leistungsspitzen von bis zu 500 Watt beschleunigt der Hinterradnabenmotor im Nu auf ein sportliches Tempo, das mühelos auch über lange Distanzen gehalten werden kann. Gerade dabei spielt die Comfort-Variante ihre Vorteile aus, denn Dank Federgabel, weichem Gel-Sattel und Federsattelstütze werden nicht nur die Bandscheiben, sondern auch das Sitzfleisch geschont – nur der Fahrtwind treibt Freudentränen in die Augen. Mehr noch, verbunden via Bluetooth lässt sich auch die gesamte Fahrdynamik nach den individuellen Wünschen direkt vom Smartphone aus konfigurieren. In Sachen Komfort ist beiden Modellen natürlich auch die aufrechte Sitzposition und der tiefe Einstieg zuträglich, der auf den täglichen Wegen ein schnelles Hop-on und Hop-off durch den Stadtpark oder beim Einkauf ermöglicht. Apropos Einkauf: da ist ein Taschenhalter natürlich unerlässlich. Sieht man nicht beim Kallio? Stimmt. Die Halter für zwei Seitentaschen und Schutzbleche sind erst auf den zweiten Blick erkennbar, denn dezent und formschön passt sich beides der Kontur des Hinterrades an. Wer hingegen einen klassischen Gepäckträger bevorzugt, fährt mit dem Racktop gut – einem Aufsatz mit Federklappe, der die gängigen Fahrradkörbe aufnimmt. Eine breite Bereifung, hydraulische Bremsen, Frontlicht von Supernova und ein ins Schutzblech integriertes LED-Rücklicht runden die Annehmlichkeiten beim Kallio ab.

Ein Mythos übrigens, dass Tiefeinsteiger ausschließlich der Damenwelt gewidmet sind. Die neue SEVEN-Linie gibt es in drei Größen, so dass auch Mann unabhängig von Alter und Status bequem auf dem Kallio abrollen kann.

Quelle: Coboc

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